Frankfurt hat es leider bisher nicht geschafft ein Gesamtkonzept für den Verkehr auf den Weg zu bringen. Ich bin dafür das die Regierungsparteien CDU, SPD und GRÜNE , endlich für alle Verkehrsteilnehmer Autofahrer, ÖPNV Nutzer, Fahrradfahrer und Fußgänger ein Gesamtkonzept entwickeln, so dass alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt in Frankfurt am Main existieren können und nicht gegeneinander.

Hier die Standpunkte der FREIE WÄHLER FRANKFURT, denen ich mich auch als Parteiloser mit Wahllistenzugehörigkeit anschliessen kann. Wobei mir für die Stadtteile im Ortsbeirat 8 vor allem die Eschersheimer Landstrasse am Herzen liegt. Die angefangene U-Bahnstrecke war eigentlich bis Bad Homburg geplant. Das sollte auch das Ziel weiter bleiben. Der Ausbau sollte unbedingt weitergeführt werden. Bei der neuen Tunnel-Technik geht heute alles viel schneller (täglich 5 Meter). Dafür wurden bisher keine Mittel ins Budget der Stadtregierung gestellt. Warum nicht?

Pressemitteilung Die FREIEN WÄHLER Frankfurt am Main setzen sich seit Jahren für ein umfangreiches Verkehrskonzept im Rhein-Main Gebiet vor allem in der Stadt Frankfurt am Main ein.Hinter diesen Hintergrund unterstützen die FREIEN WÄHLER Frankfurt ausdrücklich die Bürgerinitiativen: „Sachsenhausen wehrt sich“ und „Sichere Gehwege“. Des weiterem unterstützen die FREIEN WÄHLER Frankfurt am Main den offenen Brief an Oberbürgermeister Feldmann und den Magistrat von 22 hessischen Verbänden u.a. IHK Frankfurt, Handwerkskammer, Speditionsverband Hessen/Thüringen, ADAC etc zur Verkehrspolitik der Stadt.Die FREIEN WÄHLER lehnen die Sperrung des nördlichen Mainufers solange ab, bis ein tragfähiges und nachhaltiges Verkehrskonzept entwickelt wurde. Die FREIEN WÄHLER lehnen irgendwelche sinnlose Sperrungen ab, weil damit die Verkehre nur in andere Stadtteile gedrückt werden.Wir fordern:-Park- and Ride Parkhäusern am Rande der Stadt wie am Monte Scherbelino, in Nied und Höchst.-Ausbau des ÖPNV, vor allem der U-Bahn zu diesen Parkhäuser. Die U-Bahnen sollen grundsätzlich unterirdisch fahren und zwar im ersten Schritt bis zur Hügelstrasse und in Sachsenhausen bis nach Neu-Isenburg bzw Sachsenhäuser Warte. Die U 4 soll ausgebaut werden.-Deutliche Senkung der Preise des ÖPNV im Rhein-Main Gebiet-Durch Öffnung vorhandener Tunnel, möglichst viel Verkehr unterirdisch zu führen, wie in anderen europäischen Metropolen üblich.-Drastische Kontrollen und Strafen für PKW’s, LKW’s, Fahrradfahrer und E-Rollerfahrer, die sich nicht an die Strassenverkehrsregeln halten.-Verbot von E- Fahrrädern und E-Roller auf den Gehwegen zu fahren-Schutz für die Fußgänger-Schaffung von Abhol- und Abgabestationen für E-Roller und Fahrräder.

Die Webseite von Sachsenhausen wehrt sich ist sehr informativ https://mainkaichaos.de/?locale=de Ich unterstütze diese Bürgerinitiative.

Natürlich bin ich auch für die Einhaltung von sicheren Gehwegen https://www.fnp.de/frankfurt/warum-sich-immer-mehr-buerger-wehren-13062228.html.

Gerade in Stadtteilen wie Heddernheim. Niederursel gibt es viele hausgemachte Probleme. Ein Beispiel stellvertretend für viele andere. Titusstraße. Hier konnte man auf beiden Seiten den Gehweg, Radweg und die Verkehrsstraße nutzen. Vor allem durch neu geschaffene schräge Parkplätze ist die Fahrstraße enger, Radweg meist weg und Gehweg oft sehr eng. Heute sehe ich die Verkehrsstraße mit Radfahrern als sehr gefährlich an. Daher fahren viele auf dem Gehweg, wo noch möglich! Auch hier bin ich für ein gleichberechtigtes neues Konzept!