Die Stadtregierung von CDU, SPD und GRÜNE hat sich gefunden um ihre Vormachtstellungen bei Wählern zu halten. Nur der Wähler sieht die Unfähigkeiten der einzelnen Ressorts immer deutlicher und wehrt sich.

Ob es beim geplanten Neubaugebiet „Stadtteil der Quartiere“ oder auch Josefstadt genannt ist seit über zwei Jahren. Hier hat der Heimatboden.de ganze Arbeit geleistet mit sehr viel Aufklärungsarbeit und Engagement. Nach den ersten Protestwellen haben sich die Parteien aus den Umland gefunden und den Plänen der SPD von OB Peter Feldmann und Mike Josef eine Absage erteilt. Dennoch wird weiter 2 >Jahre geplant und das kostet weiterhin unser Geld. Viele Ämter und Mitarbeiter werden hier eingesetzt und man muss sich Fragen, für was. Diese Energie und Gelder könnte man sinnvoller nutzen. Einblicke der tollen Arbeit von Heimatboden hier https://www.heimatboden-frankfurt.de/

Diese Bewegung habe ich von Anfang an unterstützt und bin auch für die vielen Informationen dankbar, da sie mir Wissen vermittelt haben, was ich vorher nicht hatte.

Kommen wir zur nächsten Bürgerinitiative https://mainkaichaos.de/

Auch bei dieser Bürgerinitiative habe ich mich früh eingeklingt, da auch hier wieder Wissen über die Unfähigkeiten unserer Stadtpolitiker zum tragen kommen. Bei beiden Themen ist die SPD sehr starkt beteiligt und man lässt kein Fettnäppchen aus. Auf der Seite von Mainchaos.de können Sie die gesamte Entwicklung verfolgen.

Auch hier ist eine Lobby aktiv, die in Frankfurt eher zu den GRÜNEN zu rechnen ist. Die Fahrrad-Lobby. – sie glauben sie sind die besseren Menschen! Fußgänger und Autofahrer sind ihre Feinde. Gerechter Verkehr geht anders!

Er, Herr Oesterling, SPD setzt die Forderungen der Radfahrer-Lobbyisten um, die Sachsenhausen, das Bahnhofsviertel und die Innenstadt mit Staus überziehen wollen, weil sie Staus als einzig wirksames Mittel betrachten, um Pendler von der KFZ-Nutzung abzubringen.

Frankfurt macht die absurdeste „Verkehrswende“ in Deutschland:
Das Problem „Verkehrsüberlastung“ soll gelöst werden, indem es bis zur völligen Unerträglichkeit für die Pendler (und die betroffenen Stadtbewohner) verschärft wird!

Heute erhielt ich von dieser Bürgerinitiative nachstehenden Newsletter. Man könnte daraus auch eine Büttenrede machen (fünfte Jahreszeit – die Zeit der Narren). Bekanntlich sagen Kinder und Narren die Wahrheit. Auch hier ist ein SPD_Mann wieder die Leitfigur.

Herr Strank(SPD), der Ortsvorsteher vom Ortsbeirat 1 hat wie bereits berichtet eine Projektliste mit 16 Projekten erstellt, die den Mainkai beleben sollen, damit die Sperrung aufrecht erhalten wird. Ich habe ihm gestern beigefügte eMail zugesendet (mit Kopie an die Presse und an die Politiker in meinem Verteiler). Ich glaube nicht, dass er mit diesem Unsinn Erfolg hat. Aber schauen wir mal. Hier die Mail:

Guten Tag Herr Strank,

Durch Zufall ist mir Ihre Projektliste zur Belebung des Mainkais in die Hände gefallen.

