Zur Einstimmung erstmal was die Frau Kanzlerin nicht will:

Die Bundeskanzlerin warnt vor einer Verwässerung der Gewaltenteilung. Die Wiedereinführung der Wehrpflicht lehnt sie ab, ebenso die Rentenpläne der SPD. Was ist mit den Klimazielen?

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-08/angela-merkel-bundeskanzlerin-gerichte-unabhaengigkeit-rente-wehrpflicht

Der gesellschaftliche Umgang mit dem Klimawandel

und dessen Risiken – wie ist unsere Wahrnehmung?

 

Was tun Sie für den Klimawandel? 

Meine Empfehlung für Sonntag den 09. September 2018 Fernsehgarten ab 12.00 Uhr schauen.

Selbstversuch: wie komme ich ohne Verpackungsmüll Plastik aus. Jedes Gramm Plastik- Müll ergibt eine Spende.

Eine tolle Idee! 

 

Warum müssen wir eigentlich alles verpacken und warum wird es immer mehr, obwohl wir weniger Müll wollen!

Hier die Verpackungsverordnung von 1998

https://www.gesetze-im-internet.de/verpackv_1998/VerpackV.pdf

Abschnitt I
Abfallwirtschaftliche Ziele, Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen
§ 1 Abfallwirtschaftliche Ziele
(1) Diese Verordnung bezweckt, die Auswirkungen von Abfällen aus Verpackungen auf die Umwelt zu
vermeiden oder zu verringern. Verpackungsabfälle sind in erster Linie zu vermeiden; im Übrigen wird
der Wiederverwendung von Verpackungen, der stofflichen Verwertung sowie den anderen Formen der
Verwertung Vorrang vor der Beseitigung von Verpackungsabfällen eingeräumt. Um diese Ziele zu erreichen,
soll die Verordnung das Marktverhalten der durch die Verordnung Verpflichteten so regeln, dass die
abfallwirtschaftlichen Ziele erreicht und gleichzeitig die Marktteilnehmer vor unlauterem Wettbewerb geschützt
werden.
(2) Der Anteil der in Mehrweggetränkeverpackungen sowie in ökologisch vorteilhaften
Einweggetränkeverpackungen abgefüllten Getränke soll durch diese Verordnung gestärkt werden mit dem
Ziel, einen Anteil von mindestens 80 vom Hundert zu erreichen. Die Bundesregierung führt die notwendigen
Erhebungen über die entsprechenden Anteile durch und gibt die Ergebnisse jährlich im Bundesanzeiger bekannt.

Der größte Online-Händler der Welt hat auch den Verpackungswahnsinn mitgestaltet.

Der Service ist super, wen stört schon die Verpackung, schlechte Bezahlung…? 

Trotz all dieser Erfolge, schweben aber auch einige Schatten über Amazon. Schlagzeilen mit den Stichworten Leiharbeit, schlechte Bezahlung, Ausbeutung der Mitarbeiter und Abmahnungen machten die Runde. Nachdem bereits in einigen Logistik-Zentren in den USA die schlechte Bezahlung der Mitarbeiter kritisiert wurde, schwappte die Welle 2013 auch nach Deutschland über. Die Gewerkschaft Verdi stufte Amazon als „Lohndrücker“ ein und bestreikte den Konzern erstmals.

Mit falschen Versprechungen sollen zudem Hilfskräfte aus ganz Europa nach Deutschland gelockt worden sein, die hier dann – von Sicherheitsmännern überwacht – ohne wirkliche Pausen weit über eine Acht-Stunden-Schicht hinaus für Dumping-Löhne schuften mussten.

Abseits der Arbeitsbedingungen musste sich Amazon auch gegen den Vorwurf behaupten, seine Marktmacht im E-Book-Geschäft auszunutzen. Durch den Sitz der Europa-Zentrale in Luxemburg, diversen Tochterunternehmen und der vorgeworfenen Umverteilung von Betriebsvermögen soll Amazon zudem einige Milliarden am Fiskus vorbei gewirtschaftet haben.


