Wenn wir auch künftig gut ausgebildete Schüler und Absolventen im Know-How-Land Deutschland haben wollen, müssen wir eine Kultur des Lernens und der Anstrengung fordern und fördern. Mehr Ganztagsangebote. Mehr Lehrer, Mehr Verwaltungsangestellte…

Fehlender Nachwuchs schadet dem Mittelstand und dem Handwerk. Zu wenig Wertschätzung des Handwerks führen dazu, das immer mehr Lehrstellen unbesetzt bleiben. Status und Karrierechancen nach dualer Ausbildung sind zu wenig als Argumente.

Wir brauchen Leute, die Baupläne zeichnen können, aber auch Leute; die nachher die Pläne ausführen können.  Praktikumsplätze in den Betrieben in den Stadtteilen mit einem Praktikumsjahr: jeden Monat ein anderer Betrieb wären so eine Idee von mir.

Bund und Länder müssen gemeinsam sich um die Bildungsfinanzierung kümmern. Die Ländern sind heute schon überfordert. Marode Schulen überall. Bildung muss praxisnah und natürlich sein, damit man  sofort in seinem Leben davon profitieren kann.

Die Auseinandersetzung mit der regionalen Tageszeitung zur Pflicht in den Schulen machen. Es ist wichtig, dass auch die junge Generation nicht vergisst, was eine Zeitung ist und was in der Region passiert. Aufklärung Pressefreiheit, Redaktion macht Schule, Zeitung in der Schule, 15 Minuten Zeitungsdebatte täglich, kleine Klassen und mehr LEHRER, statt Sozialausgaben für Schulabbrecher.

Große Investitionen in Bildung und Forschung. Eine individuelle, praxisbezogene, erlebnisorientierte Bildungsform mit Erfolgskontrollen wären zur Potentialentfaltung von uns Menschen wichtig. Viele kostenlose Bildungsangebote Kita, Schule bis zum Abitur. Weiterbildung in allen Lebensphasen. Lebenslanges Lernen für das Leben im Alltag z.B. Ernährung, Wirtschaft, Kunst, Politik, Selbstständigkeit.

Abschaffung von Gebühren.

Erhebliche Erweiterung bei den Universitäten, aufgestockte Budgets in der Forschung. Deutlich bessere bauliche und technische Ausstattung überall.

Bund und Länder sind bei der Forschung im Schlafwagen unterwegs, meint unser Fraktionschef Hubert Aiwanger. Ok kann man mal so sagen. Generell ist Politik einfach zu langsam. Einigt man sich nicht, schiebt man das Thema. Dieser Lösungsansatz schon im Ortsbeirat bringt kein Ergebnis.

74% der Mittelständler (das ist die wichtigste Gruppe für uns in Deutschland) klagen über zu lange Wartezeiten bei Fördermitteln für Forschung und Entwicklung, laut einer Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC. Eine Ohrfeige für die Bundesregierung.

Handlungsbedarf ist in allen Bereichen vorhanden. Der Bürger will schnelle und gute Entscheidungen!