Die Klimaschäden sind leider immer erst Jahrzehnte später richtig zu erkennen. Ähnlich wie Schmerzen bei uns Menschen. Die Schmerzen erkennen wir erst, bei einer Schädigung von 70%. Dann ist es oft schon zu spät. Das Klimabewusstsein hat auch was mit unserem eigenen Bewusstsein zu tun. Ändern wir nichts, zerstören wir uns selbst und die Erde. Das ist der Preis unseres Verhaltens.

Warum Verantwortliche nicht für die Erhaltung unserer Gesundheit und der Erde einstehen, bleibt Ihr Geheimnis (vielleicht des Bösen!)

Hier ein Bericht zum Nachdenken: http://www.freiewaehler-frankfurt.de/157-0-Schoepfung-bewahren—Klima-und-Umweltschutz.html

Wird neuer Stadtteil in Frankfurt am Main ein Klimakillter?

Aus dem Bürger-Protest des Riedbergs vor dem Bau haben wir nichts gelernt. Es ist richtig: in Frankfurt fehlen sehr viele Wohnungen zu einem bezahlbaren Preis. Nur die Neubaugebiete haben hier bisher keine Abhilfe geschaffen. Wichtigen Lebensraum zu erhalten, sehe ich als ein Grundrecht der Bürgerschaft die hier lebt an. Guter Boden der einmal weg ist, ist für immer weg. Dem Wachstum der Wirtschaft (auch IHK) oder den Interessen von Banken, Investoren etc. müssen die Grenzen diesmal friedlich gezeigt werden.

Leider können wir uns Bürger derzeit auf Aussagen zum Klimaschutz nicht mehr verlassen. Die Glaubwürdigkeit der Unternehmen, Politiker der jüngsten Vergangenheit sprechen eine andere Sprache. Das Vertrauen müssen Sie sich glaubhaft wieder erwerben. Warum muss Frankfurt am Main wachsen zu Lasten der jetzigen Bevölkerung? Mehr Bewohner, mehr Probleme, mehr Verkehr, mehr Umweltverschmutzung…Die geplanten Bauvorhaben, werden Spuren hinterlassen und wer kann diese Verantwortung mit ehrlichem Gewissen für die nächsten Generationen übernehmen. Keiner!!!

Schon heute haben wir Chaos im Alltag in Frankfurt : beim Verkehr, Lärm, Verstrahlung, mit der Klimaerwärmung und den Folgen daraus. Jeder weiß es, spürt es und dennoch entscheiden wir uns ,noch ungesund zu leben.  Die Entscheidungen – vielleicht Fehlentscheidungen von heute, können schwerwiegende Folgen haben. Dieses Risiko sollten wir einfach mal aussetzen. Wir sind gefordert nach ganzheitlichen alternativen anderen Lösungen zu suchen.

In diesem Fall bin ich mir sicher, wir schaffen es, wenn wir nicht auf die Lobby und die Macht hören. Diese Menschen sind wie Gift!

Bestandsschutz für unsere Lebensflächen. Die Natur und wir Menschen brauchen Erholung!

http://hessenschau.de/tv-sendung/video-38432.html  Bericht Hessenschau 23.7. um 19.30 Uhr.

Denkmalschutz hat noch mehr Rechte als Klimaschutz heute. Das sollte positiv auch für den Klimaschutz geändert werden. Bauvorhaben nur, wenn garantiert wird, dass kein Klimaschaden entsteht! Wir haben ein Grundrecht auf gesundes Leben. Das darf nicht mehr missachtet werden. Klare und eindeutig Haltung sollten Sie als Wähler in diesem Punkt einnehmen.

Grün statt Beton, Wasser statt Waffen, gesunde Lebensmittel statt Gentechnik als Gedankenübung!

Wir haben gute Beispiele in Frankfurt: neue Trinkbrunnen  (Leitungswasser) ein gutes Zeichen zur Wertschätzung unseres Lebensmittels Nummer 1 Wasser = Lebensenergie, Veranstaltungen wie vom 30.6.-5.7.2017 https://frankfurt-greencity.de/veranstaltungen/klima-piazza/

Klima- und Energie Bewusstsein aktivieren

Fördern wir das Zusammenspiel mit Pflanzen zwischen Haus und Garten, zwischen Gebäuden und Grüngürtel, zwischen Strassen und Grünflächen. Die Auswirkungen zur Verbesserung des Kleinklimas in unserem direkten Umfeld ist sofort spürbar. Das wachsende Bedürfnis nach GRÜN aus der Bevölkerung ist vorhanden. Jeder hat Möglichkeiten was zu tun, am Haus, am Garten, auf der Terrasse, auf dem Balkon, Wohnungsbaugesellschaften „Essbare oder Grüne Stadt“. Die Zerstörung von noch vorhandenen Freiflächen muß geschützt bleiben.

Unsere Sünden der Nachkriegszeit bis heute, die Verringerung des innerstädischen Baumbestandes, das Wegnehmen von Vorgartenzonen zugunsten breiterer Straßen und für den Bau von Stadtbahnen, kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. In Fußgängerzonen findet man Pflaster kunstvoll verlegt, kosten intensiv, aber wartungsfreudlich. Hilfe sollten wir bei Sachverständigen suchen wie Stephan Becsei ein Mann der zweiten Generation auf diesem Gebiet mit internationaler Erfahrung im RankRaum http://www.b-a-e-r.com/. Grüne Lösungen für graue Orte.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen auch mit diesem Bericht eine Entscheidungshilfe geben, damit ich Ihr Vertrauen bekomme.

Erststimme im Wahlkreis 183 Frankfurt II aus Überzeugung für Karlheinz Grabmann und dem Engagement es weiterzugeben für eine andere gemeinsame Bürger-Politik!