Ich bin 1948 in Frankfurt am Main geboren. In meiner Kindheit und später in der Grundschule wurde der Krieg fast nicht erwähnt. Auch später habe ich wenig darüber erfahren, außer das man nie mehr einen Krieg möchte. Die Jugend bis Mitte 40 von heute kennt sich mit dem Thema gut aus. Trotzdem besteht immer noch Aufklärungsbedarf. Dem will ich Rechnung tragen ohne eigenen Kommentar auf den Beitrag.

Ein Tagebuch stellt hier die Grundlage. Bisher habe ich auch nur den Beitrag der Zeit gelesen. Dieser Beitrag war für mich eine weitere Art von „Wahrheit“ die unvorstellbar ist. Ich bin der Meinung, dass wir Menschen in Deutschland keine Schuldgefühle mehr haben sollten, sondern alles daran setzen, dass es sowas nicht mehr gibt. Die Demokratie in Deutschland scheint mir auf wackeligen Füßen zu stehen, da sich zu viele Menschen bei Wahlen enthalten.

Wie kann man Menschen gewinnen um Ihren Frust zu verlieren, an ihrer Politikverdrossenheit? Unser Leben ist doch politisch!

In den letzten Tagen habe ich mehrere Menschen gesprochen, die schon länger nicht mehr wählen gehen. Der Stachel bei Ihnen sitzt tief.  Oder man wählt bei der Bundestagswahl z.B. Erststimme für Herrn Lindner und Zweitstimme für die AfD. Heute bereut man Beides und will gar nicht mehr wählen gehen.

Habe ich als ehrlicher Direktkandidat der die Bürger-Interessen vertreten will, überhaupt eine Chance einen Wahlkreis noch zu gewinnen?

Seit über 60 Jahren ist dies in Hessen keinem Direktkandidaten einer kleinen Partei mehr gelungen. Die etablierten Parteien bleiben bei diesem Politsystem und es wird sich nichts ändern. Protestwählen macht auch keinen Sinn, da mit der AfD keiner arbeiten will. Was will die Bevölkerung?

M.E. brauchen  wir ein neues „WIR-Gefühl“ sprich eine Mitbestimmung in Hessen durch die Bürger, anders werden wir keinen politischen Wandel in allen Lebensbereichen bekommen. Eigentlich eine Chance einen Mann wie mich zu wählen, da man nur gewinnen kann. Hier im Blog versuche ich alle Lebensbereiche immer aktuell zu gestalten, damit viele Menschen erkennen, wir sollten/müssen uns gemeinsam gegen den falschen Weg stemmen.

Wenn wir Schwarzmaler sind, dann kann es passieren, dass wir wieder einen an die Macht bekommen und wir ein ähnliches Schicksal wie im nachstehenden Tagebuch bekommen. Es gibt Menschen und auch die habe ich gesprochen, die so etwas erwarten und die neue Macht der Polizeigesetze kann dies unterstützen. Also kein Polizeistaat und auch keinem Guru stützen. Ich bin auf Frieden und Liebe ausgerichtet und ich sehe immer Lösungen, wenn wir sie wollen. Am Besten gemeinsam daran arbeiten mit Freude und Erfolg für die nächsten Generationen.

Jetzt zum Tagebuch: https://www.zeit.de/2011/26/Nationalsozialismus-Tagebuecher?wt_zmc=sm.int.zonaudev.twitter.ref.zeitde.redpost.link.sf

ZEIT ONLINE

Ein Jahrhundert-Dokument: Von 1939 bis 1945 führte Friedrich Kellner, ein kleiner Justizbeamter in der hessischen Provinz.

Ich würde mich über Ihre Unterstützung im Wahlkreis 35 Frankfurt II Landtagswahl Hessen am 28.10.2018 freuen.

Alle für Einen und Einer für Alle ist mein Motto. Es kann nur ein Wahlsieg für Jeden selbst sein!