Karlheinz Grabmann fordert eine geregelte Verhaltensweise von Werten im Verlagswesen. Die Verleger sollten die Moral wieder entdecken ohne Mischkonzernstruktur. Qualitätsjournalismus wird durch die eigenen Redaktions-Sparmassnahmen kaputt gemacht, obwohl es das Ursprungsvermögen der Verlage war.

Die Verlage verdienen durch die pressefremden Geschäfte enorm. Querfinanzierung für das ehemalige Kerngeschäft wäre die perfekte Lösung für Pressefreiheit.

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Es ist ein gesellschaftspolitisches Problem. Die anständige Politik muss es lösen!

Unabhängige Berichterstattung ist ein einzigartiges, unvergleichlich schutzwürdiges Gut. Ist der Staat nicht in der Lage, diese Unabhängigkeit sichtbar zu schützen, gefährdet er seine eigene Legitimation.

Auch die Ausbildung an Journalistenschulen ist zum größten Teil in der Hand der Konzerne. Entsprechend markkonform sind die dort vermittelten Inhalte.

Lobby-Control. Die Nichtregierungsorganisation fordert seit Jahren ein verbindliches Lobbyregister in der Politik. 2016 erarbeitete man gemeinsam mit abgeordnetenwatch.de eine exemplatischen Gesetzentwurf, um diesen in der Plitik einzubringen. Der Entwurf kann im Internet öffenlicht diskutiert, ergänzt und verbessert werden. Ich bin bei abgeordnetenwatch eingetragen. Viele Bürgerbewegungen wie campact, openpetition… setzen sich für Pressefreiheit ein.

Unabhängiger Journalismus ist eine Funktionsvoraussetzung für Demokratie.

Kleine Anmerkung: Deutschlands Medienkonzerne zahlen kaum Erbsschafts- und gar keine Vermögenssteuer. Pressefreiheit wird hauptsächlich unter dem Aspekt staatlicher Verletzungen wie in der Türkei angeprangert. Der Aspekt der Vermögenskonzentration und Machtkonzentration wird ausgeklammert. Man enthüllt die Skandale anderer, nicht die eigenen.

Wir brauchen die gewollte Veränderung durch den Bürger. Der Bürger muss sein Informationsrecht wahrnehmen und seine Meinung äußern, wenn er Transparenz will. Seien Sie die Stimme der Zukunft und wählen Sie diesmal mit Ihrer Erststimme Karlheinz Grabmann im Wahlkreis 183 Frankfurt II für ein Recht auf Pressefreiheit.