Bildung ist immer ein Wahlkampf-Thema: vor den Wahlen wird immer viel versprochen und dann dauert es Jahre bis was passiert.

Schule

Unser OB Peter Feldmann ist jeden Monat in einer Frankfurter Schule unterwegs. Hört sich erstmal gut an! Die Schüler, Eltern und Schulleitungen freuen sich erstmal über die Aufmerksamkeit. Neue Hoffnung für die anstehenden Probleme kommen auf. Die Wirklichkeit ist meistens ernüchternd und bringt Schulleitungen und Schulelternbeirat oft auf die Palme. Das Problem der verschmutzen Toiletten ist jedem bekannt. Müssen erst 6.000 Unterschriften etwas bewirken um Abhilfe zu schaffen?

Nur wie wird es gelöst? Man setzt mehr Geld für die fremden Putzfirmen ein. Warum macht man es nicht mit eigenem Personal was ständig während der Öffnungszeiten da ist. Dieses Personal wäre hoch motiviert, es ist dann die eigene Schule/Kita die man putzt. Bei anderen öffentlichen Gebäuden (Krankenhäuser, Pflegeheime etc.) ebenfalls. Viele Menschen würden sich über einen solch attraktiven Job freuen. Bei den Fremdfirmen sind meist schlecht bezahlte Mitarbeiter, die keinen Bezug zum Objekt haben und auch die deutsche Sprache meistens nicht sprechen, beschäftigt.

Outsourcing soll Kosten sparen, nur die Qualität bleibt meistens auf der Strecke! Ich behaupte, dass das Putzen mit eigenem Personal effektiver und kostengünstiger ist. Für eine Grundschule in Frankfurt ist ein Budget von ca. 500.000 Euro  und für andere Schulformen bis zu 1 Million Euro vorgesehen. Geputzt wird ca. ab 18.00 Uhr. Wenn die Toilette oder ein anderer Raum verschmutzt ist, wird nicht geputzt sondern der Raum ist nicht zugänglich!

Der Begriff Outsourcing setzt sich aus drei englischen Begriffen zusammen: Outside, resource und using und beschreibt eine Unternehmensstrategie, bei der von einem Unternehmen einzelne Aufgaben, Teilbereiche oder sogar komplette Geschäftsprozesse ausgelagert werden an Drittunternehmen. Das bedeutet, dass die Leistungen, die bisher selbst erbracht wurden, nur noch von einem Dienstleister, der darauf spezialisiert ist, bezogen werden. Allerdings werden nur Sekundärfunktionen, also Aufgaben, die das Unternehmen für die Verrichtung seiner Haupttätigkeit benötigt ausgelagert.

Böse Zungen behaupten schon seit Jahren (gilt auch für die Wirtschaft), dass man sich mit dem Personal nicht mehr beschäftigen möchte. Daher auch die vielen Zeitarbeitsfirmen! Wer kann schon heute noch Personal führen? Schlechte Personalführung macht krank und führt schon zu einem hohen Krankenstand in allen Geschäftsbereichen. Mehr Fehltage durch Stress in Deutschland sind auch ein Zeichen von schlechter Führung. Von 20 auf 30 Millionen Fehltage „AU“ Arbeitsunfähigkeit von 2012 bis 2016.

Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen. Wir müssen uns den Tatsachen stellen und was zur Verbesserung tun.

Immer mehr Schulen, mehr Geburten, mehr Zuwanderer, Raumnot, übergroße Klassen, und sich verschärfender Lehrermangel und Betreuungspersonal-Mangel treten hervor. Verursacht durch Investitionsstau der letzten Jahrzehnte. Die Verantwortung wird immer auf den anderen geschoben.

Frankfurter Schulessen wird neu geregelt. Es soll künftig mehr Mitsprache-Recht der Schulen geben. Eigene Küchen wären zur Qualitätssicherung unerlässlich aus meiner Sicht. Mikrowellen-Essen darf es nicht mehr geben, denn solches Essen ist zu 100 % totes Essen. Hier kommt nichts gesundes mehr in den Körper

Ein einheitliches Bildungssystem mit Lerninhalten für unser Leben ist ein MUSS von Anfang an.

SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümpel will MP Ministerpräsident von Hessen werden. Er will mit den TOP-Themen: Bildungsgerechtigkeit, Mobilität und bezahlbares Wohnen punkten. Dies sind meines Erachtens keine Themen mit Alleinstellungsmerkmal nur für die SPD.  Hier gibt doch jede Partei ihren Senf dazu. Was der eine fordert, wird vom anderen abgelehnt oder anders beschrieben!

