Ein Neubaugebiet  als „Städtebauliche-Entwicklungsmaßnahme“ ist die einfachste Möglichkeit um ein Neubaugebiet umzusetzen.

Ca. 20 Jahre schätzt man braucht so was in Frankfurt.

Flächenverluste sind ein Dauerthema und spaltet auch die Gesellschaft oftmals. Grund und Boden (selbst bester Boden wie hier vorhanden!) findet kaum politische Aufmerksamkeit. Auch andere Argumente wie Frischluftschneise, Naturschutzgebiet, Ausgleichsfläche für den Riedberg, Wasserschutzgebiet, Naherholungsgebiet, Klimaatlas Frankfurt  und und und wollen die politischen Entscheider nicht hören, sie passen nicht in ihr Konzept.

Um sein Vorhaben durchzusetzen gibt man natürliche mehrere Studien in Auftrag. Kosten spielen keine Rolle.

Diese Studien werden als neutral verkauft! Wer glaubt so was?

Man bekommt sein Ergebnis geliefert mit noch ein paar Tipps, damit das Projekt noch teurer werden darf.

Beim Riedberg hat man ca. 70 Millionen Verlust gemacht. Für die Digitalisierung mit einem Glasfasernetz hat man nicht hinbekommen. Auch Spielplätze ohne Schattenspender war die Regel.

Für öffentliche Gebäude wie Schulen, Kitas, Krankenhäuser  etc. sollte man wieder eigenes Putzpersonal einstellen.  Somit kann man die Hygienestandards die notwendig sind auch sichern. Für Schulen steht ein Budget von 500 000 bis 1.000.000 Mio. zur Verfügung. Wenn die Toilette um 10.00 Uhr schmutzig ist, braucht sie nicht bis 18.00 Uhr gesperrt werden, sondern kann sofort geputzt werden.

Wenn ich dieses Wort „Outsourcing“ schon höre, steigt mein Blutdruck in dringend behandlungsbedürftige Höhe. Outsourcing bedeutet: Kostensparen um jeden Preis, schlechtere Leistung danach und keiner übernimmt Verantwortung.

Ich bin sogar der Meinung, dass es teurer ist!

 

Neue Wohnkultur

Wohnen an der überbauten Autobahn A 5 und unter Strommasten scheint geil zu sein!

Auch ein Autofreier Stadtteil wäre denkbar, Straßen im Tunnelsystem wären doch absolut im Trend.

Ein Stadtteil mit KI (künstlicher Intelligenz 2018) autonomes Fahren, Roboter bauen Roboter, ein ‚Smartphone, das so schlau wie das menschliche Gehirn ist, Autos die keinen Fahrer mehr brauchen und und und…

Lebensmittel  und sonstiger Einkauf werden per Rohrpost direkt ins Haus geliefert, in das jeweilige Fach der Bewohner…

Fahrservice mit öffentlichen Kleinautos kostenfrei stehen jedem zur Verfügung innerhalb der Stadt mit einer Mit-Fahr-Gelegenheit!.

Lärmbelästigungen durch Laubsauger, Müllabfuhr, Martinshörner von Einsatzfahrzeugen gibt es nicht mehr…

Visuelle Meditations- und Kommunikationsräume dienen zur Entspannung.

Haus-, Wohnungs- und Handy-Entstörung die bisher dauerhaft den Körper wie unsichtbares Gift angegriffen haben, gibt es nicht mehr.

Alle negativen Energien werden umgewandelt durch geistig-energetische Ebene in positive Energie, hier kann Karlheinz Grabmann Tipps der sofortigen Umsetzung geben! Ich bin heute schon dauerhaft geschützt!

Die politische Macht

Die politische Macht sitzt am Drücker. Welcher Landwirt kann diesem Druck standhalten?

Eine Planungssicherheit besteht für Sie nicht mehr!

Kann man nachfolgenden Generationen noch die Ausbildung zum Landwirt in und um Frankfurt empfehlen?

Für Pächter von landwirtschaftlichen Flächen sieht es ganz schlecht aus, da sie meistens nur einen Jahresvertrag haben. Den lässt man auslaufen und das war es. Die städtischen Stiftungen mit Grundbesitz haben auch kein Problem, sie bekommen noch mehr für Ihr Grundstück. Die kleinen Grundstückbesitzer die bisher nur ein paar Euro für Pacht bekommen haben, verdienen durch ein Baugrundstück ebenfalls.

Ist Bauen, Bauen von Neubaugebieten in Frankfurt doch ein Erfolgsmodell?

Unsere Wohnungsprobleme mit bezahlbarem Wohnen löst es nicht, da sind sich alle Experten einig.

Für wen bauen wir dann?

Nur für Wachstum?

Nur weil Menschen lieber in die Stadt wollen?

