Das Stadtplanungsamt hier insbesondere Mike Josef hat nur Bauen, Bauen, Bauen im Kopf. Dies fordert auch sein Chef OB Peter Feldmann.

Trotz großem Protest heute schon in Teilen der Stadt und Umland- Bevölkerung geht man von den Bauplänen an der A5 und am Pfingstberg nicht ab. Die Bürger wollen keine weitere Versiegelung von wertvollem Boden.

Ohne die Mitwirkung der Kommunen insbesondere der Städte wird die internationale 2030 Agenda weitgehend wirkungslos bleiben. Deshalb ist es wichtig den Verantwortlichen der Stadt immer die „Rote Karte“ zu zeigen, wenn Sie sich nicht an dieses ausgegebene „Stadtziel“ halten.

Die Städte sollen sicher, widerstandsfähig sein, gewährleisten von Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung, Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und zeitgemäßer Energie sicherstellen, und eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen oder umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen. Der Klimaatlas Frankfurt muss eingehalten werden!  

Die neue 2030 Agenda bildet nun einen übergeordneten Rahmen für die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen. Bei 17 Zielen geht es darum, für gemeinsame Anliegen und öffentliche Güter auch gemeinsame Sorge zu übernehmen. Wie etwas für das Klima, die biologische Vielfalt, das Wasser und den Boden. Gemeinsam das Welthandelssystem fair zu gestalten, soziale Gerechtigkeit zu etablieren oder Frieden zu sichern, werden als Aufgabe aller festgeschrieben. In diesem Rahmen wollen Staaten, Kommunen, Wirtschaft und die Zivilgesellschaft für globale Ziele gemeinsam Verantwortung tragen.

Wir verpflichten uns alle gemeinsam Verantwortung zu tragen für unsere Welt!

Eine Erklärung der Stadt Frankfurt begrüßt, unterstützt und fordert Bund und Länder auf, Kommunen und Ihre Vertretungen bei der Entwicklung von Strategien zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele auf Augenhöhe einzubeziehen. Dabei sollen kommunale Belastungen durch die Umsetzung internationaler Verpflichtungen von Bund und der Länder ausgeglichen werden.

Die Stadt Frankfurt am Main

wird ihre Möglichkeiten nutzen, sich für nachhaltige Entwicklung konkret zu engagieren und eigene Maßnahmen nach innen und außen zu machen. Sie wird dies in einem breiten Bündnis gemeinsam mit den lokalen Akteuren und den Bürgerinnen und Bürgern vorantreiben.

Wir Bürger im Wahlkreis 35 Frankfurt II können und sollen hier Mitreden, Mitgestalten, Mitverantworten! Unterstützen Sie diese Zielvorgabe und wählen Sie Karlheinz Grabmann bei der Landtagswahl Hessen am 28.10.2018.

Ergänzung:  Der Himmel wird leider immer vergessen!

Der Himmel ist zum Müllplatz geworden. Wir stoßen leider inzwischen viel zu viel CO² aus. Wir benutzen den Himmel über uns als Abfalldeponie. Die Menge hat einen Höchstwert erreicht in der Geschichte der Menschheit. Damit haben wir die globale Mitteltemperatur bereits heute um rund ein Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter erhöht. Bereits bei einem Grad Erwärmung aber bringen wir das Klimasystem durcheinander, weltweit nehmen Wetterextreme wie Starkregen oder Hitzewellen zu.

Das geplante Bauvorhaben der Stadtregierung an der A5 kann ein Klimakiller sein und die Erwärmung in der Stadt schnell über 1 Grad bringen. In diesem Gebiet liegen unsere Frischluftschneisen!

Machen wir einfach weiter wie bisher, erwärmt sich die Erde bis Endes unseres Jahrhunderts um weitere drei bis vier Grad, das gabe es noch nie seit Beginn unserer Zivilisation. Es ist also fünf vor zwölf.

Wir müssen unseren Ausstoß von CO² rasch reduzieren!

Die Belastung von Feinstaub die uns krank macht kommt noch dazu!

Ich möchte etwas in der Politik bewegen und daher bin ich in die Politik gegangen. Ich bin für Mitbestimmung, damit der Bürger seine Interessen wahrnehmen kann. Eine gute Kommunikation kann die politische Arbeit und den Wandel unterstützen. Das Engagement der Bürger*innen wird immer wichtiger. Nur wählen reicht nicht mehr!

Unterstützen Sie mich im Wahlkreis 35 Frankfurt II bei der Landtagswahl Hessen als Direktkandidat für einen politischen Wandel.