Diese Aktion findet seit 2008 traditionell in der 38. Kalenderwoche, also in der Regel in der dritten Septemberwoche weltweit statt, um die Idee des „Bedingungslosen“ Grundeinkommens weiter zu verbreiten und detailliert bekannt zu machen

In über 20 Ländern bieten Aktivist/innen Filmvorführungen, Vorträge, Diskussionen und viele andere Aktionen im öffentlichen Raum an.

Mehr Freiheit durch Grundeinkommen

„Das Grundeinkommen ist ein Schritt auf dem Weg zu einem guten Leben für alle. Niemand soll sich aus der Gesellschaft ausgeschlossen fühlen, weil das Geld fehlt. Alle sollen ohne Angst vor Armut leben können. Das ist ein Menschenrecht.“,

Es gibt viele Vorschläge jedoch noch kein klares Bekenntnis dafür. Wer soll das bezahlen, ist die erste Frage der Kritiker. Wer wohl? Wie immer – der Steuerzahler. Wenn man will, dann geht alles!

Die alten Systeme sind nicht mehr zeitgemäß und ungerecht. Menschen die lange gearbeitet haben und Rente beziehen, kommen damit nicht mehr aus. Die Bürokratie der Verwaltung/Gesetzgeber und das Ansinnen alles kompliziert zu machen hat keine Lust auf Veränderung. Alle Vorschläge der Parteien, Gewerkschaften, Sozialverbände, Kirche sind reines Flickwerk am alten System. Der Mensch als Mittelpunkt hat noch keine Chance, da Macht und Gier weiter gewünscht sind. Erst wenn nichts mehr geht oder Wählerstimmen in Gefahr sind, kann man mal darüber reden.

Klima ist hier nur ein weiteres Beispiel für das jetzige Denken der Verantwortlichen. Der Bürger*innen haben es in der Hand durch Wahlen eine Wandlung zu schaffen. Nur dann gilt es sich auch dafür zu engagieren. Ohne Engagement gibt es keine Veränderungen. Tun Sie etwas für unser gemeinsames Wohl und für eine besser Zukunft der nächsten Generationen.

Akuteller Bericht, warum das bedingungslose Grundeinkommen das Richtige isthttps://www.fr.de/kultur/bedingungsloses-grundeinkommen-warum-richtige-weg-12996781.html