Seit Jahren setze ich mich im politischen und privaten Bereich für die Legalisierung unseres Gesundheits-Systems für alternative Heilweisen ein.

Dazu braucht man Mut und die Überzeugung für unsere Gesellschaft, dass  andere Heilweisen unserer Gesundheit nutzen, da sie nachweislich wirken. Es sind auch keine Nebenwirkungen bekannt.

Wie wirkt sich deine Gesundheit auf deinen Alltag aus?

Warum Gesundheit und Business untrennbar ist, ist eine interessante Fragestellung, die vielen Ebenen unseres Daseins eine neue Perspektive gibt. Gesundheit, Gesundheit – immer wieder in aller Munde. Natürlich wissen wir, dass es für uns wichtig und auch notwendig ist, möglichst auf unsere Gesundheit zu achten. Nicht zuletzt für uns selbst, damit wir uns einfach besser fühlen. Uns geht alles viel leichter von der Hand, wenn wir uns fit und gesund fühlen. Unsere Laune ist besser. Wir haben mehr Spaß am Leben.

Doch was gehört alles zu einem gesunden Lebenswandel dazu? Da fängt es für viele von uns schon an, kompliziert zu werden. Ernährung und Bewegung bekommen wir meist gut hin, wenn wir uns einmal dazu durch gerungen haben. Viele schaffen auch den nächsten Schritt bereits, sich um Entspannung zu bemühen. Auch das Einschränken von chemischen Medikamenten und eine Ausrichtung auf Naturmedizin scheint vielfach akzeptierter zu werden.

Erfreulich ist zu sehen, wie es uns selbst damit besser geht. Doch was gehört noch alles dazu? Und wirkt sich mein eigenes Wohlbefinden auf mein Umfeld aus?

Wie kann ich in meine Kraft kommen? Wie kann ich auf meine Seele hören,  meinen Geist trainieren und für meinen Körper sorgen, damit sich echte und langfristige Veränderung einstellt?

Kommen wir zuerst zur Geistheilung.

Die Geistheilung ist seit 2004 in Deutschland als berufliche Tätgkeit erlaubt. Die Geistheiler dürfen seither offiziell arbeiten. Besonders zu nennen gilt es hier Anne Hübner und Christos Drossinakis.

Nicht zuletzt durch die Fernsehberichte über die erfolgreiche Arbeit von Anne Hübner und Tanja Aeckersberg vom Zentrum für Geistiges Heilen

ARD-ZDF-SWR, Phönix, bei Fliege usw. die von 2002-2007 bis zu 50 mal gesendet wurden, ist das „Geistige Heilen“ vom BGH als Beruf und Gewerbe erlaubt worden.

Die Legalisierung des „Geistigen Heilens“ – Anerkennung als 3. Heilweise neben Schulmedizin und Heilpraktik – ist jedoch noch nicht erfolgt.

Es wird Zeit, dass dies durch Musterprozeß vorm BGH geführt werden, damit das Geistige Heilen die Anerkennung endlich und den Stellenwert erlangen, den es seit Menschengedenken verdient.

Man kann auch sagen: Das „Geistige Heilen“ ist die Medizin der Zukunft und sogar die Zukunft der Medizin!

Am Beispiel von Anne Hübner Sie hat seit 1995 ca. 200.000 Menschen, die eine erfolgreiche Geistheilung erlebten bei sich gehabt. Viele Heilabläufe sind arztbestätigt und es liegen auch Gutachten vor. Deutschland ist schon Heilerland, bei Anne Hübner sind bereits über 10.000 Schüler ausgebildet worden. Internationale Heiler ( sie sind schon seit Jahrzehnten tätig!)  haben zum Teil schon mehrere Millionen von Menschen jeweils geheilt.

Die Geistheilung hat eine große Vielfalt. So durfte ich schon 8 Geistheiler bei Ihrer Arbeit an mir erleben. Es ist für mich immer wieder wie ein Geschenk Gottes gewesen. Ich will und tue es auch und unterstütze das geistige Heilen überall wo ich kann.

