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Anfangs waren sie nur ein paar Jugendliche mit einer Idee. Nach dem Vorbild der 16-jährigen Greta Thunberg [2] setzten sich Luisa und Co. freitags vors örtliche Rathaus statt ins Klassenzimmer. Sie blieben hartnäckig – und wurden schnell mehr. Unter dem Motto „Fridays for Future“ protestieren mittlerweile Woche für Woche Zehntausende Schüler/innen und Studierende.[3] „Ihr verspielt unsere Zukunft – handelt endlich!“, fordern sie.  Die Jugendlichen bekommen viel Zuspruch – aber auch Hass von Erwachsenen: Rechte Gruppen und Klimaleugner/innen greifen sie auf Facebook und Twitter an. Beleidigungen sollen die jungen Menschen zum Schweigen zu bringen. Greta Thunberg hat das erlebt, und auch Luisa muss wegen ihres Engagements Tausende Hasskommentare lesen. Aufgeben? Für Luisa keine Option: „Diese Reaktionen zeigen ja, dass wir den Finger in die Wunde legen.“  Jetzt dürfen wir Luisa und ihre Mitstreiter/innen nicht alleine lassen. Bitte zeigen Sie Ihre Solidarität mit den Schüler/innen – und helfen Sie dabei, ihre Forderungen in ganz Deutschland zu verteilen! Bestellen Sie die Aufkleber und unterstützen Sie die engagierten jungen Menschen.

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In Frankfurt hat die erste Fraktion im Stadtparlament einen Antrag geschrieben aufgrund des anhaltenden Freitags-Schulstreiks zum Thema Klimaschutz und fordert das Schulfach „Umweltbildung“ in Frankfurter Schulen.

Erwachsene, Eltern und Großeltern sollten die Termine am 1. und 15.3. hier in Frankfurt besonders unterstützen und mitmachen.