Im Blickpunkt „Frieden mit unserem Körper“

Durch den Prozess gegen den Apotheker Peter S., aus Bottropp, der Krebsmedikamente aus Gewinnsucht im großen Stil gepanscht hat, steht derzeit wieder im Blickpunkt. Das Problem ist nicht in den Apotheken zu suchen sondern hinter den Kulissen. Das weltweite internationale Finanzkapital  aller Länder hat sich das Gesundheitswesen  als optimale Profit-Quelle auserkoren: Kliniken, Medizintechnik und Medikamente. Unter dem Begriff „Big Pharma“ bekannt. Dieser weltumspannende mächtige Komplex hat die Medikamentenproduktion in seinen Klauen, da man mit Krankheit mehr Geld verdienen kann, als mit Gesundheit.

Das weltweite Geschäft  der Arzneimittelindustrie ist lukrativ: Den Weltumsatz  beziffert man auf  1,521 Billionen Dollar (2016).

 

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung in Deutschland nehmen 53 Prozent dauerhaft ein oder mehrere Medikamente ein. In der Gruppe der über 70-Jährigen sind es sogar 85 Prozent. Über 20 000 öffentliche Apotheken versorgen täglich 3,6 Millionen Menschen – das ergibt eine Milliarde Apothekenbesuche jährlich. Hinzu kommt der wachsende Onlinehandel mit Medikamenten.

Krank durch Nebenwirkungen

Ärzte und Patienten machen die Erfahrung, dass chronisch kranke Menschen mit den heute zur Verfügung stehenden Medikamenten oft eine deutlich verbesserte Lebensqualität und ein höheres Alter erreichen im Vergleich zu früher. Die meisten chronischen Krankheiten werden aber durch Medikamente nicht geheilt. Oft kommt es sogar zu teils ernsten Nebenwirkungen. Etwa fünf Prozent der Krankenhauseinweisungen in Deutschland gehen heute schon auf Nebenwirkungen von Arzneimitteln zurück. Auch eine große Anzahl von Toten ist zu beklagen!

Die Pharmabranche ist ein Musterbeispiel, wie die Profitmaximierung im Gesundheitswesen funktioniert. Pharmamonopole  wurden weltweit errichtet.  Auch die Gesundheitspolitik der Bundesregierung ist den Interessen der Pharmamonopole vollständig untergeordnet. Gesundheitspolitische Hinweise wie Impfen (Grippe, Masern, Viren…) sind leider mit Vorsicht zu betrachten!

Dies müssen wir Menschen wissen, hier braucht es Aufklärung, warum wir an den Pillen-Tropf gehängt werden. Es geht nicht um unsere Gesundheit, sondern um Profit!!!

Ist unser neuer Gesundheitsminister gut für uns?

Die Ernennung des CDU-Rechtsaußen Jens Spahn zum Gesundheitsminister ist voll auf dieser Linie. Spahn war als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU zugleich Lobbyist für die Pharmaindustrie und die privaten Krankenversicherer. 

Bei den nächsten Zeilen brauchen Sie vielleicht eine Verdauungspille:

 Im Interview mit der Bild am Sonntag vom 18. März bekräftigte Spahn: „Die Preise für neue Arzneimittel müssen so sein, dass es sich lohnt, für echte Innovationen … zu forschen.“ Zu Deutsch: Die MilliardenInvestitionen für neue „Blockbuster“ müssen durch steigende Monopolpreise doppelt und dreifach wieder herauskommen. Besonders stark macht Spahn sich dabei für „Big Data“ im Medizingeschäft. Die „Daten von Millionen Demenzkranken in Europa“ will er in klingende Münze verwandeln. Mit kleinen und unzureichenden Zugeständnissen im Bereich der Krankenpflege wollen er und Angela Merkel dem Rechtsruck der Regierungsparteien eine soziale Komponente beifügen.

2017 schlug die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Alarm: Weltweit zehn Prozent der Arzneimittel sind Fälschungen mit zu wenig Wirkstoff oder giftigen Verunreinigungen. Die erschreckende Folge: Eine Million Tote pro Jahr weltweit! Doch nicht nur die gefälschten Präparate, die unentdeckt im internationalen Großhandel mitschwimmen, sind das Problem: Praktisch für alle großen internationalen Pharmamonopole kann man beweisen, dass sie Studien gefälscht, Nebenwirkungen verschleiert, neue „Krankheiten“ und Anwendungsgebiete frei erfunden haben. Sie treiben die Marktpreise hoch. Nach Untersuchungen des dänischen Mediziners Peter C. Gøtzsche könnte man 95 Prozent der Arzneimittelkosten weltweit einsparen – bei verbesserter Lebensqualität der Patienten. Wegen Betrugs und Irreführung, Bestechung oder Vermarktung nicht zugelassener Mittel verurteilten Gerichte führende Pharmakonzerne in den letzten Jahren teilweise zu Milliarden-Strafen.Gleichzeitig plündern sie mit ihrer Hochpreispolitik ganze Staatshaushalte, verhindern durch das internationale Patentrecht die Herstellung günstiger Generika bei unverzichtbaren Medikamenten – wie gegen HIV oder chronische Hepatitis.

Randbemerkung: Impfen ist ebenfalls eine Geschäftsidee. Hier im Blog berichte ich darüber:

http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/category/impfen/

 

90 Prozent der Forschungsgelder konzentrieren sich auf nur zehn Prozent der weltweiten Erkrankungen, weil es nur für diese „profitable Märkte“ gibt. So sterben Millionen Menschen an Malaria, Tuberkulose oder Schlafkrankheit.

„Für jede Krankheit die richtige Pille“

– solche Werbekampagnen treffen bei manchen Patienten durchaus auf eine entsprechende geförderte Denkweise. Man kann auch sagen, wir leben nach falschen Glaubenssätzen. Jeder ist für seine Gesundheit selbst verantwortlich. Viele geben diese Verantwortung ab, und überlassen sie der Schulmedizin,

Wegen Gesundheit bin ich in die Politik gegangen. Alternative Heilweisen/methoden gilt es gleichberechtigt zur Schulmedizin zu fordern. Die Behandlungskosten für oft einfache Naturprodukte mit Wirkung oder die Geistheilung/Geistige Alchemie sollten die Kassen tragen. Ich habe sehr viel Erfahrungen in den letzten Jahren sammeln können. Die Natur kann alles besser aus meiner Sicht. Die Heilung mit dem Geist ist ein göttliches Geschenk für uns Menschen. Jeder darf frei wählen, ob er es nutzen möchte.

Ich gehe zum Arzt und ich gehe zum Heiler!

Mein Wahlspruch schon seit 2014 ist: Krebs ist heilbar, auch in der Politik!

 Wir Menschen haben es verdient gesund zu Leben. Deshalb keine Vergiftungen, Verstrahlungen und auch keine Medikamente mit Nebenwirkungen. Hierfür müssen wir noch sehr viel tun.

Wenn ihnen Ihre Gesundheit wichtig ist,

dann wählen Sie Karlheinz Grabmann im Wahlkreis 35 Frankfurt II

bei der Landtagswahl Hessen am 28.10.2018.