Ihre Partei hat nun schon genügend Fremdschäm- und Steuergeldverschwendungs-Aktionen zur Belebung dieses tristen Straßen-Abschnitts durchgeführt. Ich erinnere nur an den “autonom” fahrenden Bus, vor dem Bedienstete der Stadt herlaufen mussten, um Touristen davor zu bewahren, von diesem Wunderwerk der Technik überfahren zu werden. Oder an die Holzboxen, wo man an Kräutern riechen konnte. Oder an die Eisbahn, um die Ihre Partei verbissen gekämpft hat, die wegen totaler Erfolglosigkeit aber gleich wieder abgebaut werden musste. Wenn meine Informationen stimmen, musste der Steuerzahler mit 100.000€ für dieses Bankrott-Projekt herhalten. Merken Sie nicht, dass alles was Ihre Partei zur Zeit in die Hände nimmt, in die Hose geht? Eine Schnapsidee jagt die nächste. Alle diese Aktionen haben ein sehr hohes Fremdschäm-Potential. Aber das, was Sie nun mit Ihrer Projektliste planen, das ist ein neuer Tiefpunkt für Frankfurt.

Wollen Sie unsere Stadt der Lächerlichkeit preisgeben?. Oder glauben Sie tatsächlich, dass Sie mit Schattenboxen, Streichelzoo oder Picknick die Mainkai-Sperrung retten können? Dann kommen zu den 5 Radfahrern, die diese Straße täglich benutzen eben noch 5 Schattenboxer dazu – so what, das bringt auch nicht besonders viel. Ihre Schattenboxer werden sich sowieso vorne ans Wasser oder auf die Wiese stellen und nicht auf eine Straße. Auf der Schlaglochpiste Mainkai picknicken? Das geht auf der Wiese doch sicher auch besser. Und den Hasen und Meerschweinchen in Ihrem Streichelzoo gefällt es auf der Wiese definitiv auch besser. Entschuldigen Sie, aber die ganze Liste liest sich, als würde da jemand einen Kindergeburtstag organisieren.

Aus dem Mainkai wird nie etwas Attraktives werden. Diese Straße überquert man zügig, wenn man über den Eisernen Steg kommt. Man schaut weder nach links noch nach rechts – überall Tristesse. Warum sollte diese Straße zu einer Flaniermeile werden? Wegen der Nachkriegs-Zweckbauten? Oder wegen der Wohnburgen und Bürotürme von Frau Klatten? Welche Restaurants machen dieses Stück Straße attraktiv? Das Mainkai-Cafe? Gibt es da irgendetwas zu sehen, was in einem Reiseführer Erwähnung finden könnte? Nein, dieser Straßenabschnitt ist der hässlichste am gesamten Mainufer.

Wenn man schon ein Mainufer sperrt, dann muss es das Museumsufer sein. Wegen der weltweit bekannten Museen! Wegen dem Museumspark! Wegen der wunderbar erhaltenen Villen-Bausubstanz. Wegen der Gastronomie – Metzler, Lohninger, Holbeins, Maaschanz etc. Und weil sich im Sommer jeden Abend Zehntausende am Mainufer versammeln, um die Abendsonne zu genießen. Sie können den ganzen Mainkai mit Boxen bepflastern, in denen Meerschweinchen darauf warten gestreichelt zu werden – es kommt keiner, weil sie alle auf der anderen Mainseite in der Abendsonne liegen – sogar Ihre Mainkai-Bewohner (wer will abends schon im Schatten sitzen).

“Lebensqualität am Mainkai” – das ist ein sehr treffender Name. Weil Sie Partikularinteressen der Bürger einer einzigen Straße vertreten. Sie machen Politik gegen die große Masse Ihrer Wähler in der Innenstadt, im Bahnhofs- und Allerheiligenviertel. Diese müssen den Preis für Ihre „Lebensqualität am Mainkai“ bezahlen – mit mehr Verkehr, mehr Umwelt-Emissionen, mehr Lärm, weniger Verkehrssicherheit. Das haben Ihnen unsere Mitglieder aus dem Bahnhofsviertel und aus der Innenstadt im letzten Verkehrsausschuss klipp und klar aufgezeigt. Sie werden definitiv Wähler verlieren. Ob Sie das bei den Mietern von Frau Klatten kompensieren können, möchte ich bezweifeln.

