Dienstag 05. November 2019 mein Empfinden, meine Gefühle sind um 17.00 Uhr im Keller. Mir hat keiner etwas getan und trotzdem bin ich emotional tief getroffen. Mir geht es körperlich gut. Es sind nur die Eindrücke eines Tages, den JEDER schon tausendfach als ganz normal angesehen hat, so auch ich! Und heute ist es mal anders…

Der Morgen fängt mit Bürokratieeinsatz an. Ausfüllen bei unserem Hausarzt eines Rentenversicherungsformulares. Infos sind schon mehrfach erstellt worden. Eine Frage lautet: wie gut sprechen sie deutsch!

Während der längeren Wartezeit lese ich im Fokus: Diabetes I nimmt bei Kindern immer mehr zu. Warum, weiß man leider nicht. Hauptsache man kann eine Impfung und Medikamente empfehlen. Patienten tauschen lediglich ihre Erfahrungen über die Anwendungsmöglichkeiten aus, kann man nachlesen. Meine Empfehlung: Aktuell findet ein Diabetes Kongreß statt, Anmeldung hier möglich https://www.gesundheitsakademie.info/diabeteskongress

Als Impfgegner sehe ich einen Aufsteller im Wartezimmer mit Impfinformationen. Kleiner Piks – war gar nicht schlimm! Nach der Impfung – Informationen für Eltern „Familie Impf klärt auf!“ Info von SANOFIPASTEUR

Ein Satz springt mir sofort ins Auge: Impfreaktionen sind weniger schlimm als die Symptome oder Folgeschäden der Krankheit, die durch die Impfung verhindert werden können! Oder Machen Sie sich bei leichten Impfreaktionen keine Gedanken. Kein Grund zur Sorge! Die vielen Impfopfer sehen dies bestimmt anders. Viele Menschen wissen nicht, dass ihre Krankheit vom Impfen kam, darüber spricht man ja nicht!

Ein Impfkalender für Kinder, Jugendliche und Erwachsene liegt ebenfalls aus. Fehlen darf auch die Grippesaison steht vor der Tür natürlich nicht!

Daheim angekommen wartet der nächste Akt. Ausfüllen einer Anlage EÜR 2018 für das Finanzamt. Dieses Formular werde ich persönlich beim FA II einwerfen.

Ich fahre mit der U-Bahn von Heddernheim bis Hauptbahnhof und zurück. Die Tageskarte kostet 5,35 Euro. Keine Beanstandungen ÖPNV von mir. Die Fahreindrücke kommentiere ich nicht, nur meine Wahrnehungen von 15 bis 17 Uhr.

Hinfahrt

Die U-Bahn ist gut gefüllt (Sitzplätze/Stehplätze). Ich schaue mich um und es kommt mir der Gedanke, wie sieht eigentlich ein DEUTSCHER aus? Die Gesichter die ich vor 20, 30 oder mehr Jahren gesehen habe, sahen anders aus! Frankfurter Gebabbel Fehlanzeige. Keiner sagt was, ausser Handynutzer und die anderen bedienen ihr Handy. egal ob sitzend oder stehend. Aus dem Fenster (Eschersheimer Landstr.) sehe ich nur fahrende Autos, parkende Autos. An den Haltestellen steigen weitere Fahrgäste ein, alle haben ein Handy in der Hand. An der Hauptwache muss ich umsteigen und mit der Rolltreppe nach oben fahren. Auch hier auf der Rolltreppe keine Handyentwarnung. Komisch, ich war der EINZIGE auf der gesamten Fahrt ohne ein Handy in der Hand!

Quer durch den Hauptbahnhof ein riesiges Getümmel an Menschen. Wo bin ich hier, in New York, Hongkong, Istanbul, Tokio, Kairo, Casablanca, Neu Delhi, Peking? Alle Sprachen höre ich, nur kein deutsch! Endlich eine Zugdurchsage in deutscher Sprache. Menschen aus allen Kulturen kommen mir entgegen. In Richtung Busbahnhof kommen noch Flaschensammler und Bettler hinzu. Ich werfe meinen Brief ein und der Rückweg kann beginnen. Hier sehe ich noch ein Großplakat von RWE zum Zeitalter der nachhaltigen Veränderung. Am Ende des Beitrages will ich über Strom und deren Auswirkungen etwas sagen.

