Wir leben in einer neuen Lebenswelt. Die Stadtregierung aus CDU, SPD und DIE GRÜNEN haben einen Plan verabschiedet. Für mich sind es alte Verhaltens- und Vorgehensweisen, ein Umfüllen von altem Wein in neue Schläuche.

OB Peter Feldmann und Mike Josef beharren auf Ihren Standpunkten und Worthülsen, wir kämpfen für eine Stadt für alle. Wir haben doch schon über 180 Nationen in Frankfurt. Brauchen wir wirklich alle über 200? Oder das Versprechen von bezahlbarem Wohnraum. Warum müssen wir noch wachsen und für wen?

Schöne Reisen das bildet das Stadtparlament und davon macht man gerne Gebrauch, um von anderen zu lernen. Die Frankfurter Stadtverordneten sind in Kopenhagen zwar Fahrrad gefahren und wollen jetzt in einen gemeinsamen Antrag (CDU/SPD/Grüne) Frankfurt lebenswert gestalten und den Autoverkehr aus der Stadt schrittweise verbannen und den Fahrradverkehr extrem steigern.

Frankfurt eine Fahrrad Stadt halte ich für einen schlechten Witz, bei dieser Gestaltung von Verkehrswegen. Alle Verkehrsteilnehmer auf eine Fahrbahn und jeder macht schon heute was er will! Die Radhinweisschilder für die Stadtteile sind auf jeden Fall schon mal da und ergänzen den Schilderwald perfekt. Für mich machen Sie keinen Sinn!

Eigene Ideen, Kreativität, Agilität also die Hausaufgaben machen dauert meist Jahrzehnte bis zur Verwirklichung. Wenn dann auch wie aktuell die Baupreise noch in die Höhe gehen, verdoppeln sich die Budgetausgaben für geplante und verabschiedete Vorhaben. Zeitnahes Arbeiten ist ein Fremdwort im bürokratischen Denken der Politik.

Kommen wir zurück zum Thema Stadtleben in Frankfurt bis 2030.

220 Flächen wurden gecheckt, acht Schwerpunkträume (u.a. neuer Stadtteil im Norden) festgelegt. Ob die Bürger*innen z.B. den neuen Stadtteil wollen, hat man im Vorfeld nicht berücksichtigt. Heute nennt man das Verfahren für den neuen Stadtteil „Ergebnis offen“, wobei für den Stadtplaner Mike Josef und OB Peter Feldmann nur das wann nicht feststeht aus Ihrer Sicht.

DAS STEHT DRIN: sechs Entwicklungsstrategien (z.B. Frankfurt für Alle, Dynamische Wirtschaftsmetropole, Umwelt- und klimagerechtes Frankfurt). Das Konzept soll bei Bebauungsplänen berücksichtigt werden, für ALLE Dienststellen Richtschnur sein. Mehr Infos hier:https://stadtplanungsamt-frankfurt.de

Im Stadtgebiet wurden Möglichkeiten gefunden 70.000 bis 90.000 Wohnungen (mit Pfingstberg- der bisher immer abgelehnt wurde, von der SPD immer wieder neu eingebracht wird „Umfüllen von altem Wein in neue Schläuche“ zu schaffen. Der OB – der Bau und Erhalt bezahlbarer Wohnung ist die zentrale Herausforderung Frankfurts. Wir kämpfen für eine Stadt für alle, die für die große Mehrheit bezahlbar bleibt.

Ich glaube an solche Sprüche nicht mehr!

Die Grünen „Umweltdezerentin Rosemarie Heilig warnt vor Betonwüsten und Klimawandel und haben den Antrag für das Neubaugebiet im Norden an der A5 als Stadtregierung beantragt und beschlossen. Der Klimaatlas, Naturschutz, Wasserschutzgebiet, Artenvielfalt, Naherholungsgebiet ist den Planern egal. Das Wohnen unter Strommasten und an der Autobahn ist wohl lebenswert für alle Menschen in Frankfurt.

Mehr Infos von der Stadt über das Neubaugebiet: https://stadtplanungsamt-frankfurt.de/frankfurts_neuer_stadtteil_im_nordwesten__17883.html?psid=m3fb2fi30vpsllnbudvhaea8s5

Ich bin ein Gegner dieses Projektes und unter Neubaugebiet können Sie meine Beiträge lesen. Hier weitere umfassende Informationen von der Initiative Heimatboden.de https://www.heimatboden-frankfurt.de/

Wenn Sie was ändern wollen, dann können Sie im Wahlkreis 183 Frankfurt II dies bei der Kommunalwahl 2021 tun. Ich bin für die Veränderung bereit im Ortsbeirat 8.