Was ist mit den Menschen die hier schon leben, sind die gefragt worden?

Es gab auch schon mal die umgekehrte Richtung, raus aus Frankfurt!

Da wurden noch Bürgerhäuser, Schwimmbäder, Kitas und Schulen, Krankenhäuser im Umland gebaut. Sogar Ärzte waren vorhanden.

Heute ist das Umland ausgeblutet, keine gute Infrastruktur, schlechte Verkehrsanbindung, Bürgerhäuser, Schwimmbäder wurden geschlossen und der Landarzt ist nicht mehr da. Krankenhäuser wurden privatisiert.

Der Gegenwind seitens der Menschen die es nicht wollen ist gewachsen. Die Stadtplanung nimmt auch sich endlich Themen der Gegner an.

Leerstand in Frankfurt 

Dies war bisher nie auf der Agenda der Stadtregierung. Mike Josef fordert jetzt das Land auf, das Zweckentfremdungsverbot wurde vor 14 Jahren abgeschafft, wieder einzuführen. Es stehen zunehmend immer mehr Wohnungen leer. Wir haben kein Leerstandsregister und daher auch keine Zahlen, wie viel genau leer stehen. In Hessen sind Hausbesitzer nicht verpflichtet, ihre Wohnungen auch zu vermieten. Das Zweckentfremdungsverbot wurde vor 14 Jahren abgeschafft. Davor – in den Jahren zwischen 1985 und 2003 – habe man mehr als 8.500 leerstehende Wohungen besetzen können. Heute jedoch werden immer mehr nicht adäquat genutzt, ohne dass man einschreiten kann.

Ursache für den vermehrten Leerstand ist nach Einschätzung des Planungsdezernats die „Bodenkrise“ in Frankfurt. Es lohnt sich, Objekte leer stehen zu lassen, weil der Bodenpreis steigt. Frankfurt ist ein sicherer Hafen für Geldanlage, aber gebaute Aktien helfen nicht gegen Wohnungsnot. 2019 will die Stadt eine „Stabsstelle Mieterschutz“ einrichten, die auch Informationen über Leerstand sammeln soll.

Das Geld ist der der Stadt knapp geworden und Personal gibt es auch noch nicht.

Dachausbau soll Wohnungsnot lindern

Wohnraum ist Mangelware. Die Römer Koalition  CDU.SPD und GRÜNEwill gegensteuern.

Ihr Vorschlag gestern im Stadtparlament 8.11.2018: Dächer ausbauen, Häuser aufstocken – auch bei Gewerbebauten.

Das sind Forderungen der FREIE WÄHLER  schon seit Jahren. Nur die Bürger*innen belohnen dies immer noch nicht und wählen an den FREIE WÄHLER FRANKFURT  vorbei. Schade, dass wir mit unseren guten Vorschlägen nicht mehr Bürgervotum bekommen!

Gerade die Ergebnisse in Bayern haben es gezeigt und sind gutes Vorbild! Hier dürfen die FREIE WÄHLER sogar mitregieren!

Ein Erfolgsmodell künftig auch in Hessen und den Gemeinden!

Die Praxis des Dachausbau in Frankfurt ist leider eine mühsame  und nervige Angelegenheit. Das Bauamt baut regelrechte rechtliche Hürden auf und gestaltet den Ausbau zum Nervenkrieg. Die Bauvorschriften sind hier ein großes Hindernis. Wann kommt endlich ein bürokratischer Abbau unserer über 20 000 Bauvorschriften? Einfach geht anders!

Auf die Idee schon früher  hier was zu tun, genauso wie das Vorverkaufsrecht wahrzunehmen fehlt.

Durch den Druck der Gegner ist man gezwungen endlich was zu tun!

Die ABG hat 94,3 Millionen Gewinn gemacht und das sollte auch in den Wohnungsausbau fliessen.

Kostentreiber Nummer 1 in Frankfurt am Main?

Ist das Bevölkerungswachstum!

Allein bei der Bildung muss die Stadt 811 Millionen Euro zuschießen – Tendenz steigend, auf fast 924 Mio im Jahr 2022.

Investitionen sind da noch nicht mit eingerichtet, verschlingen im Kita und Schulbereich weitere 157 Mio Euro.

Der überfüllte ÖPNV schreit ebenfalls nach Millionen für Straßen, Sportanlagen und Kultur, marode Bühnen etc.

Der Haushalt in Frankfurt ist ritzerot mit Ausgaben in Rekordhöhe von 4,09 Milliarden Euro.

Wie Denken Sie über das geplante Neubaugebiet jetzt ?

Was spricht dafür und was dagegen?

Sagen Sie Ihre Meinung in den beiden Ortsbeiräten 7 und 8 und kommen Sie zu den entsprechenden Informationsveranstaltungen der Stadt.

Woher nehmen, wenn nicht stehlen?