Der Staat kassiert beim Strom ordentlich mit und treibt den Strompreis weiter nach oben. 

Wir gemeinsam müssen einfach Umdenken und der Veränderung auch bei der Energiewende eine andere Chance für faire Lösungen geben. Die Kosten für Steuern und Umlagen steigen und steigen. 2017 haben 430 Versorger den Strompreis im Schnitt um 3,5% erhöht – und die nächsten Erhöhungen kommen sicher. Rund 150 Milliarden sind vom Stromkunden seit 2010 für die Erneuerbare-Energie-Umlage an Betreiber von Anlagen gezahlt worden. Das System wird immer ungerechter, da Großbetriebe nichts zahlen und Privatleute und kleine Betriebe die Zeche zahlen.

Obwohl an der Strombörse der Energiepreis sinkt, sind seit 1998 dem Beginn des Wettbewerbs die Preise um das vierfache gestiegen. Diese Steuern, Umlagen und Entgelte machen mittlerweile für den Bürger mehr als die Hälfte des Strompreises aus. Wenn wir nicht gegensteuern, werden die Preise weiter steigen.

Die umweltfreundliche Erneuerbaren sind mit ca. 30% der Stromerzeugung beteiligt. Sie leisten wertvollen Beitrag beim Klimaschutz. Sie leisten jedoch so gut wie keinen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Neue Grundlage müssen geschaffen werden. Strom brauchen wir alle, bitte zeigen Sie Verantwortung und beteiligen Sie sich mit Ihrer Meinung an diesem gesellschaftlichen Prozess. Alles ist politisch, auch der Strompreis. Politik sollte von jedem Bürger getragen werden.

Das Problem sind die Stromüberschüsse und die noch nicht vorhandenen Groß- und Langzeitspeicher. Solange die uns fehlen, sind herkömmliche Kraftwerke notwendig. Experten rechnen mit mehreren Jahrzehnten. Das Problem haben wir heute schon, Lösungen in 10-30 Jahren denkbar. Wollen Sie das weiter so haben?

Die Re-Form des Stromes braucht Chancen, Grenzen und Herausforderungen mit Visionen.

Die Bürger im Wahlkreis 183 Frankfurt II können bei einem Wahlsieg von Karlheinz Grabmann hier aktiv mitwirken. Erststimme Karlheinz Grabmann – steht für Veränderung!

Hier ein Beitrag der FREIEN WÄHLER HESSEN.

Ökologisch und wirtschaftlich Strom produzieren – wer möchte da nicht gerne dabei sein?
Während die großen Parteien erst nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 ihr Umwelt-Herz entdeckt haben, sind die FREIEN WÄHLER bereits seit ihrer Gründung auf den Schutz der Natur und damit unserer Lebenswelt bedacht. Auch wenn die Trasse jetzt evtl. nicht mehr durch Hessen geht, werden die FREIE WÄHLER Hessen sich gegen die Trasse stellen.

„Die Planung der SüdLink Trasse muss sofort gestoppt werden“, fordert Engin Eroglu, neu gewählter Vorsitzender der Partei FREIE WÄHLER Hessen.
Im Rahmen des Netzentwicklungsplans (NEP) strebt die Bundesregierung eine über 800 Kilometer lange und rund 1000 Meter breite Trasse an Hochspannungsleitungen, die bis zu 100 Meter hoch sein können, durch die Bundesrepublik an. Diese soll die im Norden der Bundesrepublik durch Wind gewonnene elektrische Energie in südliche Regionen transportieren. „Wir als FREIE WÄHLER Hessen lehnen die Politik der zentralen Energieversorgung mit wenigen Anbietern ab, die der Monopolisierung Vorschub leistet und als Ideologie der Vergangenheit entlarvt ist“, betont Eroglu.

Diese Monstertrassen schadeten nicht nur Mensch und Natur, sondern besiegelten darüber hinaus das Ende der Energiewende mit einer dezentralen Energieversorgung mit einer Vielzahl von Energieversorgern, bei der die Wertschöpfung der Energieerzeugung bei den Menschen vor Ort bleibt. „Wir setzen uns weiter für eine regionale Energieversorgung ein“, sagt Eroglu und schlägt vor, den zusätzlichen Bedarf in Leistungsspitzen und bei Windarmut durch saubere Gaskraftwerke abzudecken.

Es gibt bereits Studien, die gesundheitsschädliche Auswirkungen durch die Trasse darlegen, beispielsweise durch starke Magnetfelder, jedoch noch keine Untersuchung, die beweist, dass von diesen Strommasten keine gesundheitsschädlichen Auswirkungen ausgehen.
„Überall dort, wo die Trasse vorgesehen ist, haben Haus- und Grundstücksbesitzer bereits jetzt erhebliche Probleme, ihre Liegenschaften zu veräußern“, sieht Eroglu weitere negative Auswirkungen von SüdLink. Auch in dem Mitte März verabschiedeten Programm der FREIEN WÄHLER zur Bundestagswahl im Herbst nimmt die Verbundenheit zur Natur einen großen Stellenwert ein. Unter dem Tenor „Schöpfung bewahren“ stimmten die Delegierten in Neustadt an der Weinstraße für die Umsetzung des ambitionierten Pariser Klimaschutzabkommens, die Steigerung der Energieeffizienz und -einsparung, die Erhöhung der Ausgaben für Forschung und Entwicklung der erneuerbaren Energien sowie den Erhalt der heimischen Natur- und Artenvielfalt.