Foto Quelle FAZ 18.01.2019

Die Video-Botschaft des Jahres aus meiner Sicht: https://www.youtube.com/watch?v=bYkrWAl_Ym8

JUNG  UND ALT MACHT SCHULE

Eine Idee geht um die Welt und macht Hoffnung für eine bessere Zukunft.

Das Vorbild: die 16 Jahre alte Schwedin Greta Thunberg, die immer freitags fürs Klima auf die Straße geht. Unter dem Stichwort „Fridays for future“ gingen Schüler und Studenten in mehr als 60 deutschen Städten – auch in Frankfurt und weltweit –  für einen anderen Umgang mit der Umwelt auf die Straße.  

Politikverdrossen? Mitnichten. Tausende Schüler sind am Freitag 18.01. bundesweit für wirksameren Klimaschutz auf die Straße gegangen – und haben dafür die Schule sausen lassen. 

„Klimaschutz ist wichtiger als Schule und Bildung“

Am Vormittag zogen die Schüler und Studierende während der Unterrichtszeit mit Plakaten von der Bockenheimer Warte zum Römer. „Wir zeigen damit, dass uns Klimaschutz wichtiger ist als Schule und Bildung“, erklärt die 16-jährige Helen, Mitorganisatorin der Veranstaltung, der Deutschen Presse-Agentur. An ihrer Schule werde der Klimawandel kaum thematisiert. Dabei sei es notwendig, schnell zu handeln, um die Schäden zu verringern. Der Schulstreik solle Politiker darauf aufmerksam machen.

Der Klimawandel wartet nicht auf unseren Schulabschluss. Eine reale Bedrohung für uns Menschen jetzt und in der Zukunft. Politiker*innen unternehmen nichts, um die Klimakrise abzuwenden. Deshalb streiken wir fortan für das Klima und die Umwelt.

Aktives Mitmachen erwünscht: Oma und Opa sind ab sofort auch dabei! Gemeinsam gegen Klimawandel – Großeltern machen mit – für unsere Enkelkinder

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/schueler-demonstrieren-in-frankfurt-gegen-klimapolitik-15995064.html