Zur Erinnerung an den Plakat-Wahnsinn bei der OB Wahl in Frankfurt. Stichwahl. Ergebniss: Wahlbeteiligung mit 30,3%

neuer und alter OB Peter Feldmann. SPD wurde eindeutig gewählt!

Plakate wurden schon Weihnachten/Silvester mit einem Programmhinweis aufgehängt in fast allen Stadtteilen. Anschliessend Großplakate und Straßenplakate im gesamten Stadtgebiet. Verschiedene Flyer, Anzeigen in Zeitungen, Magazinen, Suchmaschinenmarketing, Hausbesuche und Straßenstände mit give aways. Das soll alles nur 350.000 Euro gekostet haben. Bei der Stichwahl wurde nochmals Nachplakatiert.

Präsenz bei jeder Art von Möglichkeit in der Presse, die es auch dankbar annahm, natürlich im Rahmen seiner OB Tätigkeit und nicht als Wahlkämpfer. Sogar Stadtführungen durch den OB Peter Feldmann persönlich. Handschütteln bei Hausbesuchen, Klaa Pariser Umzug inkl. halt sehr Bürgernah nennt man das.

SPD Spendenaffäre ante Portas?

Steht der Frankfurter SPD eine Spendenaffäre ins Haus?

Die Presse berichtet über eine massive Beeinflussung der Frankfurter SPD durch eine Parteispende in Höhe von 100.000 € von einen Idsteiner Bauunternehmer. Just zum Höhepunkt des Wahlkampfs um den Frankfurter OB-Posten hat die Frankfurter SPD einer Megaspende von einem Idsteiner Bauunternehmer erhalten. Spenden in einer solchen Höhe an politische Parteien sind besonders kritisch zu bewerten. Offensichtlich will sich der Unternehmer damit Pfründe bei der künftigen Vergabe von Bauaufträgen sichern. Anders ist das nicht zu erklären, da Spenden in dieser Höhe bislang einzig von DAX-Konzernen an die Bundesorganisation von Parteien zur Finanzierung von Bundesbundestagswahlämpfen gewährt wurden.

Auch gelesen, eine weitere Spende über 100.000 Euro vom Bauunternehmer http://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/idstein/dietmar-buecher-uebergibt-spende-fuer-neubau-der-idsteiner-tafel_17899732.htm

Der alte und neue OB Betonmann setzt ja bekanntlich zusammen mit seinem Stadtplaner M. Josef alles daran, die besonders hochwertigen landwirtschaftlichen Flächen im Nordwesten der Stadt zu betonieren. Damit möchten er und seine Freunde aus der Bauindustrie so richtig Reibach zu Lasten der dort ansässigen Bauer und bisherigen Grundbesitzer machen. Ohne Rücksicht auf Natur und Mensch!

Gesetzlich mag eine solche Spende an eine Stadtpartei ja zulässig sein, ethisch-moralisch ist das Gegenteil der Fall und spricht Bände über die Gesinnung der Frankfurter SPD. Geld ist geil, alles andere interessiert die Genossen offensichtlich nicht!

Quelle Heimatboden.de http://www.heimatboden-frankfurt.de/allgemein/spd-spendenaffaere-ante-portas/

Hier weitere Eindrücke von Parteispenden und ihren Skandalen:

https://www.lobbycontrol.de/tag/parteispenden/