Die Schulmediozin ist nicht mein Feind.

Vielen Menschen hat die Geistheilung Gesundheit wiedergegeben. Die Menschen sind anschließend nur dankbar und glücklich. So geht es mir auch. Das meine Frau sich zur Geistheilerin hat ausbilden lassen, darüber bin ich sehr glücklich, weil es Ihre Berufung ist. Dies kann übrigens jeder Mensch, wenn er will!

In anderen Ländern wie England, Russland, Indien, China, Brasilien, Philippinen… gehört der Heiler zum Alltag.

In England wird Geistiges Heilen von den Krankenkassen bezahlt. In vielen schulmedizinischen Praxen können Klienten wählen, ob sie eine Behandlung durch einen Arzt oder durch einen der dort angestellten Geistheiler wünschen.

Es gibt noch sehr viel über Geistiges Heilen zu berichten. Am besten probiert man es selber aus und lässt sich von anderen Patienten vor Ort aufklären. Heilversprechen sind in Deutschland verboten, daher muss man nach der Wahrheit selber forschen!

Cannabis – Hanf

Cannabis legalisieren? Aktuelle Fragen, Fakten und Argumente

Mehr als vier Millionen Deutsche konsumieren Cannabis.
Nur ein kleiner Teil hat Probleme mit seinem Konsum, noch weniger entwickeln eine Abhängigkeit. Dennoch wird Hanf von der Politik als Teufelszeug bezeichnet und für die Verfolgung seiner Konsumenten jedes Jahr ein Milliardenbetrag investiert.

Die Zukunft von morgen kann nicht mit den Fehlern von gestern gelingen!

Quelle: Deutscher Hanfverband  https://hanfverband.de/themen/flyer-cannabis-legalisieren#drogenfreie_gesellschaft

Ist Cannabis gefährlich?

Das Bundesverfassungsgericht hat in einer Entscheidung von 1994 „das Suchtpotential der Cannabisprodukte als sehr gering eingestuft“ (BVerfG 9.3.1994).

Die Hypothese von Cannabis als Einstiegsdroge wird heute von der Wissenschaft als Mythos abgelehnt. Natürlich ist das Rauchen von Hanfblüten nicht völlig risikolos. Übertriebener Konsum kann zu Atemwegsproblemen oder Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags führen. In sehr seltenen Fällen kann Cannabis eine latent vorhandene Psychose auslösen.

Zahlreiche Studien belegen jedoch, dass Cannabis wesentlich weniger schädlich ist als Alkohol und Tabak. Diese legalen Volksdrogen greifen im Gegensatz zu Hanf zahlreiche Organe an und fordern nach offiziellen Angaben jedes Jahr zusammen weit über 100.000 Todesopfer in Deutschland. Dagegen ist kein einziger Cannabistoter dokumentiert.

Cannabis wird zunehmend in der Medizin eingesetzt. Es ist bei vielen Krankheiten eine wirksame Alternative zu Pharmaprodukten, auch weil die Risiken und Nebenwirkungen vergleichsweise gering sind.

Aus medizinischer Sicht ist das Cannabisverbot nicht zu rechtfertigen.

Ich meine, eine drogenfreie Gesellschaft ist weder realistisch noch wünschenswert, hier habe ich die Meinung des deutschen Hanfverbandes zu 100% übernommen. Der Verband der Krimminalbeamten in Deutschland will ebenfalls die Legalisierung. Die GRÜNEN haben einen Gesetzentwurf vorgelegt, passsieren tut nichts, da die Regierung diese Bemühungen ablehnt. Die Lobby ist dagegen und die Regierung beugt sich!

Wir Menschen müssen wieder bereit sein uns einzumischen und brauchen politische Vertreter die uns dabei unterstützten. Im Wahlkreis 35 Frankfurt II tue ich dies als Direktkandidat bei der Landtagswahl Hessen am 28.10.2018. Wenn Sie das auch gut finden, dann helfen Sie mit und unterstützen Sie meine Kandidatur durch Mundpropaganda. Denn Plakate hänge ich keine! Mir kann man VERTRAUEN und ich bin verlässlich“

Aus freiheitlichen und demokratischen Gründen sollte jeder für sich selbst entscheiden dürfen, ob und welche Drogen er konsumieren möchte.

