Strom erleichtert unser Leben. Elektrische Geräte machen es einfacher für uns. Die neue Technik von Computer, Smartphone, Laptop, Tablet oder auch Spielzeug für Kinder sind Normalität geworden. Überall im Einsatz. Jetzt noch die mobile Version von Fahrräder, Roller und Autos. Sendemasten, Strommasten und jetzt noch 5 G.

Wir überfrachten uns und unser Verhalten wirkt zum Teil lieblos auf mich.

Geburtstagsfeier oder andere Feiern und stetig kümmert man sich um das Handy und die Nachbarn links und rechts machen es auch so. Aufmerksamkeit oder Respekt sieht anders aus. Noch schlimmer Mütter mit Kindern oder Hundebesitzer*innen die Gassi gehen, Hund an der Leine und Handy in der Hand. Öffentliche Verkehrsmittel auch hier sind die Geräte im vollen Einsatz. Ohne geht es nicht mehr. Sucht oder Abhängigkeit oder vielleicht schon verstrahlt?

Die Kinder tun es den Erwachsenen nach!

Bei Planungen von Neubaugebieten wie dem Stadtteil der Quartiere an der A5 „Josefsstadt“ will man die Abstände der Starkstromleitungen von bisher 400 Meter einfach kürzen. Und eine Schweizer Studie von den Planern vorgestellt, ist der Auffassung diese Starkstromleitungen machen nicht krank. Wer bezahlt, bekommt das Ergebnis was er möchte. Mit kranken Menschen kann man auch mehr Geld verdienen.

Für mich hat hier die Politik in Stadt, Land und auch im Bund total versagt. Ich hoffe diese Menschen werden mal in die Verantwortung genommen!

Anbei eine Petition die ich gerne unterzeichnet habe und vielleicht ist es auch ein Anliegen von Ihnen jetzt.

Sehr geehrte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung, sehr geehrte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der internationalen Strahlenschutzkommission, die heutigen Grenzwerte von 10.000.000 Mikrowatt/pro Qm, die aufgrund Ihrer Empfehlungen aus dem Jahr 1997 von unserer Regierung (26.BImSchV Bundesimmissionsschutz Verordnung), als Maßstab zu Grunde gelegt wurden und seitdem rechtlich gültig sind, sind absurd hoch und tragen dem Vorsorgeprinzip keinerlei Rechnung mehr.

Bereits heute haben wir ca. 5% elektrohypersensitive Mitbürger, mit z.T. massiven Beschwerden. Tendenz steigend. Daher fordern wir Sie hiermit auf, Ihre Grenzwertempfehlungen, aufgrund der aktuellen Studienlage, unter Berücksichtigung des Vorsorgeprinzips, neu zu berechnen.

Warum ist das wichtig?

Die Gesellschaft hat sich verändert, die Technik wird deutlich häufiger und von deutlich mehr Menschen genutzt, als dies noch 1997 der Fall war. Heutzutage ist fast jeder Bürger mit mindestens einem Smartphone ausgestattet und benutzt dieses täglich mehrere Stunden.

Um gewährleisten zu können, dass man rund um die Uhr erreichbar sein kann, wird das Smartphone in den seltensten Fällen ausgeschaltet, auch nicht über Nacht.

Doch angeschaltete Handys nehmen in kurzen Zeitabständen immer wieder Kontakt zum Sendemast auf, auch wollen die geladenen Apps ständig aktualisiert werden.

Der Wert der Strahlung, die vom Smartphone ausgeht, schießt folglich alle paar Sekunden enorm in die Höhe. Zusätzlich funken die Sendeanlagen rund um die Uhr gepulste, hochfrequente Strahlung.

In der Festlegung eines Grenzwertes, der die Gesundheit der Bevölkerung schützt, sollte aber gerade auch die Betriebsweise der Strahlung, sowie die reale Einwirkungsdauer berücksichtigt werden.

Außerdem darf die Basis für die Grenzwertberechnung nicht die Körperfläche eines Durchschnittserwachsenen sein, sondern es muss die Körpergröße eines Säuglings zu Grunde gelegt werden.

Denn auch diese werden durch etwaige Sendemasten in der Nähe, die Smartphones / Tabletts usw., der Eltern und dem Rest der Gesellschaft, rund um die Uhr bestrahlt.

Für Säuglinge muss das Vorsorgeprinzip im Besonderen gelten, denn ohne gesunde Kinder gibt es keine gesunde, wirtschaftliche Zukunft.

Außerdem zeigen bereits hunderte von Studien gesundheitliche Auswirkungen, die nicht mit der Erwärmung des Gewebes in Zusammenhang stehen, (Geldrollenbildung unserer Erythrozyten, veränderte Herzfrequenz, Kopfschmerzen, Schwindel, Depressionen, Tinnitus, Autoimmunkrankheiten, beschleunigtes Tumorwachstum, ect.).
https://www.emfdata.org/de

Wissenschaftler warnen seit Jahren schon vor den erschreckenden Auswirkungen gepulster, hochfrequenter Strahlung.
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1318
https://www.youtube.com/watch?v=l7iMdSJ67FE&feature=youtu.be

Übrigens: Die 1997 zustande gekommenen Grenzwerte wurden nicht anhand von Analysen am lebenden Gewebe festgelegt, sondern es wurden Analysen mit Dummies, die aus künstlichen Stoffen bestanden, für den SAR Wert von 10.000.000 Mikrowatt/pro Qm zu Grunde gelegt.