Kita

Kitas sollen besser ausgestattet werden. Krippen kostenlos werden. Kita-Gesetz: Länder wollen dauerhaft Geld zum Ausbau der Kita-Qualität über die zugesagten 3 Jahre vom Bund. So was nennt man halbherzig!

Das Kita-Konstrukt hat die SPD von den FREIEN WÄHLERN übernommen, jedoch nur als Stückwerk. Z.B. Kostenlos soll nur 6 Stunden sein evtl. ab 01.08.2018 in Frankfurt am Main. Mehr und besseres gut bezahltes Kita-Personal gehören auch dazu. Nun kommt der FDP-Chef Rene Rock und warnt vor Kündigungswelle an Hessen-Kitas. Ausgelöst wurde dieses durch die Betreuungs-Misere in einer Kleinstadt, wo der Bürgermeister Hortplätze von Viertklässlern gekündigt hat. Jetzt rächt sich, dass Hessen von allen Bundesländern am wenigsten für Kinderbetreuung ausgibt. Auch Ganztagsbetreuung muss sichergestellt werden. Wir brauchen dafür Personal und das darf nicht zu Lasten der Kostenfreiheit gehen.

Politiker und die Bevölkerung müssen aus meiner Sicht negative durch positive Gedanken tauschen.

Sonst ist eine wirkungsvolle positive  Erneuerung nicht möglich.

Großeltern-Einsatz mit Endgeld an Kita und Schule

Großeltern leisten schon Privat bei ihren Kindern durch die Betreuung der Enkelkinder einen großen Dienst.

Die Erfahrung könnte auch bei Schulen und Kitas genutzt werden mit einem entsprechenden Endgeld.

Kita/Schule – Großeltern – die Omas und Opas für die KLEINEN halte ich für zeitgemäß. Für ein gesundes Frühstück sorgen, beim Mittagessen hilfreich sein, Vorlesen, Spielen oder bei der Nachhilfe. Ausflüge in die Natur…Möglichkeiten gibt es reichlich, wenn man will. Die Kompetenz,  Erfahrung und die vergleichbar günstigen Kosten wäre ein Versuch wert. Das Verhältnis zwischen Großeltern und Kindern ist das BESTE.

Zusätzlich noch einen Therapiehund einsetzen und dann klappt das Miteinander Mensch und Tier optimal.

Die Zeiten, in denen Alte über die Jungen sprechen und über ihre Köpfe hinweg entscheiden, sind vorbei.

Von den Kindern können wir in der Gesellschaft wieder viel LERNEN, damit es einfach menschlich zugeht!

Auch auf diesem Lebensfeld konnte ich bereits Erfahrung sammeln beim EU-Projekt „Alt macht Schule“ vor einigen Jahren.

Hier habe ich mit den unterschiedlichsten Schulformen über Werte gesprochen. Mit den Schülern war ich in Pflegeheimen und wir haben uns mit den Menschen vor Ort mit bis zu 100 -jährigen ausgetauscht. Gemeinsam gespielt, gebacken und gesungen. Das ging unter die Haut!

Jeder Mensch spürt, dass die derzeitige Politik den menschlichen Kurs nicht halten kann und wir geraten in schweres Un-Wetter.

Um diese politischen Turbulenzen auszugleichen ist langjährige Menschen-Erfahrung das beste Heilmittel um die anhaltende Demokratie-Krise zu überwinden. Gemeinsam gestalten, mitreden und mitverantworten führt zur lebendigen Demokratie und so sollten wir es im Wahlkreis 35 Frankfurt II als Vorbild auch umsetzen. Karlheinz Grabmann stellt sich als Leader für Ihre Interessen z.B. bessere Bildung von Anfang an, bessere Betreuung, mehr Sicherheit, Klimaschutz oder Baustopp Neubaugebiete in Frankfurt, etc … mit Engagement zur Verfügung.

Einer für Alle, alle für Karlheinz Grabmann. Diese Chance sollten die Wähler*innen im Wahlkreis 35 nutzen!

Um den Wahlkreis zu gewinnen, sind ca. 60.000 Erststimmen notwendig. Hauen Sie auf die Buschtrommel und machen sie Mundpropaganda.

Karlheinz Grabmann bringt den Landtag auf Trab und die Bürger*innen in allen anderen Wahlkreisen werden staunen, was EINER bewegen kann!

In Hessen endlich einen Wahlkreis für die Bürger gewinnen ist das Ziel.

Die anderen Wahlkreise gehen sicherlich an die CDU und SPD. Somit glauben diese Parteien an ihre Machterhaltung und denken wir brauchen weiterhin nichts ändern!