Wir schenken Ihnen reinen Wein ein.

 

Die FREIE WÄHLER HESSEN UND FRANKFURT

wollen für Sie in den Hessischen Landtag.

 

Erststimme für die Persönlichkeitswahl der Direktkandidaten

z.B. Wahlkreis 35 Frankfurt II Karlheinz Grabmann

Zweitstimme für die Partei

 

Unsere aktuellen Meinungen finden Sie jeweils auf den Kandidaten-Check z.B. HR per Video ab 01.10.2018 oder auf abgeordnetenwatch.de, auf unseren unterschiedlichsten Webseiten der Partei oder der Kandidaten, auf den Social-Media-Plattformen oder auch als Werbespot im Hessischen Rundfunk/Fernsehen.

Auch von anderen Organisationen z.B. Bund der Steuerzahler hier

Hessische Landtagswahl am 28. Oktober 2018

Fragen an die Parteien

Als überparteilicher und unabhängiger Verein spricht der Bund der Steuerzahler Hessen natürlich keine Wahlempfehlungen aus. Wir haben aber die im Bundestag vertretenen hessischen Parteien rechtzeitig vor der Landtagswahl am 28. Oktober 2018 nach ihren Positionen zu verschiedenen finanzpolitischen Themen gefragt. Außerdem geben wir auch allen anderen zur Wahl zugelassenen Parteien die Möglichkeit, die Fragen zu beantworten. Die Antworten dokumentieren wir hier ungekürzt. So kann sich jeder interessierte Wähler ein Bild von den finanzpolitischen Vorstellungen der hessischen Parteien machen.

Die Antworten haben wir mit Fotos der jeweiligen Spitzenkandidaten bebildert:
Volker Bouffier, CDU (Foto: CDU Hessen, Tobias Koch)
Thorsten Schäfer-Gümbel, SPD (Foto: SPD Hessen, Susie Knoll)
Priska Hinz und Tarek Al-Wazir, Bündnis 90/Die Grünen (Foto Hinz: Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz – S. Feige; Foto Al-Wazir: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung)
Janine Wissler und Jan Schalauske, DIE LINKE (Fotos: DIE LINKE. Fraktion im Hessischen Landtag)
René Rock, FDP (Foto: FDP Hessen)
Dr. Dr. Rainer Rahn, AfD (Foto: AfD Hessen)
Engin Eroglu (Foto: Freie Wähler Hessen)

Übrigens: Nachdem nun feststeht, welche Parteien zur Landtagswahl zugelassen sind, können uns die übrigen Parteien gerne ihre Antworten auf unsere 10 Fragen zukommen lassen. Wir werden die Antworten der anderen Parteien dann ebenfalls hier veröffentlichen.

https://www.steuerzahler-hessen.de/Landtagswahl/5280b2018/index.html

Auszug:

Kinderbetreuung

Freie Wähler-Spitzenkandidat Engin Eroglu 

Freie Wähler
FREIE WÄHLER spricht sich für eine gänzliche Gebührenbefreiung im Bildungssystem aus. Gerade im Bereich der frühkindlichen Bildung gilt es zudem, notwendige Reformmaßnahmen schnellstmöglich umzusetzen, um Bildungsgerechtigkeit von Anfang an sicherzustellen. Für Bildungsgerechtigkeit von Anfang an muss eine Kita-Pflicht ab dem 4. Lebensjahr verbindlich eingeführt werden. Durch die Schaffung eines festen zeitlichen Rahmens von 8 bis 12 Uhr wird allen Kindern die Teilnahme an einem festen Kerncurriculum ermöglicht, wodurch einheitliche Elemente der frühkindlichen Bildung vermittelt werden können. Ein reines Betreuungsangebot im Sinne einer Beaufsichtigung lehnen wir ab. Durch einen solch standardisierten Bildungsplan für Kinder ab dem 4. Lebensjahr bei gleichzeitigem Pflichtbesuch in den letzten beiden Jahren vor Schuleintritt wird eine verbindliche Bildungsqualität erreicht, die einen erfolgreichen und nahtlosen Übergang von der Kita in die Grundschule garantiert. Hierfür muss
der hessische Bildungs- und Erziehungsplan eine grundlegende Überarbeitung erfahren und verbessert werden. Frühkindliche Bildung wirkt sich nachhaltig positiv auf die zukünftigen Bildungs- und Lernprozesse unserer Kinder aus und trägt maßgeblich dazu bei, Chancengleichheit zu schaffen. In den ersten Lebensjahren bis zum Grundschuleintritt wird die Basis für die Entwicklungs- und Bildungschancen gelegt. Die Frühkindliche
Bildung, bestehend aus Bildung, Erziehung und Betreuung, muss in den Fokus gerückt werden, da sie den Ausgangspunkt eines jeden Kindes im Bildungssystem darstellt. Daher ist ein einheitlicher und verbindlicher Bildungs- und Erziehungs-plan (BEP) für Kinder von 0 bis 10 Jahren dringend notwendig. Frühkindliche Bildung kann nur von gut ausgebildeten pädagogischen Fachkräften geleistet werden. Daher müssen Leitungen und Führungspersonal von Krippeneinrichtungen für Kinder von 0 bis 3 Jahren und Kindertagesstätten für Kinder von 3 bis 6 Jahren zukünftig ausschließlich mit qualifiziertem Fachpersonal besetzt werden.

