In Deutschland bluten ganze Regionen aus. Alte Häuser verfallen, die Busse fahren bestenfalls vier Mal pro Tag und der nächste Arzt ist 20 Kilometer weit weg. Das kann so nicht weitergehen. Dies trifft auch für unsere nähere Umgebung im Radius von 100 km zu.

Diese Ansicht teilen die Menschen in Deutschland schon seit längerer Zeit. Rettet die Dörfer die bessere Alternative als das Wachstum in Frankfurt, was nur zusätzliche Probleme schafft. Siehe diesen Beitrag von 2017 http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kommentar-rettet-die-doerfer-1.3524177

Auch unser Heimatboden muss gerettet werden. Es gibt bessere Lösungen für uns Frankfurter als das geplante Neubaugebiet.

Unser OB Kandidat Michael Weingärtner, die FREIEN WÄHLER FRANKFURT und ich im besonderen bin gegen die Pläne der Stadtregierung von CDU, SPD und GRÜNEN. Der ausgelegte Köder 30 bzw. 40% Förderung von bezahlbaren Wohnungen löst doch nicht das Wohnungsproblem in Frankfurt. Diese Versprechen werden immer wieder gemacht, siehe auch das angebliche Musterbeispiel Riedberg. Wem hat es geholfen?

Auch hier wurden die Interessen der Bürger mit Füßen getreten. Man setzt sich einfach über bestehende Gesetze hinweg. Baut an Strommasten ABG Wohungen, obwohl man einen Abstand von 400 Meter einhalten müsste.  Die Verstrahlung spielt keine Rolle, sprich Gesundheit dieser Bewohner. In 10 Jahren werden die Sünden dieses neuen Stadtteiles sichtbarer werden. Natürlich gibt es auch GUTES. Der Ausbau der Uni, die Riedberg Schulen und der ideale Standort zu Frankfurt und den Anschlußverbindungen.  Über das Klima und die Feinstaubbelastungen wird noch zu sprechen sein!

Mein Hinweis auf die Bürgerinitiative Heimatboden will ich nicht verzichten, dass liegt mir persönlich sehr am Herzen, dass sich viele Bürger entscheiden, die Petition zu unterstützen http://www.heimatboden-frankfurt.de/presse/rettet-die-doerfer/

PS. Informationen zu Michael Weingärtner http://des-michels-politik.blogspot.de/2017/01/warum-mache-ich-das-eigentlich.html