Diese Erkenntnis sollte jeder mit sich selber ausmachen!

Was tun wir diesen Lebenwesen bewusst an?

Das Leid der Tiere ist sichtbar!

Die Tiere in der freien Natur haben Angst vor uns Menschen. Sie laufen weg um ihr Leben zu retten. Entwickeln wir unser Mitgefühl für dieses unsagbare Tierleid.

Früher war der Mensch in der Lage mit den Tieren zu kommunizieren und man hat friedlich miteinander gelebt.

Ich will wieder den Schritt zurück in die göttliche Welt tun. Daran kann mich keiner hindern. Ich will meinen freien Willen jetzt endlich auch dafür nutzen und esse kein Fleisch mehr.

Auch mit 72 Jahren kann man Wiedergutmachung an den Tieren betreiben, damit ein Ausgleich stattfinden kann. Aktiv gutes TUN.

Neues kann nur entstehen, wenn man das Alte los lässt.

Späte Erkenntnis ist besser als keine Erkenntnis. Mein Verhalten wird Resonanz zeigen, wo auch immer. Ich bin hier auf der Erde um zu lernen. Im kleinen was Großes bewirken, ist mein neues Lebensziel zum Wohle der gesamten Lebewesen auf der Erde ob Mensch, Tier, Steine, Pflanzen…

Auch die Erde ist ein Lebewesen!

Bei unseren Haustieren konnte ich ihre Dankbarkeit uns gegenüber erkennen. Für mich waren sie treue Seelen mit großem Einfühlungsvermögen, ob Wellensittich, Fische, Hamster, Katze oder Hund. Sie waren immer umsorgt und sie haben viel Liebe von jedem Familienmitglied erhalten.

Wir sind hier auf der Erde um die Liebe zu lernen. Diese Bewusstsein hatte ich nicht immer! Tiere helfen uns, diese Entwicklungsstufen zu erkennen.

Wir Menschen führen leider täglich Krieg nicht nur mit Waffen sondern auch gegen Menschen, Tiere und die Natur. Unsere Verantwortlichen in Regierungen, Unternehmen, Religionen geben nur die Anweisungen und wir führen es dann freiwillig aus. Eigentlich sind wir Sklaven die sich an die Obrigkeit gewöhnt hat.

Ich richte mich für einen friedlichen Übergang auf der neuen Erde ein und wandle mein Bewusstsein zum Wohle ALLER.

Wir Menschen haben die Wahl zu entscheiden, zum Guten oder zum Schlechten zu halten.

Das Tierwohl ist in der Diskussion und man kann sich entsprechend informieren. Es gibt Organisationen und auch Parteien, die sich hier engagieren. Die Tierpartei tritt meist kaum öffentlich in Erscheinung, bekommt aber fast bei jeder Wahl 1% der Stimmen. Ich werde die Interessen der Tiere auch im kommunalen Bereich gerne vertreten.