Erst vor 3 Jahren wurde in Paris ein Klimaabkommen beschlossen. Passiert ist wenig bis nichts!

Die im Weltklimaabkommen von 2015 festgelegten Maßnahmen reichen bei Weitem nicht aus, um die Erderwärmung in den Griff zu bekommen. Nun verhandeln 200 UN-Mitgliedsstaaten darüber, wie es doch noch klappen könnte. Es geht um viel – wieder einmal. Und so findet Entwicklungsminister Müller drastische Worte.

In der französischen Hauptstadt war beschlossen worden, die Erderwärmung auf unter 2 Grad, möglichst sogar auf 1,5 Grad zu begrenzen. Die bisher weltweit zugesagten Maßnahmen zur Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase reichen dazu aber bei Weitem nicht aus.

Entwicklungsminister Gerd Müller warnte davor, die Augen vor der Erderwärmung zu verschließen. „Wir können so tun, als bekämen wir von den katastrophalen Folgen des Klimawandels nichts mit. Aber nichts würde dadurch besser“, sagte der CSU-Politiker dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND/Montag).

Die Erde werde mit drei, vier Grad plus zurechtkommen.
„Menschliches Leben, wie wir es kennen, wird dann kaum mehr möglich sein„, warnte der Minister.

 

„Der Klimaschutz ist die Überlebensfrage der Menschheit.

 

Andere Störfaktoren wie Verschmutzung (Plastikmüll)

oder Verstrahlung (Elektro-Smog) kommen noch dazu.

Deutschland hat angekündigt, seinen jährlichen Beitrag zum Grünen Klimafonds der Vereinten Nationen ab 2019 auf 1,5 Milliarden Euro zu verdoppeln. In den Fonds zahlen wohlhabendere Länder ein, finanziert werden Klimaschutzprojekte in Schwellen- und Entwicklungsländern.

 

Bei den Bemühungen zur Verhinderung einer Überhitzung der Welt geht es im Kern darum, möglichst bald und vollständig die Freisetzung von Treibhausgasen zu stoppen. Die Verbrennung von Kohle, Öl und Gas, bei der Kohlendioxid frei wird, steht dabei im Mittelpunkt.

Darüber hinaus müssen andere Quellen für Klimagase – etwa bei der Viehzucht und der Industrieproduktion – minimiert werden und letztlich auch Kohlendioxid aus der Luft abgeschöpft werden, etwa durch Aufforstung von Wäldern oder CO2-Einlagerung unter der Erde.

Es werden täglich weiterhin Ur-Wälder durch Baumfällen geschädigt. Hier ist schon seit längerem meine Forderung. Hanf auf die Felder rettet die Wälder. Die beste Nutzpflanze der Welt könnte hier wie es früher der Fall war genutzt werden. Zum Beispiel Papierindustrie. Die erste Verfassung der USA wurde auch auf Hanfpapier gedruckt.

Nicht nur REDEN sondern sofortiges HANDELN ist notwendig!

Es ist auch nicht eine Frage einer Partei . GRÜNE, SPD oder CDU/CSU sondern von uns Menschen etwas zu tun.

Hier eine meiner Info-Quellen:

https://www.politische-bildung.de/klimawandel.html