Auf dem Foto sehen Sie die Macher dieser Bewegung in Frankfurt. Mit Luca Peters stehe ich seit einigen Wochen in Kontakt.  Maxi Basak, Luca Peters und Helena Marschall gehören zum inneren Zirkel der Frankfurter Ortsgruppe.© peter-juelich.com

Es waren so viele wie noch nie in Frankfurt über 6.000 Teilnehmer https://www.fr.de/politik/fridays-future-schueler-streiken-demonstrieren-weltweit-maerz-klimaschutz-eine-bessere-zukunft-11853290.html

Hier aktuell schon der Leitartikel: https://www.fr.de/meinung/leitartike-zukunfts-profis-11854329.html

Heute fand in Frankfurt am Main wieder wie jede Woche seit Dezember 2018 ein Protestmarsch statt. Heute war es etwas besonderes, da es weltweit gemacht wurde.

Um 12.00 Uhr war Treffpunkt am Hauptbahnhof und an der Bockenheimer Warte. Leichter Nieselregen störte niemanden. Die positive Energie der Menschen auf dem Platz spürt man sofort. Viele haben ein selbstgefertigtes Transparent, Banner, Schild und man spricht miteinander.

Ich kam gleich mit einer netten Gruppe von Senioren ins Gespräch. Sie kamen aus Kronberg im Taunus und waren zum ersten Mal dabei. Wir tauschten unsere Meinungen aus und kamen überein, ja wir tun was für unsere Kinder und Enkelkinder und sind bei dieser Demo dabei. Es dauert ca. 20-30 Minuten bis es los geht.

Alles ist völlig entspannt und auch die Ordnungskräfte „machen einen Super-Job“ und bilden fast eine Einheit des guten Willens für den Klimawandel.

Meine persönliche Bilanz „Friday for future“:

Seit Anfang Januar 2019 setze ich mich aktiv für diese Klima-Bewegung ein.

Am 01.02.2019 nahm ich mit 71 Jahren zum ersten Mal an einer Demo teil und habe mein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit wahrgenommen. An diesem Tag waren wir etwa 5 Erwachsene und etwas über 200 Teilnehmer.

Am 01.03.2019 war ich wieder dabei und hier waren wir schon ca. 50 Erwachsene und mehr als 500 Teilnehmer.

Am 15.03.2019 heute waren es mehrere hundert Erwachsene und über 6.000 Teilnehmer, Ein wunderbares Erlebnis auf der Strecke. Ich wurde aufgrund meines Plakates öfters von Jugendlichen angesprochen und ich habe Ihnen reichlich Informationen über die Nutzpflanze Hanf gegeben. In der Schule ist es auch ein Thema, aber eher spricht man über das Kiffen. Meine Informationen über die Vielfalt der Nutzpflanze waren nicht bekannt. Sie waren sehr dankbar dafür und werden es auch im Unterricht ansprechen .

Mit einer jungen Frau konnte ich mich auch längere Zeit bis zum Opernplatz austauschen (Ihr Sohn war etwas weiter vorne mit Freunden!) und wir mehr über Gedanken und Spiritualität gesprochen. Sie hat schon seit jungen Jahren durch eine Freundin die Spiritualität kennengelernt und hat mir Ihr Erfahrungen gesagt. Da ich seit 2014 mich als spiritueller Mensch bewege, fand ich Ihre Informationen interessant.

Die Aktionenen der Schüler sind beeindruckend und sie sind mit dem Herzen dabei. Auf dem Opernplatz vereinten sich die beiden Gruppen und man hat per Mikro zu den Menschen gesprochen. Auch eine Schweigeminute wurde eingeübt und abgehalten. Einige Parteien gaben sich auch zu erkennen. Bisher waren sie nicht dabei.

Auf dem Römerberg war eine Bühne aufgebaut und hier hat man ein Programm veranstaltet. Zuerst wurden die Gesänge,Lieder, Sprüche gemeinsam abgefeiert.

Die Wissenschaft unterstützt den Schülerprotest https://www.forschung-und-lehre.de/politik/wissenschaftler-unterstuetzen-schuelerproteste-zum-klimaschutz-1592/

Über 23.000 Wissenschaftler haben diesen Protest unterschrieben und die Protestnote wurde übergeben.

Das was die Schüler im Unterricht versäumt haben, wurde Ihnen von einer Wissenschaftlerin in Kurzform mitgeteilt in Sachen Klimaschutz.

Die Schüler haben Recht war Ihr Fazit !

Auch im Senckenbergmuseum Frankfurt wird das Thema Klimawandel besprochen und dazu wurde eingeladen!

Eine Diskusssionsrunde sollte auf Fragen der Schüler kurz antworten. Die Morderation wurde durch einen Vertreter von attac https://www.attac.de/startseite/ unterstützt. Von den Parteien waren die FDP, Jusos – SPD Kaweh Mansoori von den hessischen Jusos.  , Die Grünen, Die Linke dabei und nahmen Stellung.

Ich möchte eigentlich nicht mehr urteilen und bewerten und daher will ich es etwas allgemeiner halten, was meine Einstellung bzw. mein Gefühl war. Ich denke, das diese Politiker noch nicht verstanden haben – echte Handlungen auszudrücken – es waren eher Aussagen die man von diesen Parteien kennt mit Zeitangaben nicht 2038 sondern 2030 kommt der Ausstieg, oder kostenloser ÖPNV wäre möglich, wenn man die Subventionen an die Automobilindustrie weglässt und den ÖPNV fördert. Letztere Aussage war von Frau Janine Wisseler https://www.janine-wissler.de/site/ und sie weiß, dass man mit solchen Aussagen Zustimmung bekommt.

