Fechenheim das ehemalige Fischerdorf. Industrie und altes Neckermann Gelände als neue Wohnunterkunft auf Zeit.

Hier waren viele Arbeiter zu Hause und Sie waren sehr stolz auf Ihren abwechslungreichen und unterschiedlichen Stadtteil.

Hier prallen auch Gegensätze aufeinander! Ich möchte die Bürger mit Ihren Interessen zu 100% im Bundestag vertreten.

Wir brauchen eine Politik für die Bürger.

Erststimme für Karlheinz Grabmann Liste 9 Wahlkreis 183 Frankfurt II.

Zeit was zu ändern!

 

Fechenheim

Rathaus Fechenheim, © PIA Stadt Frankfurt am Main<br />
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ist ein ehemaliges Fischerdorf, das sich gemütlich in die Mainschleife schmiegt und trotz der Industrialisierung in einigen Straßennamen seine Fischereitradition bewahren konnte. «Am Fischwehr» etwa heißt eine Straße, «Fachfeld» und «Fachweg» zwei andere. Und auch im Dorfwappen ist die jahrhundertelange Haupteinnahmequelle Fechenheimer Bürger verewigt. Mit der Industrialisierung wuchs Fechenheim über sich hinaus, die «Frankfurter Anilinfabrik von Gans und Leonhard» wurde zum größten Arbeitgeber. Leider starben mit der wachsenden Industrialierung die letzten Berufsfischer des Ortes aus …

Architektonisch bietet Fechenheim, das näher an Offenbach liegt als an der Frankfurter Innenstadt, ein typisch frankfurterisches Gemisch: Ein dörfliches Zentrum konkurriert mit Nachkriegssiedlungen, Industriefassaden mit dem idyllischen Mainbogen.
Und trotz aller Industrie, die den Ort in den Zwanziger Jahren zum größten Gewerbesteuerzahler des Landkreises Hanau machte (und es Frankfurt deswegen eingemeindete): Es gibt auch einige der größten Grünflächen in dem Ort, der mit dem nahegelegenen Bahnhof Mainkur beinahe zum Kuren am Main einlädt …

Stadtteil-Fakten:

Einwohner: 16.061
Fläche: 717,8 Hektar
Eingemeindung: 1. April 1928 Quelle frankfurt.de