Titelfoto: Quellle Heike Lyding Ausgabe Frankfurter Neue Presse 11.08.2017

Endspurt im Wahlkampf. Bisher war ich im Netz aktiv und jetzt bin ich „Uff de Gass“ im Gespräch mit den Bürgern.

Wahlkampfauftakt „UFF DE GASS“ im Wahlkreis 183 Frankfurt II in Bornheim Karlheinz Grabmann in Aktion.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Wahlkampfauftakt-Freut-Euch-des-Klebens;art675,2735214

Hier die Informationen über den Verzicht von Plakatwerbung in Frankfurter Stadtgebiet.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Freie-Waehler-verzichten-in-der-gesamten-Stadt-auf-Plakatierung;art675,2735212

In der heutigen Ausgabe der Frankfurter NEUEN PRESSE finden Sie auf Seite 1 und Seite 10 entsprechende Informationen.

Bald wird der Reigen um die Wahlplakate wieder eröffnet. Größer, bunter, plakativer von den
Themen und nicht zu verachten: die Masse macht es. Die großen Parteien buhlen damit um die letzte
Wählerstimme. Obwohl sie sich eigentlich ihrer Stimmüberlegenheit sicher sein könnten, wird doch
hier scheinbar am meisten beworben. Fragt man nun den Bürger, so hört man von einer subjektiven
Mehrheit, dass eben diese Wahlplakate eher Unfrieden stiften. Das Hilfsmittel zur Wahlentscheidung
verkommt durch die Vielfalt, zum Ärgernis bei den Bürgern. Und doch lassen sich die Bürgervertreter
mit dieser Kenntnis nicht davon abbringen, dass weniger Mehr ist. Ganz im Gegenteil, in der heutigen
instabilen Wähler-Meinungsbildung, gießt man noch Öl in das Feuer und plakatiert weiter auf Teufel
komm raus. Volkes-Meinung spielt keine Rolle mehr, wird ignoriert und mit noch bunteren Plakaten
uns Slogans überklebt.
Diesem Trend wollen sich die FREIEN WÄHLER Frankfurt widersetzen. Seit Jahren mahnen die FREIEN
WÄHLER den Plakatirrsinn in der Stadt Frankfurt an. Vorschläge, wie vordefinierte Plakatwände, die
der Wahlwerbungsflut Einhalt gebieten sollen, wurden lediglich von ein paar kleinen politischen
Interessenvertretungen befürwortet. Die großen Parteien haben derlei Vorschläge in der
Vergangenheit höchstens belächelt. Nun wollen die FREIEN WÄHLER in Frankfurt ein Zeichen setzen
und auf diese Werbeform bei der Bundestagswahl 2017 verzichten. Die FREIEN WÄHLER in Frankfurt
wollen hier die ersten und vermutlich auch die einzigen sein, die den Bürger nicht mit bunten Bildern
und unzähligen Plakaten gängeln. Landauf, landab wird den Bürgern vorgegaukelt, dass das Geld
knapp ist, dass Rentner finanzielle Einschränkungen zu dulden haben, dass Schulen miserabel
ausgestattet sind und viele Einschränkungen mehr. Doch geht es um politische Wahrnehmung,
werden die finanziellen Mittel mit vollen Händen aus dem Fenster katapultiert. Ganz zu schweigen
von den klimatischen Auswirkungen durch die Herstellung und Beseitigung einer solchen Werbung.
Die FREIEN WÄHLER Frankfurt wollen hier ein deutliches Signal zu dieser überfrachteten
Wahlwerbung und sagen in Frankfurt NEIN zum Wahlplakat.