Heute habe ich in der neuen Schülerzeitung der ERNST-REUTER-SCHULE II mit dem Namen Pacmirsaling eine Wortschöpfung interessante Beiträge gelesen. Die Wortschöpfung: dieses Wort gibt es gar nicht. In dem Wort Pacmirsaling stecken vier Wortfetzen aus vier Sprachen (lateinisch, russisch, arabisch,chinesisch)

des Begriffs F r i e d e n.

Der Name der Zeitung Pacmirsaling soll uns immer daran erinnern, das die Welt bunt ist und ein friedliches Miteinander unser aller Ziel sein sollte. Frieden in der Schule, in der Klasse, in unserer Gesellschaft und ich füge noch hinzu Frieden mit der Natur – dazu wollen wir beitragen.

Zur Zeit gibt es an der Schule vier Bienenstöcke die Blütenhonig produzieren.Es gab sogar mal eine Schulimkerei.

Wie kann man diesen Schülern entgegen treten und Ihnen vermitteln, schön was ihr da macht, aber die Bienen haben keine Chance, wir töten sie durch Gifte. Unsere Verantwortung auch gegenüber der Natur braucht unsere Wertschätzung. Ohne Bienen kein Leben.

Diese Aktion kann Bienen retten – mit Ihrer Hilfe  

Studien ignorieren, Abstimmungen verschleppen, Gesprächen ausweichen: Kaum im Amt, schaltet Agrarministerin Julia Klöckner (CDU) auf stur. Dabei gibt es jetzt die Chance, die Bienen zu retten. Das wollen wir der Ministerin klar machen – und verfolgen sie mit einer riesigen toten Biene. Bitte schließen Sie sich der Mission Bienenrettung an!

Hallo Karlheinz Grabmann,

„Was der Biene schadet, muss vom Markt!“ Das sind die Worte der neuen CDU-Agrarministerin Julia Klöckner.[1] Jetzt hat sie die Chance, ihr Versprechen zu halten. Die Europäische Lebensmittelagentur (EFSA) bestätigt die verheerende Wirkung von Neonikotinoiden, die ganze Bienenvölker vernichten.[2] Nun könnte ein europäisches Verbot dieser Pestizide folgen. Doch statt die Gelegenheit zu ergreifen, verschleppt Klöckner die Abstimmung in Brüssel, wartet ab. Die Bienen sterben weiter.[3]

Klöckners Vorgänger Christian Schmidt (CSU) hatte angekündigt: Neonikotinoide müssen verboten werden, wenn sie Bienen schaden. Sogar im Koalitionsvertrag steht der „Schutz der Bienen“.[2,4] Wir wollten von Julia Klöckner wissen, warum nichts passiert – doch ihr Büro lässt uns nicht mit ihr sprechen. Deshalb möchten wir auf Bienenrettungs-Tour gehen. Unser Plan: Mit einer sieben Meter langen Aufblas-Biene tauchen wir überall auf, wo die Ministerin Termine hat. Wir lassen erst locker, wenn sie verspricht, im Mai für das Bienenkiller-Verbot zu stimmen.

 

So eine „Verfolgungstour“ ist aufwendig. Als neue Ministerin ist Klöckner viel unterwegs – wenn wir bundesweit zur Stelle sind, macht das richtig Eindruck. Möglich ist die Bienen-Tour nur, wenn wir sie finanzieren können. Immer wieder müssen wir Genehmigungen einholen und Aktive mobilisieren, Technik, Banner und Plakate bereitstellen – und die Riesenbiene anliefern und aufblasen.

 

https://www.campact.de/bienenkiller/appell/spenden-1/?utm_campaign=%2Fbienenkiller%2F&utm_term=link-1&utm_content=random-a&utm_source=%2Fbienenkiller%2Fappell%2F&utm_medium=Email