Alle Fehler noch einmal machen!  Die Planung des Neubaugebietes an der A 5 ist ein großer Fehler für mich.

http://plus.faz.net/feuilleton/2017-12-13/70b96bf0a1b4e8e3221995b2d7b22f10/?GEPC=s9

Aus wahltaktischen Gründen (OB Wahl 25.02.2018 und Landtagswahl 2018) kann man es sich auch wieder CDU-Schönreden, damit man keine Wählerstimmen verliert und will „Organisches Wachstum“. Hier die Kernaussagen:

„Ein „umfassendes und qualitätsvolles Wohnungsangebot gerade auch für die bürgerliche Mittelschicht“: Das verspricht die CDU im Römer den Menschen im Zusammenhang mit dem geplanten neuen Stadtteil im Frankfurter Norden. Dabei kann sich die CDU ein „organisches Wachstum der Stadtteile Niederursel und Praunheim“ gut vorstellen.

Der planungspolitische Sprecher der CDU im Römer, Nils Kößler, meldete sich am Vortag der heutigen Sitzung des Stadtparlaments zu Wort. Heute will die Römer-Koalition von CDU, SPD und Grünen Voruntersuchungen für den neuen Stadtteil beschließen, der einmal 30 000 Menschen beherbergen soll.“

An den Vorhaben ändert sich nichts, der Bürger ist ja blöd und merkt ja nichts, scheint man bei der CDU Spitze zu denken. Hat doch immer geklappt, mit nichtssagenden Klarstellungen http://www.fr.de/frankfurt/stadtentwicklung-in-frankfurt-cdu-will-organisches-wachstum-a-1407293. 

Man geht von einer Bebauung aus und versucht dem Bürger was anderes zu erklären. Es gibt keine Argumente dafür!

Ich bin mir sicher und kämpfe auch dafür, dass wir Frankfurter Bürger diesen Klima-Fehler für Frankfurt nicht zulassen werden.

Solche Aussagen wie nachstehend sind für mich nach der Grundentscheidung für die Planung des Neubaugebietes durch die SPD;CDU; GRÜNEN  Stadtregierung nicht mehr glaubwürdig.

Grundlage für eine tatsächliche Bebauung müssten außerdem eine „Beteiligung der Bürger“ und ein städtebaulicher Wettbewerb sein. Kößler sah auch keinen Widerspruch zur OB-Kandidatin der CDU, Bernadette Weyland, die vorschlägt, nur die Flächen östlich der Autobahn A5 zu bebauen. „Für die CDU wie für Frau Weyland gilt das Prinzip: Innenentwicklung vor Außenentwicklung.“ Er fügte hinzu: „Wir sind nicht die Partei der Bodenversiegelung.“ Die CDU verspricht „die richtige Infrastruktur“ für den neuen Stadtteil. Dazu zählten Schulen, Kitas, Sportmöglichkeiten, Grünanlagen und ein Wochenmarkt.

NEIN Danke!

Es geht anders, wählen Sie doch auch anders.

  1. OB Wahl am 25.02.2017 Michael Weingärtner
  2. Landtagswahl Hessen im Wahlkreis 35 Karlheinz Grabmann und FREIE WÄHLER

 

Hier die Bürgerinitiative die alles ins Rollen gebracht hat.  Ich habe großen Respekt vor diesen Menschen! 

http://www.heimatboden-frankfurt.de/