Die Quelle ist die FR und es handelt sich um Interview zum besseren Verständnis für die Schüler/Jugendlichen.

Am Freitag wollen Zehntausende Schülerinnen und Schüler weltweit der Schule fernbleiben, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Im FR-Interview erzählen drei engagierte Jugendliche aus Frankfurt und Oberursel, was sie auf die Straße treibt.

Sie kommen zu dritt, und es dauert eine ganze Weile, bis sie überhaupt Zeit haben, mit dem Interview anzufangen. Maxi Basak (16), Helena Marschall (16) und Luca Peters (18) haben nämlich zunächst noch sehr viel untereinander zu bereden. Als unser Gespräch in der FR-Redaktion stattfindet, sind es nur noch wenige Tage bis zum internationalen Aktionstag der „Fridays for Future“, und bis dahin muss noch sehr viel entschieden und organisiert werden.

Schon seit Monaten gehen Basak, Marschall und Peters, die in Frankfurt und Oberursel unterschiedliche Gymnasien besuchen, in Frankfurt auf die Straße. Sie sind Teil des inneren Zirkels der Frankfurter Ortsgruppe der Protestbewegung für mehr Klimaschutz, die inzwischen weltweit für Aufsehen sorgt. Kurz vor dem großen Aktionstag am 15. März gibt es also eine ganze Menge zu bereden.

Seit Mitte Dezember demonstrieren Sie freitags in Frankfurt für mehr Klimaschutz, dafür bleiben Sie dem Unterricht fern. Haben Sie den Eindruck, dass Sie schon etwas erreicht haben?
Maxi Basak : Was wir definitiv erreicht haben, ist das Thema Klimaschutz wieder ins Gespräch zu bringen. Wir kriegen massive mediale Aufmerksamkeit, das Thema ist präsent. Das ist eins unserer großen Ziele, und das haben wir erreicht. Wir sind stolz auf uns. Weiterlesen https://www.fr.de/frankfurt/fridays-for-future-frankfurt-unsere-art-mitzureden-11849597.html