Verdi bestreikt Amazon in Deutschland

Trotz aller Kritik hat sich Amazon seit seinem Start vor 20 Jahren zum wohl größten Online-Händler mit weltweiten Webseiten-Auftritten entwickelt. Ob Hardware, Lebensmittel, Bücher, Kleidung oder sonstige Produkte – Amazon bietet nahezu alles an. Zudem schafft es der Konzern immer wieder, durch neue Innovationen auf sich aufmerksam zu machen. Die Auslieferung von Waren per Drohne und Lieferzeiten von nur einer Stunde sind nur zwei der aktuellen Beispiele.

Über diese Umweltsünden spricht hier wirklich keiner.

Gigantische Transport-Zustellung, Plastikverpackung…

Die Verpackungen vor allem Plastik im Supermarkt werden immer mehr.

Was haben Insekten mit dem Supermarkt zu tun? Rettet die Insekten liest man überall…

Die Regale im Supermarkt: nur halb gefüllt. Die Obstkörbe ganz leer. In den Kühlschränken: fast nichts drin.

Dem Laden sind die Waren ausgegangen.

Vor einigen Monaten führte ein Penny-Markt in Hannover seinen Kunden drastisch vor, was passieren würde, wenn es keine Insekten mehr gäbe – und räumte kurzerhand 1.600 von 2.500 Produkten aus dem Sortiment. Da fehlten nicht nur Äpfel, und Birnen, sondern auch Kaffee, Kakao, Schokolade, Fertiggerichte, Säfte, Babynahrung und Tiefkühlkost, weil in all diesen Produkten Zutaten stecken, die von der Bestäubung durch Insekten abhängen.

Eine düsteres Zukunftsszenario, das zeigt: Eine Welt ohne die Sechsbeiner wäre auch für uns desaströs.

2 bis 4 Milliarden Euro ist die Bestäubungsleistung von Insekten laut Schätzungen allein in Deutschland wert.

Insekten verlieren ihre Lebensräume. Auch hier in Frankfurt an der A5 soll ein neues Wohngebiet für 30.000 Menschen entstehen. Bester Boden, Wasserschutzgebiet, Naturschutzgebiet, Frischluftschneise, Ausgleichsflüche für den Riedberg. Ich bin dagegen und ich hoffe auf Ihre Unterstützung mit Ihrer Stimme bei der Landtagswahl Hessen 28.10.2018.

200 Tonnen der Insektengifte Neonics wurden zuletzt in Deutschland pro Jahr eingesetzt.

Raus aus der Plastikfalle!

Jetzt gilt es wirklich umzudenken, sonst wird die Erde zur Müllkippe.

311 Millionen Tonnen Kunststoffe werden jährlich weltweit auf den Markt gebracht. Einen Großteil der Verpackungen aus Plastik nutzen wir nur kurz, um Waren nach Hause zu bringen.

Zu viel Mikroplastik. Zur Verseuchung mit Mikroplastik trägt nicht nur die Industrie, sonder besonders private Haushalte – vor allem durch synthetische Kleidung, die durch Abrieb oder Waschen Partikel verliert. 77% Haushalt, 23% Industrie.

Schlagzeilen: Mehr Mehrweg statt Einweg, Die Plastikflut im Badezimmer einer der größten Umweltsünden mit vielen Produkten die Mikroplastik enthalten. Die Partikel sind so klein, dass sie in Kläranlagen nicht mehr aus dem Abwasser gefiltert werden können und bis in die Weltmeere gelangen. Jetzt haben wir schon ein Meer aus Plastikmüll. Viele Pullis waren mal PET-Flaschen, wussten Sie das?

Wissenschaftler warnen: bis 2050 könnten die Plastikabfälle in den Weltmeeren mehr wiegen als alle Fischschwärme zusammen. 

400 Jahre braucht ein Plastikgetränkehalter um sich zu zersetzen. Eine Plastiktüte zersetzt sich in 10-20 Jahren, Plastikbesteck braucht keiner, baut sich erst in 300 Jahren ab. Eine Plastikflasche überdauert sogar 450 Jahre.

WENIGER IST MEHR

Wir brauchen den verpackungsfreien Supermarkt etc… Es gibt schon über 100.

Gestalten wir unser Zukunft mit

und engagieren Sie sich künftig für einen politischen Wandel.

 

Wählen Sie die Nummer 1 unter den kleinen Parteien:

FREIE WÄHLER IM WAHLKREIS 35 FRANKFURT II

Direktkandidat Karlheinz Grabmann

LANDTAGSWAHL HESSEN AM 28.10.2018