Für die Bürger von Frankfurt in den Stadtteilen:

Bergen-Enkheim, Berkersheim, Bonames, Bornheim, Eckenheim, Fechenheim, Frankfurter Berg, Harheim, Kalbach, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Niederrad, Nordend, Oberrad, Ostend, Preungesheim, Riederwald, Sachsenhausen, Schwanheim, Seckbach will Karlheinz Grabmann aus Anlaß der Bundestagswahl mit den Bürgern ins Gespräch kommen.

Ich lade Sie zu offenen GESPRÄCHSABENDE ein:

Dialog – miteinander reden und gemeinsam Lösungen für die drängenden Probleme suchen. Diskutieren Sie mit uns, erzählen Sie uns, was Ihnen wichtig ist. Finden Sie uns gut, erzählen Sie es weiter, haben Sie Kritik, dann reden Sie mit uns!

Lassen Sie uns IHRE Themen besprechen und über IHRE Sorgen reden – bei den Freien Wählern – Bürger für Bürger!

Ab der KW 25 bis KW 37 sind einmal wöchentliche Termine ab 19.30 Uhr Montag bis Freitag in den vorgenannten Stadtteilen möglich. 

Frankfurter Wirte können sich als Sponsor melden und die Termine vorgeben. Ein Raum bis zu 20 Personen wird erbeten und Wasser zum trinken. Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Information für die Frankfurter Gastwirte: einfach anrufen Tel. 069-47866149 Ansprechpartner Karlheinz Grabmann

Ich sage jetzt schon Danke!

Erste Resonanzen: Eltern, Betriebsräte, Unternehmer, Organisationen möchte gerne offene Gesprächsrunden nutzen.

Ob beim Elternabend in KITA, Schule, im Unternehmen, bei Polizei, Feuerwehr, Krankhaus, Altenresidenzen… ich komme gerne auch zu Zeiten am Vormittag, Nachmittag oder Abend. Politik finden wir überall im Alltag. Es besteht großer Nachholbedarf an politischen allgemeinen Gesprächen. Es gilt gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Mein Motto könnte lauten:  Politik macht Schule in Anlehnung an dem EU Projekt „Alt macht Schule“ an dem ich sehr erfolgreich teilgenommen habe. Lebendige Politik das macht auch jedem Freude und jeder kann was dazu beitragen.

 

Die Zunge kann lügen
– der Körper nie!
– Samy Molcho –

Die Macht des Glaubens!

Vor ein paar Jahren fand ein Kongress in Tübingen statt, bei dem Psychologen, Ärzte und Neurobiologen aus der ganzen Welt der Frage auf den Grund gingen: Warum kann der Glaube Berge versetzen?

Als in den italienischen Abruzzen im April 2009 die Erde bebte und das Krankenhaus schwankte, schien das Schicksal der 14 darin liegenden und schwer an Parkinson erkrankten Patienten besiegelt. Sie waren seit längerer Zeit in ihren Bewegungen wie festgefroren. Doch in der Todesangst erwuchs in ihnen eine wundersame Kraft. Ihre Bewegungsblockaden waren schlagartig aufgehoben. Sie liefen nicht nur ins Freie und überlebten – auf ihrer Flucht fanden sie sogar noch Zeit, neun ihrer Pfleger aus der einstürzenden Klinik zu retten.

Der von der Volkswagen-Stiftung unterstützte Kongress der 100 besten Placebo-Forscher markierte einen Wendepunkt in der Medizin: Aus der Ecke der Zauberei rückt es ins Herz der Schulmedizin. Mittlerweile ist wissenschaftlich bewiesen: Die Heilkraft der Einbildung beruht auf messbaren, physiologischen Veränderungen des Körpers.

Die Neurologin Ulrike Bingel von der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf referierte über folgendes Beispiel eines Schmerzmittels:

Sie fügten Probanden einen unangenehmen Hitzereiz zu und verabreichten ihnen ein starkes Schmerzmittel unter drei verschiedenen Bedingungen:

  1. Gruppe: Diese Patienten erhielten das Mittel ohne, dass sie es wussten. Bei dieser heimlichen Medikamentengabe sank das Schmerzempfinden etwas herab, aber nur geringfügig.
  2. Gruppe: Diese Probanden wussten, dass sie ein Schmerzmittel bekamen – bei dieser offenen Gabe war die Arznei stark wirksam.
  3. Gruppe: Diese Probanden bekamen zu hören, dass es leider keine Schmerzmittel gebe und deshalb der Schmerz noch größer werden würde. Und tatsächlich wurde der Schmerz immer größer und verstärkte sich. Tatsächlich wurde den Probanden jedoch heimlich das Schmerzmittel verabreicht…

Dies wird in der Medizin als „Nocebo-Effekt“ (lat. für „ich werde schaden“) bezeichnet. Er wird wirksam, wenn der Arzt seinen Patienten durch unbedachte Aussagen und Sprüche Hoffnungen raubt und die Genesung damit herabsetzt.

Gegen das Volksleiden Rückenschmerz setzten die Mediziner am Hamburger UKE nun auf die Heilkraft der Zuversicht. Sie haben Patienten mit extrem starken Rückenschmerzen am Rücken einen Schlauch befestigt und dort mittels einer Infusionsflasche ein schnell und stark wirksames neues Medikament gegen Rückenprobleme und –schmerzen eingesetzt. Der Patient spürte und sah ganz deutlich, wie die Medikamentenlösung in der Infusionsflasche sich leerte und in seinem Rücken spürte er, wie sie in seinen Körper einlief. In Wirklichkeit war es lediglich eine harmlose, nicht wirkende Kochsalzlösung.

Eine Woche später bei der Nachuntersuchung, hatten sich bei den meisten Patienten, die Schmerzen, deutlich verringert. Viele waren sogar vollkommen schmerzfrei.

Nun, in meinen Gesprächen erkläre ich schon lange, dass diese Placebo- und Noceboeffekte auf dem Lebensgesetz-„Glauben“ beruhen. Glaube, Hoffnung und Zuversicht sind auch in meinen Gesprächsrunden vorhanden.,

Hier nutze ich immer gerne die Quelle von Europas Nr. 1 in Motivation Jürgen Höller.