Quelle Foto: Wir wollen nicht radikal sein: Frankfurter Schüler bei einer ihrer Freitags-Demonstrationen.© Frank Rumpenhorst (dpa)

Wir Erwachsenen sind herzlich Willkommen. Sogar Frau Rosemarie Heilig, seit 15.07.2016 Stadträtin, Dezernentin für Umwelt und Frauen möchte zu den Jugendlichen sprechen. Am 01.02. habe ich auf dem Römerberg meine Unterstützung „Oma und Opas – sind künftig auch dabei!“ Ausdruck verleihen dürfen. Großeltern wollen für Ihre Kinder, Enkelkinder eine gute Zukunft mitgestalten. Wir dürfen uns in jeglicher Form einbringen. Erfahrungen wie wir es besser machen können, haben wir doch reichlich. Diese friedliche Protestbewegung ist eine Chance die wir nutzen können.

Pro und Contra ist normal. Man spricht zum Teil mehr über das Schulrecht, als über das Klima.

Warum bleiben Frankfurter Schulen, Unternehmen, Erwachsene, Eltern, Großeltern weiter so still?

Das Versammlungsrecht ist ein Bürgerrecht. Am 01.02.2019 habe ich es auch zum ersten Mal wahrgenommen. Es war ein Erlebnis besonderer positiver Art. Gute Energie konnte man spüren!

Friedlich statt radikal zu sein, ist das Motto der Jugendlichen. Luca Peters einer der Organisatoren, ist ein gutes Vorbild!

Da Fastnacht/Fasching ist, empfehle ich sich zu verkleiden mit schönen bunten Kostümen.

Nachstehender Beitrag ist ein Spiegelbild über das bisherigen Geschehen:

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-hessen-fridays-future-demos-gegen-klimawandel-sind-heiss-diskutiert-11767302.html

Machen Sie mit!

Sagen Sie es weiter!

Ich rechne fest mit Ihnen!

Ihr Karlheinz Grabmann

PS Schon Kinder machen mit und sind aktiv mit Unterschriften und eigenen Liedern https://www.heimatboden-frankfurt.de/allgemein/kein-frankfurt-fuer-uns-vanessa-und-daniel-kaempfen-fuer-den-erhalt-des-feldes/