Alle Parteien im Ortsbeirat 8 Frankfurt sind für diesen Erhalt. Elternbeirat und Schulleitungen kämpfen um den Erhalt bzw. die entsprechende Renovierung. Bisher konnten auch Schüler mit Behinderungen (Inklusion) im Schwimmen unterrichtet werden.

16 umliegende Grundschule betrifft dies ebenfalls, da hier der Schwimmunterricht stattfinden kann.

Unser Leben ist politisch und daher bitte ich um Unterstützung um die Interessen der Bürger*innen im Wahlkreis 35 Frankfurt II vertreten zu können auf der entsprechenden politischen Ebene. Nutzen Sie die Chance egal aus welchem Lager Sie kommen bei der nächsten Landtagswahl Hessen im Wahlkreis 35 Frankfurt II. Die Direktkandidatur ist hier eine optimale Wahloption um die Parteien-Macht zu schwächen.  Als Direktkandidat stelle ich mich dieser Herausforderung. 

Bei der letzten Landtagswahl gingen alle 6 Wahlkreise an die CDU. Wollen Sie das immer noch?

Artikel aus der FNP  vom 10.08.2018

Bäder: Ein noch offener Masterplan

Frankfurt. Entgegen der ursprünglichen Planung hat der Ausschuss für Umwelt und Sport in seiner Sitzung gestern Abend noch nicht über das Bäderkonzept abgestimmt. Auf Wunsch von Sportdezernent Markus Frank (CDU) wurde die Vorlage zurückgestellt. „Es ergibt Sinn, dass wir das Bäderkonzept zunächst in den Sitzungen der Ortsbeiräte vorstellen“, sagte er. Dabei sei er durchaus offen für Hinweise oder Änderungsvorschläge. „Es ist nicht jedes Wort in Stein gemeißelt“, so Frank. „Die Menschen in den Stadtteilen wissen am besten, was sie brauchen.“

Gestern stellten der Stadtrat und Frank Müller, Geschäftsführer der Frankfurter Bäderbetriebe, das Konzept den Ausschussmitgliedern vor. Demnach plant die Stadt bis 2025 drei neue Schwimmbäder auf dem Stadtgebiet zu schaffen: ein Familienbad in Bornheim, ein Schwimmzentrum am Sport-Campus der Goethe-Universität in Ginnheim und einen Neubau für das Rebstockbad. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 194 Millionen Euro. Allein der Neubau des Rebstockbads allein wird mit 86 Millionen Euro veranschlagt.

„Wir haben eine große Wasserfläche in Frankfurts Schwimmbädern“, erklärte Frank. „Und anders als in anderen Städten haben wir bislang keine Schwimmbäder geschlossen.“ Im Gegenteil: In den vergangenen Jahren seien rund 70 Millionen Euro in Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen geflossen. Dazu kommen noch die Kosten für die Unterhaltung. Es ergebe keinen Sinn, die Bäder immer nach und nach zu sanieren. Stattdessen brauche man einen „Masterplan“, und der sei mit dem Bäderkonzept gefunden. „Wir haben eine große Analyse erstellt, den Status quo begutachtet“, sagte Frank. Das rasante Bevölkerungswachstum mache die Arbeiten unabdingbar. „Vor allem für die Schüler brauchen wir genügend Schwimmbäder. Denn fast jedes zweite Kind kann heutzutage nicht mehr schwimmen.“ Hierzu gibt es auch eine DLRG Studie. Rückgang von Schwimmfähigkeit.

Zwar hätten die drei neuen Bäder die höchste Priorität, aber auch die übrigen Schwimmbäder würden berücksichtigt. Bis zu vier Millionen Euro sind jährlich für deren Unterhaltung veranschlagt, hinzu kommen Kosten für Sanierung und Instandhaltung.ccz