Die Risiken und Probleme, die der Konsum von Hanf oder anderer Drogen mit sich bringen kann, bestehen unter legalen wie illegalen Bedingungen. Sie hängen von verschieden Faktoren ab: Art der Droge, des Konsumverhaltens und des sozialen Umfeldes.

Durch ein Verbot kommen weitere Probleme hinzu:
Für den Konsumenten bedeutet es, sich in ein kriminelles Milieu zu begeben, keine Informationen über die Qualität der Drogen zu haben und kriminalisiert zu werden.

Für die Gesellschaft bedeutet das Verbot vor allem mehr Kriminalität und somit hohe Kosten bei Polizei und Justiz.


Schützt das Verbot unsere Kinder?

Es ist ein berechtigtes Anliegen, die Jugend vor möglichen negativen Auswirkungen des Cannabiskonsums zu schützen.

Das Verbot hat sein wichtigstes Ziel, Verringerung von Angebot und Nachfrage, jedoch nicht erreicht.

Drogen, insbesondere Cannabis, sind in unserer Gesellschaft präsenter denn je und problemlos zu beschaffen. Die vier Millionen deutschen Cannabiskonsumenten belegen deutlich, dass sich die Nachfrage vom Verbot unbeeindruckt zeigt.
Dafür leidet der Jugendschutz durch das Verbot erheblich. Unter den Bedingungen des Schwarzmarkts scheren sich viele Händler nicht um die Qualität des Cannabis, noch interessieren sie sich für das Alter des Käufers oder dessen Konsumgewohnheiten.

Abstinenzorientiert gehen alle Präventionsbemühungen an den Bedürfnissen und Lebensrealitäten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen vorbei. Konsum wird immer mit problematischem Konsum (Missbrauch) gleichgesetzt. Das macht diese Art der Prävention unglaubwürdig!
Ziel sollte vielmehr die Erziehung zur Drogenmündigkeit sein, die den Menschen befähigt, bewusst und selbstbestimmt mit Cannabis umzugehen.


Vorteile einer Legalisierung

Eine Legalisierung von Cannabis würde die Risiken und Probleme, die die Substanz mit sich bringt, nicht beseitigen! Sie würde aber die Möglichkeit schaffen, mit ihnen offen umzugehen.

  • Konsumenten könnten sich über die Qualität und den Wirkstoffgehalt informieren. Konsumenten wären vor teilweise höchst gesundheitsgefährdenden Streckmitteln und Verunreinigungen im Cannabis geschützt. Dem Schwarzmarkt wäre der Boden entzogen.
  • Jugendschutz könnte wirksamer greifen, wenn Cannabis nur unter geregelten Umstände verkauft werden darf.
  • Soziale Kontrolle wäre ebenso möglich wie das soziale Erlernen ungefährlicher Konsummuster.
  • Niemand wäre gezwungen, seinen (Problem-)Konsum zu verheimlichen. Problematischer Konsum könnte schneller erkannt werden und entsprechende Hilfsangebote könnten besser greifen.
  • Der Staat könnte Steuern einnehmen, legale Arbeitsplätze entstünden und hohe prohibitionsbedingte Kosten bei Polizei und Justiz entfielen.

Zum ersten Mal habe ich Informationen über den Anbau von Hanf gelesen und dies will ich Ihnen nicht vorenthalten, wobei der Anbau in Deutschland nur unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzung möglich ist:

 https://www.hanf-gesundheit.de/hanf-magazin/486-hanf-auswahlen-anbauen-und-zuchten-in-5-schritten?utm_source=newsletter_199&utm_medium=email&utm_campaign=hanf-anbauen-2

 

Heute ist mein Wunsch an Sie:

unterstützen, unterstützen, unterstützen Sie mich und sich selbst aus Überzeugung.

Danke für Ihre Unterstützung!