Nicht wenige Menschen haben den Eindruck, trotz relativen Wohlstandes am Abgrund zu stehen, weil es überall bedrohlich grummelt: Der Rechtspopulismus erstarkt in Europa, ein USA Präsident prahlt mit der Größe seines „Atomknopfes“, die Welt plagt sich mit Kriegen, die jedes Maß und jede Menschlichkeit verloren haben.

Die Menschen sind von Angst geplagt, durch Ihre Glaubenssätze seit der Kindheit..

Eine Plakataktion der Evangelischen Kirche bringt es auf den Punkt:

„Angst ist die andere Hälfte von Mut“ oder

„Viele glauben nichts, aber fürchten alles“

ICH BIN IN DIE POLITIK GEGANGEN, DAMIT WIR MENSCHEN WIEDER AN UNS SELBST GLAUBEN. 

ES GEHT AUCH BESSER, WENN WIR WOLLEN.

DAFÜR SETZE ICH MICH EIN UND HOFFE AUF UNTERSTÜTZUNG!

Europas Nummer 1 als Erfolgs-Coach und mein Vorbild sagt:

Eine Veränderung kann schwierig sein.
Aber wenn Du es nicht versuchst,
wirst Du es Dein Leben lang bereuen,
es nie gemacht zu haben.“

– Jürgen Höller –

 

Ab jetzt wird alles anders!

Ich will, ich kann, ich werde!

Im Wahlkreis 35 Frankfurt II können Sie mich bei der Landtagswahl Hessen am 28.10.2018 wählen, damit Bürger-Interessen im Landtag vertreten werden. Mein Ziel ist es, einen Wahlkreis in Hessen für uns Bürger zu gewinnen. Das braucht kräftige Unterstützung Ihrer Mundpropaganda, denn Plakate hänge ich keine!

Frankfurt wird immer voller: Höchste Zeit, nach den Grenzen des Wachstum zu fragen.

Deshalb unterstütze ich auch aktiv die Initiative “ Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt!“ Für den Erhalt von Natur und Klima. Feld statt Beton!

Jetzt mithelfen & Petition unterzeichnen, auf den Button klicken:  http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/

 

Was wächst schneller als Frankfurt?

Antwort: die Sorge der Eltern!

Schon jetzt stapeln sich auf den Schulhöfen die Klassenzimmer-Container und die Suche nach neuen Standorten für neue Kitas und Horte wird immer schwieriger. Der öffentliche Nahverkehr, der eigentlich die Städte von Feinstaub der Autos befreien soll, ist überlastet. Zusätzliche U-Bahn-Wagen, neue Tramlinien und Gelenkbusse sind geplant. Aber so viel Wachstum ist nicht zum Nulltarif zu bekommen.

Der Kämmerer hat für die nächsten Jahre tieferote Zahlen pronostiziert. Dennoch will die Stadtregierung Wachstum. Kaum jemand fragt, ob es auch Grenzen des Wachstums gibt. Für wen muss eigentlich Frankfurt wachsen?

Bei der letzten OB-Wahl hat die Vision gefehlt, wie Frankfurt in zehn oder zwanzig Jahren aussehen soll!

Wir brauchen eine Stadt für ALLE.

Kann es sein, dass wir dafür auf die eine oder andere Arbeitsplatzansiedlung in Frankfurt am Main verzichten müssen?

Mit dem Ostersonntag „Sonntag der Auferstehung – Jesus Christus beginnt die österliche Freudenzeit (Osterzeit), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Osterzeit

und die Hoffnung, das wir unseren Lebensweg

im Wahlkreis 35 Frankfurt II

gemeinsam verbessern können.

Ihr Karlheinz Grabmann