Das müsste alles nicht sein. Sie könnten einen autofreien Mainkai haben – ohne Probleme, ohne BIs, ohne Ärger, ohne Wählerstimmenverlust. Dazu ist aber ein wenig Professionalität und Kompetenz erforderlich. Aber “Fakten schaffen” wie Sie es nennen, also völlig plan- und vorbereitungslos Betonpoller aufstellen, Verkehrsströme nicht reduzieren sondern einfach in andere, bereits überlastete Straßen drängen, das Verkehrsaufkommen überall erhöhen statt reduzieren, Lärm- und Emissionsprobleme nicht lösen sondern verschärfen – das ist leider in jeder Hinsicht unprofessionell. Und dann noch Stallhasen streicheln, während auf der anderen Mainseite Rettungsfahrzeuge in absichtlich herbeigeführten Staus steckenbleiben – das ist der Höhepunkt dieser Inkompetenz. Wenn Sie schon den Vorschlägen unserer Radfahrer-Lobbyisten folgen und Verkehrsflächenreduzierung (also Staugenerierung) als bevorzugtes Mittel zur Pendler-Umerziehung betrachten, dann sollten Sie wenigstens so clever sein und diese Staus an unseren Stadtgrenzen erzeugen und nicht innerhalb der Stadt.

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinitiative “Sachsenhausen wehrt sich”

Mit freundlichen Grüßen

Herbert Schmoll


Ich kann nur vielen Dank sagen an Herrn Schmoll, der sich seit etwas über einem Jahr unglaublich engagiert. Schon über 1.600 Menschen haben sich hier gefunden.

An vielen Stellen sind die Menschen dieser Stadt sehr unzufrieden. Jetzt sind schon Schulen wie die Ernst-Reuter-Schulen I + II davon betroffen. Hier wartet man schon über 10 Jahre auf eine zugesagte Sanierung.

2021 ist die Kommunalwahl in Hessen. Schon jetzt geht das Hauen und Stechen los. Leider ist das für uns Bürger*innen schlecht, denn bis zur Wahl werden wohl kaum noch Entscheidungen umgesetzt werden. Je nach Wahlergebnis werden wieder Mehrheiten gesucht und gefunden und das gleiche Spiel geht von vorne los.

Im Ortsbeirat 8 wo ich wieder kandidieren werde, werde ich den Bürger*innen die Beispiele benennen zur Aufklärung. Entscheiden muss der Wähler selbst. Ich lebe in der Komfortzone bei dieser Kommunalwahl und wähle mich selbst. Ich habe das größte Vertrauen zu mir, dass ich es am besten mit Gleichgesinnten besser machen kann.

Ich habe 5 Jahre lernen können, wie die Politik tickt. Habe mich stets weitergebildet und fühle mich in meinem Handeln bestärkt. Menschen, Tiere und Natur sollen im Einklang gesund leben können.

Der Wahlkampf ist für mich die Kür zum Gespräch. Kommunikation ist der Schlüssel für Erkenntnisse zur Lösungsfindung. Das was ich DENKE, das SAGE ich und was ich sage, das TUE ich mit Überzeugung.

Auf der Liste der „FREIE WÄHLER FRANKFURT“ werde ich als Parteiloser kandidieren und suche noch liebe Menschen mit Herz und Verstand die mich auf dieser politischen Reise hoffentlich gemeinsam im Ortsbeirat 8 begleiten. Dafür brauchen wir die Wählerstimmen und um diese werden wir kämpfen.

Mein Wahlprogramm ist den Bürgerwillen durchzusetzen!

Im Stadtteil Heddernheim leben 104 Nationen bunt gemischt von Jung bis Alt und diese will ich gerne vertreten. Im Ortsbeirat 8 sind es die Stadtteile Mertonviertel, Uni-Campus, Heddernheim, Römerstadt, Nordweststadt und Niederursel sowie ein kleiner Teil von Praunheim.

Hier fallen viele Dinge des Alltags an, die zur Zufriedenheit der Allgemeinheit gelöst werden müssen. Helfen Sie einfach mit und engagieren Sie sich.

Denn unser Alltag ist in allen Lebensbereichen politisch zu sehen. Gesetze bestimmen unser Leben.