Quelle Foto: Symbolhafte Ausschüttung von Geld zur Einreichung der Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz (Foto: „GENERATION GRUNDEINKOMMEN – AUSSCHÜTTUNG BUNDESPLATZ“ Stefan Bohrer/Generation Grundeinkommen unter CC BY-SA 2.0)

A u f w a c h e n

Eine Entwicklung, die schon länger andauert (zu spät) bemerken.

Ich bin mir fasst sicher, wir fühlen ALLE hier läuft was schief auf dieser Welt. Wie und was gilt zu ergründen. Jeder sollte dies in seinem Sinne tun.

Den Wandel gilt es bei sich und in der Familie umzusetzen. Kleine einfache Schritte. Eine Veränderung braucht ca. 30 Tage, habe ich aus eigener Erfahrung gelernt und so teilen es auch andere Menschen mit.

Unter dem Titel :Aufwachen möchte ich Informationen weitergeben.

Aufwachen dein Leben wartet: Leseprobe zum Buch https://www.randomhouse.de/leseprobe/Aufwachen-Dein-Leben-wartet-Die-erstaunliche-Macht-der-Gefuehle/leseprobe_9783442217007.pdf

Bedingungsloses Grundeinkommen muss man verstehen lernen!

Auf allen Fragen gibt es Antworten!

Dm-Gründer Götz Werner im Interview: „Das Grundeinkommen ist

das Utopischste, was man sich vorstellen kann“

Nachstehendes Interview ist Teil des „Aufwachen“. Es braucht seine Zeit bis man es wirklich versteht. Ich glaube ich habe es verstanden und daher verbreite ich diese Ansichten mit Überzeugung.

https://utopia.de/dm-gruender-goetz-werner-interview-bedingungsloses-grundeinkommen-77887/

Überschriften aus dem Interview: 

Herr Werner, was würde mit den Menschen passieren, wenn sie monatlich 1.000 Euro frei von Bedingungen erhalten?

Götz Werner: „Arbeit können Sie nicht bezahlen“ Also sehen Sie das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) als Menschenrecht?
Sie wollen das Grundeinkommen durch eine Mehrwertsteuer von 50 Prozent finanzieren. Diese Mehrwertsteuer verstehen Sie als Konsumsteuer. Erklären Sie das Modell bitte genauer.
Man muss den Sinn erfassen können“ Vielen Menschen gibt ihre Arbeit Struktur und Orientierung im Alltag. Was würde passieren, wenn die wirtschaftliche Notwendigkeit zu arbeiten durch das BGE wegfiele?

Trifft dieses nach Verwirklichung strebende Menschenbild auf die Mehrheit zu?

Ein interessanter Gedanke. Doch wer würde beim BGE denn noch die unliebsamen Jobs machen?

 

„Ohne Druck verhält man sich mitmenschlich“

Würde das auch für eine Stelle als Putzkraft zutreffen?

Was ist mit den Tagen, an denen ich keine Motivation habe zur Arbeit zu gehen?

Also schreiben Sie den Menschen genügend Selbstmotivation zu?

„Wenn die Bezahlung zu gering ist, würde keiner mehr hingehen“

Heutzutage sind viele Jobs ungerecht entlohnt, denken wir zum Beispiel an Kindergärtner und Altenpfleger. Woran würde man im Falle eines BGE messen, wie hoch eine bestimmte Arbeit entlohnt wird?

Was wäre mit den sinnleeren Jobs, die nach Ihrer Logik keiner mehr machen würde. Würden diese einfach wegfallen?

Deutschland gibt jedem Bürger ein bedingungsloses Grundeinkommen. Würde das nicht viel mehr Leute anziehen, als das System leisten kann?

Keine Existenzängste mit Grundeinkommen

Herr Werner, was ist für Sie eine Utopie?

Was braucht es noch, bis wir das BGE haben?

Götz Werner: Wir müssen die Idee verstehen. Wir müssen die Einsicht und das Bewusstsein haben, dass Arbeit unbezahlbar ist.

 

 

Wenn Sie jetzt noch weiterführende Information verkraften

oder später nutzen wollen: 

 

Hirnforscher Gerald Hüther: „Das Leben besteht nicht darin, sich irgendwelche Konsumbedürfnisse zu erfüllen“

https://utopia.de/hirnforscher-das-leben-besteht-nicht-darin-sich-irgendwelche-konsumbeduerfnisse-zu-erfuellen-51507/

Auf Youtube finden Sie auch reichlich Videos von Gerald Hüther.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mein Fazit: Mit einer Mehrwertsteuer von 50% sollte unser gesamter Haushalt gedeckt sein. Der bürokratische Aufwand einer Finanzbehörde mit unzähligen Steuerquellen wäre einfach weg. Unser Leben sollte einfach sein! Der Stress mit dem Finanzamt macht uns krank!

Deshalb sollten Sie Karlheinz Grabmann wählen bei der Landtagswahl Wahlkreis 35 Frankfurt II.

Ein Weg für einen politischen Wandel in der Sache.

Das politische System lässt sich hierdurch nicht verändern. Ich kenne viele Menschen, die nicht mehr wählen gehen, weil Sie das System ablehnen in dem wir Leben müssen. Die Wahlbeteiligung spiegelt ein Teil der Unzufriedenheit von Menschen.

Aktuelles Beispiel OB Wahl Frankfurt  Wahlberechtigt 2018: ca. 511.000 Wähler

So war es 2012: Bei der Stichwahl 2012 gaben 163.076 Frankfurter ihre Stimme ab (insgesamt gab es 464.173 Wahlberechtigte), was einer Wahlbeteiligung von 35,1 Prozent entsprach. Im ersten Wahlgang am 11. März hatten noch 173.722 Wähler abgestimmt (Wahlbeteiligung von 37,5 Prozent).

Sollten ca. 70.000 Stimmen für einen OB-Kandidaten gewählt haben, wären über 80% der Wahlberechtigten nicht für den gewählten  OB-Kandidaten. Das Verhältnis ist bei Landtags/Bundetags- und Kommunalwahlen genau so. Die Mehrheit lässt sich durch die Minderheit regieren!

Hier läuft schon immer was schief oder?