Bei der vierten Demo in Frankfurt „FRIDAY FOR FUTURE FFF – Freitage für die Zukunft) ging es von der Bockenheimer Warte über Opernplatz, Hauptwache, Zeil bis zum Römer jeweils mit kleinen Zwischenkundgebungen. 500 waren es dieses Mal die mitgemacht haben. Die Jugendlichen setzen sich für mehr Umwelt ein und protestieren gegen den Klimawandel.

Nach dem Protestmarsch sollte ein Dialog stattfinden. Das scheint der beste Weg zu sein. So machen es Schweizer Schüler https://www.telezueri.ch/telebaern-news/ueber-200-schueler-debattieren-ueber-klimawandel-134046795

Großeltern unterstützen diese Bewegung jetzt auch in Frankfurt.

Die Eindrücke vom Römer:

https://youtu.be/MZJeb_Qa5sU

Mein erster Aufruf in der Öffentlichkeit:

https://www.youtube.com/watch?v=rlrmNZiahaM&feature=youtu.be

Karlheinz Grabmann aus Frankfurt, 71 Jahre, Rentner, zwei Söhne, drei Enkelkinder hat dazu aufgerufen und die Jugendlichen begrüßen dies sehr!

Die Stimmung ist sehr herzlich untereinander und die jungen Menschen sind sofort offen und freuen sich, dass Sie mit der Demonstration jetzt auch verbündete aus der Großelternschaft haben.

Sie meinen die Politiker und Verantwortlichen sollten erst mal ihre Hausaufgaben machen, dann gehen Sie auch wieder Freitag in die Schule.

Die Ansichten die Sie vorgetragen haben bei den kleinen Zwischenkundgebungen an der Oper, Hauptwache und Römer teile ich.

Menschen die nicht so gut zu Fuß sind, können sich bei den kleinen Kundgebungen, hier prima einbringen, was vereinzelt auch gemacht wurde. Ich habe am Römer mit einigen Touristen z.B. aus Freiburg gesprochen die sich ebenfalls für die Umwelt einsetzen. Auch bei Ihnen ist das Problem bauen, bauen, bauen ähnlich des geplanten Stadtteils an der A5 bei uns.

Auch Vertreter der Grüne Lunge Frankfurt und andere Organisationen wollen Klima schützen und verteilten Handzettel.

Ein Teilnehmer der seit Jahren in Frankreich lebt, hat mir von den Gelben Westen berichtet. Man hofft in Frankreich, dass die Regierung nicht nur den Kontakt zu den Gelbwesten sucht , sondern künftig auch dauerhaft etwas tut. Nur beruhigen, beschwichtigen und dann nichts machen seitens der Politik – diese Gefahr bleibt bestehen.

Meine erste Demo – fand ich mit den Jugendlichen super – sie haben für gute Stimmung miteinander gesorgt!

Für manche Autofahrer privat oder auch geschäftlich – Sie mussten geduldig ausharren jeweils ca. 5-10 Minuten auf der Strecke.

Die Polizei hat die Sicherheit für die Straße und die Teilnehmer bestens geregelt. Note 1.

An der Kommunikation intern zwischen der Versammlungsleitung – Ordnungsamt – Polizei sind noch Potentiale vorhanden.

Die Ordner aus der Demo-Gemeinde können hier noch mehr einwirken und die Anweisungen der Polizei mithelfen abzusichern. Z.b. Demozug nur auf einer Straßenseite…

Leider waren nur zwei Tage Zeit um Interessenten diese Demo mitzuteilen. Die Jugendlichen sind spontan. Einige hatten erst 1 Stunde vorher davon gehört. Bei Oma und Opas sollte dies schon früher bekannt sein.

Es ist noch viel Luft nach oben in allen Lebens- Bereichen vorhanden, Frankfurt und die Welt besser zu machen!

Ihr Karlheinz Grabmann