Rückfahrt

Das Bild meiner Eindrücke wird noch intensiver, da die Bahn voller ist. Zu dem Handy kommen auch noch Tablets hinzu. Ein Bettler während der Fahrt zur Hauptwache und Menschen mit Kopfhörer gehen den Gang entlang. Umsteigen an der Hauptwache. Dort besuche ich die öffentliche Toilette ohne Gebühr. Einfach nur schrecklich die Ansicht und der Geruch! 100 Meter weiter hätte ich in MyZeil eine Luxustoilette für 50 Cent nutzen können, das hätte vielleicht meine Eindrücke verändert?

Die Weiterfahrt in Richtung Heddernheim hat in der U-Bahn das Bild nicht verändert. Der Blick nach Außen auf die Haltestellen von Hauptwache bis Dornbusch war der Wahnsinn. Überall standen Menschen nebeneinander (jung und alt) wartend mit einem Handy in der Hand. Leider habe ich kein Foto gemacht um diesen Wahnsinn zu dokumentieren.

Diese unglaubliche Wahrheit/Wahrnehmung ist schockierend!

Ist das HANDY unsere Heimat geworden? Diese Menschen haben keine Wahrnehmungen um sich herum. Sie sehen keinen Baum, keine Blume, keine Tiere und schon gar keinen Menschen der direkt bei Ihnen ist. Ist das die Heimat die wir uns wünschen?

5 G und seine Auswirkungen

Für alles brauchen wir Strom. Lesen Sie selbst wie positiv man darüber spricht. https://www.group.rwe/der-konzern Die Wahrheit ist, wir unterliegen einem E-Wahnsinn in allen Bereichen. 5 G ist die totale Überwachung in allen Lebensbereichen: Privat, Geschäft und Öffentlich.

Die Strahlen machen uns schon immer krank, wir wollen es nur nicht wahrhaben. Auf unsere Gewohnheiten die durch Strom möglich geworden sind, wollen wir nicht verzichten. Das Internet der Dinge ist kein Segen für uns. Hier mein letzter Beitrag zu 5 G http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/kommunalwahl-2021-wir-haben-keinen-gesundheitlichen-schutz-vor-5-g-vernetzung-aller-geraete-ist-eine-grosse-gefahr-der-total-ueberwachung-und-unsere-gesundheit/

Auch weitere Versiegelungen in der Stadt und auch vor der Stadt mit dem geplanten Neubaugebiet an der A 5 , das Verkehrs-Chaos in Frankfurt oder den Autobahnen kommen mir bei diesem Blogbeitrag noch in den Sinn und es entsteht Wehmut nach meiner so schönen Kindheit in Frankfurt die ich als meine Heimat geschätzt habe.

Ich liebe meine Heimatstadt und auch die vielen Menschen aus über 180 Nationen – nur haben wir wirklich eine gemeinsame Heimat hier und was tun wir dafür?

Ich möchte die Menschen auffordern diese unsere gemeinsame Heimat mitzugestalten, damit wir friedlich, fröhlich und gesund hier Leben können.

PS Unsere reiche Stadt Frankfurt geht in Kürze auf 2 Milliarden Schulden zu und die Schulden sind in den kommenden Jahren steigend! Wer profitiert davon?

Was gehört uns eigentlich noch in Frankfurt oder in Deutschland. Amerikaner, Juden, Russen, Japaner, Koreaner, Araber und viele weitere Staaten haben sich bei uns eingekauft. Am auffälligsten sind derzeit die Chinesen aktiv. Der Frankfurter Hof (Steigenberger) ist jetzt in ihrem Besitz. Öffentlichkeitsarbeit mit Kulturtagen sollen uns das Reich der Mitte näher bringen.https://www.konfuzius-institut-frankfurt.de/02-11-2019-chinesischer-kulturtag-im-nordwestzentrum-frankfurt/

Wann übernehmen ausländische Investoren die neue Altstadt und den Römer?

Was ist aus unserer Tradition und unserem STOLZ „Made in Germany“ geworden? Auch Großprojekte in Frankfurt scheinen nicht mehr durch deutsche Investoren möglich zu sein. Das ist auch ein Stück Heimat für mich.