Der Umweltsprecher Michael Bross https://fdp-frankfurt.de/person/michael-bross-2/der FDP in Frankfurt hatte einen sehr schweren Stand. Er musste auf die Äusserungen von seinem Vorsitzenden Christian Lindner „das sollten wir den Profis überlassen“ antworten und das wollte er nicht. Ein Pfeifkonzert war sofort da und danach kamen Zwischenrufe bei seinen zaghaften Bemühungen etwas zu sagen und er hat sich nicht mehr geäußert. Er hat aufgegeben! Vielleicht eine Chance verpasst sich bei diesen künftigen Jungwählern einen Namen zu machen.

Gewerkschaften insbesondere die Lehrergewerkschaft und deren Umweltaktivisten unterstützen auch diese Klimabewegung von Fridy for future https://www.sueddeutsche.de/news/wissen/klima—berlin-schulstreiks-fuers-klima-mehr-erwachsene-schliessen-sich-an-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-190314-99-385290

Die Aktivisten von Ende Gelände wollen gerne mit den Stars des Klimawandels „FRIDAY FOR FUTURE“ zusammenarbeiten und haben sich auf der Bühne vorgestellt. https://www.ende-gelaende.org/de/

Seit heute unterstützen auch die Parteien (noch nicht alle!) die Bewegung. Reaktionen aus der Presse ganz heiß und aktuell und es werden sicherlich noch mehr: https://www.fr.de/frankfurt/frankfurt-am-main-ort28687/grosse-solidaritaet-schuelerprotest-11854452.html

Fridays for Future: Bildungsforscher sieht „aufmüpfige Generation“ heranwachsen. Der Bildungsminister sollte sich an den hochbegabten Kinder orientieren, dies tue ich seit kürzer Zeit und mein Weltbild hat sich total geändert. Ich lerne von Kindern und umgekehrt auch von Erwachsenen die nach den Wahrheiten für sich suchen.

Fridays for Future: Frühere Kinderaktivistin Cullis-Suzuki ist stolz auf Greta und Co.

Als Severn Cullis-Suzuki zwölf Jahre alt war, sprach sie auf dem UN-Umweltgipfel 1992 in Rio de Janeiro über ihre Ängste angesichts der Umweltzerstörung. Damit berührte die junge Aktivistin viele Menschen weltweit. Man nannte sie „das Mädchen, das die Welt zum Schweigen brachte“. Heute, 27 Jahre später, ist sie froh, dass Jugendliche weiter kämpfen. Lesen Sie mehr zu Severn Cullis-Suzuki, der Vorgängerin von Greta Thunberg. Quelle FR

Fridays for Future: Ende vom Kampf fürs Klima noch lange nicht in Sicht

Auch die 16-jährige Greta Thunberg, die mit dem Schulstreik fürs Klima angefangen hatte, sieht die Protestaktionen noch lange nicht am Ende. Sie sagte in Hinblick auf die Zukunft der Bewegung: „Warum in aller Welt sollten wir jetzt damit aufhören? Wir haben noch nicht mal angefangen“ Während die Emissionen immer noch anstiegen, gebe es nirgends Anzeichen für ein Umdenken hin zu mehr Klimabewusstsein. „Bei diesem Kampf ist kein Ende in Sicht“, sagte Thunberg.

„Das ultimative Ziel ist, dass die internationale Gemeinschaft eine globale Notlage erklärt und damit beginnt, die Lebensbedingungen auf der Erde zu schützen“, sagte die Neuntklässlerin. Die Regierungen der reichsten Länder der Welt müssten auf dem Weg zu äußerst drastischen Emissionskürzungen vorangehen. „In anderen Worten müssen wir beginnen, das Pariser Abkommen zu befolgen.“

Auf Twitter schrieb sie: „Und wir werden so lange weitermachen wie notwendig.“ Erwachsene seien herzlich willkommen, sich den jungen Demonstranten anzuschließen.

Greta Thunberg zum Friedensnobelpreis vorgeschlagen, wie auch schon von den Narren gefordert „Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht“ Und Narren haben bekanntlich Recht.

https://www.fr.de/politik/greta-thunberg-friedensnobelpreis-vorgeschlagen-11852721.html#comment-4379168609

Mein Fazit:

meine Anstrengungen für „FRIDAY FOR FUTURE“ haben sich positiv entwickelt. Von einige Erwachsenen noch am 01.02.2019 sind es jetzt fast 1.000 Erwachsene in Frankfurt heute bei dem Protest für Klimawandel gewesen. Ich war heute über 4 Stunden dabei!

Meine neue Herausforderung ist „FRIDAY FOR FUTURE – PLUS“ Eine Erweiterung durch positives Denken und Handeln durch meine Gedanken. Ab sofort werde ich an drei Tagen Freitag, Samstag und Sonntag meinen freien Willen, meine Gedanken positiv gestalten und die Gedanken ins TUN umsetzen. Ich tue es, weil ich in die bedingungslose LIEBE zu Menschen, Tiere, Natur kommen will. Ich will meine Selbstheilungskräfte stärken, damit ich gesund Leben kann. Hiermit beende ich meine körperliche Sabotage. Ich bitte meinen Körper um Verzeihung, dass ich ihn geschädigt habe. Meine innere Revolution lasse ich freien Lauf. Körper, Geist und Seele schenke ich meine Aufmerksamkeit um positive Energie zu fördern. Gedanken sind Energie. Alles was ich tue ist kostenlos und ab heute beginne ich damit.

Es gibt Menschen die der „KRAFT DER GEDANKEN-ENERGIE“ es zutrauen, wenn wir es ALLE machen würden, dass sich die Menschheit sofort positiv ändern würde. Diese Hoffnung will ich hiermit unterstützen. Durch seinen freien Willen kann sich jeder entscheiden, wie er will!

Ihr Karlheinz Grabmann, Botschafter des freien Willens