Jede Möglichkeit in Medien wird von den politischen Häuptlingen genutzt um Ihre Aktivitäten zu untermauern.

Siehe Beitrag aus Frankfurter Rundschau https://www.fr.de/frankfurt/e-bikes-testen-frankfurt-13567447.html

Hier ein paar Leitsätze aus dem Bericht und meine Kommentare dazu:  Guter Wille ist wohl da, auch ein paar vernünftige Ideen, aber mit der Umsetzung hapert es allenthalben.

Was schwierig sein könnte, ist in der Innenstadt mit den Monsterrädern einen Parkplatz zu finden, der nicht das Trottoir versperrt.

Der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir von den Grünen ist eigens zur Übergabe an den Eisernen Steg gekommen und beschwert sich, dass überall in den Medien behauptet werde, dass der Elektroantrieb in Deutschland nicht so recht in die Gänge komme. Stimme gar nicht, sagt Al-Wazir: „Elektromobilität hat beim Fahrrad längst den Durchbruch geschafft.“ Und verliert dabei ein wenig aus dem Blick, dass sich unter Umweltaspekten das Pedelec zum Fahrrad in etwa so verhält wie der Diesel zum Elektroauto. Der Elektrowahnsinn „Elektro-Smog“ macht krank und manche können nicht mehr klar Denken. Wir haben schon den teuersten Strom! Was machen wir, wenn durch eine Krise der Strom ausfällt? Was passiert wenn ein Akku brennt? Wo sollen die vielen Stromtankstellen entstehen und bis wann?

Auch der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling ist gekommen – und verspricht, dass das nördliche Mainufer „auch nach der Kommunalwahl“ für den Autoverkehr gesperrt bleibe – zumindest, wenn es nach ihm geht. Die Argumente der Bürgerinitiative lassen ihn kalt, er bleibt einfach stur – schauen Sie sich die Webseite an, wo über 1.600 Mitglieder sich wehren https://mainkaichaos.de/

An jenem Samstagmorgen aber ist kein Durchkommen, weil Al-Wazir und Oesterling sich samt Entourage mitten auf die Gass’ gestellt haben und die Radfahrer, die vorbeifahren wollen, laut fluchend eine Alternativroute suchen müssen.

Die Politiker stehen fast immer im Weg!