Elementarpädagog*innen sowie Sozialpädagog*innen mit Hochschulstudium haben gemeinsam mit Erzieher*innen die größtmögliche Fachexpertise, um den gestellten Anforderungen von Bildung, Erziehung und Betreuung vor Ort fachlich gerecht werden zu können. Durch Einbeziehung akademischer Bildungsberufe werden Erzieher*innen in ihrer eigentlichen Arbeit, der Kinderbetreuung, deutlich entlastet. Zugleich werden die zentralen und relevanten Aspekte frühkindlicher Bildung von eigens hierfür ausgebildeten Fachkräften vermittelt, die zudem auch die administrative Leitung der Einrichtungen übernehmen. Auch der zusätzliche Einsatz von Ergänzungsfachkräften – beispielsweise Kinderpfleger*innen, Sozialassistent*innen, Umwelt und Bewegungspädagog*innen sowie Ernährungsberater*innen – soll künftig für eine zusätzliche Unterstützungder Erzieher*innen sorgen. Dadurch kann auch die frühkindliche Bildung in verschiedenen Schwerpunkten professionalisiert werden. Beispielhaft sei hier auf die Ernährungslehre sowie die noch immer fehlende Kooperation von Kindertageseinrichtungen und Sportvereinen verwiesen. Die staatlich geprüfte Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher muss ergänzend hierzu künftig einen eigenen Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“ erhalten. Dies garantiert, dass Erzieher*innen, die im Bereich der Elementarpädagogik (Krippe und Kita) arbeiten, während der Ausbildung den Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“ absolviert haben und somit die bestmögliche Qualifikation für Bildung, Erziehung und Betreuung der Kleinsten haben. Gruppenleitungen in den Krippen und Kitas sollen künftig ausschließlich ausgebildete Erzieher*innen mit dem Schwerpunkt „frühkindliche Bildung“ übernehmen können. Diese können sich dadurch ihrer genuinen Aufgabe, der Arbeit mit den Kindern, widmen.

Straßenausbaubeiträge

Freie Wähler

Freie Wähler-Spitzenkandidat Engin Eroglu FREIE WÄHLER fordert schon lange: Straßenausbaubeiträge gehören gänzlich abgeschafft! Straßen sind ein notwendiges Gut der Daseinsvorsorge, für deren Finanzierung nicht die Anlieger*innen zur Verantwortung zu ziehen sind. Straßen sind Bestandteil der Infrastruktur, für deren Erhalt und Ausbau sich der Staat verantwortlich zeichnet. Straßenausbaubeiträge sollten aufgrund dessen aus Steuermitteln der solidarischen Gemeinschaft bezahlt werden. Es ist nicht zu vermitteln, warum ein Allgemeingut – und nichts anderes stellen Straßen dar – hauptsächlich von den jeweiligen Anrainer*innen finanziert werden sollte. Auch ist die bislang gängige Praxis, die Straßenausbaubeiträge den Anlieger*innen in Rechnung zu stellen, für viele existenzbedrohend und konterkariert das soziale System. Hier bedarf es dringend einer gesetzlichen Änderung, auf die wir schon länger aktiv hinwirken. Die Straßenausbaubeitragspflicht der Anlieger*innen muss gänzlich abgeschafft werden, wiederkehrende Beiträge sind keine Lösung.

Wir stellen uns den Fragen der Bürger*innen auch auf der Straße an unseren Ständen.

In Kürze werde ich Ihnen unsere Termine von den Wahlkampfständen liefern.

 

Endlich das Rentengemurkse beenden

durch Schweizer Rentenmodell ersetzen,

damit der Rentner nicht zum Bettler wird.

 

Um die Armut von Kinder oder Rentner zu beenden ist mein Favorit ein bedingungsloses Grundeinkommen

Oder

Absolut kostenfreie Bildung nur mit kleinen Klassen!