In der Ruhe liegt die Kraft und lesen wir für unsere Zukunft!

Quelle Zukunftsinstitut    Matthias Horx   –   und

Jürgen Höller Erfolgreichster Motivations-Coach Europa Nr. 1

meine Quelle für Inspiration und Motivation schon seit Jahren

Liebe Zukunftsfreunde,

vor 20 Jahren haben wir das Zukunftsinstitut gegründet. Seitdem haben wir uns in vielen Dimensionen mit der Zukunft beschäftigt – mit Trends, Modellen, Szenarien, Projektionen. Wir haben eine kritische Futurologie entwickelt.

Wenn es heute um das Morgen geht, so dominieren Ängste, Dystopien, Schreckensbilder – und bisweilen manische Übertreibungen: Die düstere Macht der Künstlichen Intelligenz, die über uns kommt, ohne dass wir daran etwas ändern können. Cyborgs und Liebesroboter. Überwachungstechnologie und Genmanipulation. Unsterblichkeitsstrategien, die in irgendwelchen geheimnisvollen Labors ausgebrütet werden. Zukunftsvisionen ähneln heute eher den Dystopien des Philip K. Dick als den Träumen einer besseren Welt.

Technologie ist von einer Hoffnung auf das Bessere, Schnellere, Aufregende zu einem ständigen Bedrohungs-Horizont geworden, einer Zumutung für unsere Aufmerksamkeiten, Identitäten und Werte. Und gegen die realen Ängste scheinen die technischen Visionen seltsam hilflos geworden zu sein.

Wir leben zum ersten Mal in einem Zeitalter, in dem es keine Utopien mehr gibt, in einem hyperzynischen Zeitalter. Das heißt: Wir nehmen unsere Wünsche, Hoffnungen, Träume nicht mehr ernst. Wir geben auf.

Deshalb stellen wir beim Future Day 2018 die Frage:
Wie kommen wir da heraus? Unsere These: Wir dürfen uns nicht von den Visionen verabschieden, sondern müssen andere neue, komplexere, bessere Visionen finden!

Investieren Sie am 07. Juni einen Tag in Ihre Zukunft und besuchen Sie Deutschlands ungewöhnlichsten Zukunftskongress für Wirtschaftsentscheider. Wir erwarten dieses Jahr mehr als 800 Gäste.

Schon jetzt freuen wir uns auf die Zusagen von Prof. Gerald Hüther, Friedrich Liechtenstein, Prof. Sarah Spiekermann-Hoff, Harry Gatterer, Dr. Rineke Smilde, Koert van Mensvoort, Prof. Timo Leukefeld, Krista Pyykönen, Alexander Möller, Dr. Simon Sagmeister, Michael Held und Benjamin Grant. In Kürze steht das finale Programm des Future Day 2018 fest.

 


 

„Die wunderschönsten Momente und Dinge kannst Du weder kaufen,

sehen, hören, riechen, schmecken, noch anfassen – sondern nur im Herzen fühlen!“

– Jürgen Höller –

Glück für jedermann!

Tipps für mehr Zufriedenheit im Leben

Alle Menschen streben nach Glück und jeder stellt sich die Frage, was er braucht, um endlich glücklich zu sein. Viele Menschen gehen davon aus, dass mehr Besitz – sei es mehr Geld, mehr Urlaub, mehr Autos – glücklicher macht. Doch das stimmt so nicht. Es gibt Menschen, die vermeintlich alles haben und trotzdem unglücklich sind. Andererseits gibt es Menschen, die wenig haben und schon einige Schicksalsschläge verkraften mussten und die nichtsdestotrotz in sich ruhen und Zufriedenheit ausstrahlen. Glücklich sein kann jeder erlernen, da sich unsere Gedanken steuern und beherrschen lassen. Es geht darum, sich nicht selbst zu bemitleiden und immer nach vorne zu blicken.

  1. Jeder Tag ist ein neuer Anfang

Jeder kennt diese Tage, an denen einfach nichts klappt: Bereits morgens auf dem Weg zur Arbeit gibt es Stau, dann fehlen wichtige Unterlagen in einem Meeting und zu guter Letzt streitet man sich abends noch mit einer Person, die einem nahesteht. An solchen Tagen empfiehlt es sich, den Kopf nicht hängen und sich nicht entmutigen zu lassen. Sich über Dinge zu ärgern, die sich nicht mehr ändern lassen, da sie in der Vergangenheit liegen, kostet nur Energie. Am Abend eines schweren Tages hilft es, in aller Ruhe einmal zu reflektieren, um dann mit dem Tag abzuschließen und motiviert in den nächsten Morgen zu starten, denn jeder Tag stellt einen Beginn für ein neues Kapitel dar. Hierbei hilft die Autosuggestion, bei der man sich durch die Wiederholung positiver Sätze selbst Mut zusprechen kann.

  1. Vergleich macht unglücklich

Wer glücklich sein möchte, muss die eigene gegenwärtige Lebenssituation annehmen und zufrieden sein. Der Vergleich mit anderen führt zu Neid und Unzufriedenheit, denn es gibt immer Menschen, die ein größeres Haus, ein schöneres Auto oder einen besseren Job haben oder die einfach sportlicher oder musikalischer sind als man selbst. Eifersucht ist ein sehr negatives Gefühl und hindert einen daran, das eigene Potenzial zu entfalten und Erfüllung zu finden. Viele Menschen verwechseln Ursache und Wirkung. Erfolgreiche Menschen strahlen nicht mehr Freude aus, weil sie Erfolg und Geld haben, sondern glückliche Menschen haben Erfolg, weil sie ihren Aufgaben mit Leidenschaft nachgehen. Zudem haben wissenschaftliche Studien belegt, dass ab einem bestimmten Einkommen die Glückskurve eines Menschen nicht mehr steigt. Aus diesem Grund sollte jeder, der zufrieden sein möchte, Erfahrungen mehr wertschätzen als materielle Dinge.

  1. Bewegung hilft

Bewegung hilft beim Glücklichsein. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Bewegung nicht nur bei körperlichen Beschwerden wie Übergewicht oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen hilft, sondern dass durch Bewegung Glückshormone ausgeschüttet werden. Dafür muss nicht jeder einen Marathon laufen, vielmehr reicht es bereits aus, ein paar Mal die Woche draußen zu walken oder Fahrrad zu fahren, da insbesondere Sport an der frischen Luft dabei unterstützt, zu entspannen und den Kopf freizubekommen.

  1. Technik verbannen

In einer Gesellschaft, die immer schnelllebiger wird und in der Erreichbarkeit zu jeder Zeit alles bedeutet, müssen sich Menschen Zeit für sich selbst nehmen, um ihre eigenen Akkus aufzuladen. Dazu gehört es, Augenblicke mit den Liebsten zu verbringen und sich einfach mal für eine halbe Stunde zu erholen. Damit die Entspannung auch gelingt, müssen technische Geräte wie Fernseher und Laptop aus bleiben. Zudem sollte man nach Feierabend auch das Handy aus lassen und keine E-Mails beantworten.

3. Humor

Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der „Economy Class“ aufsteht und in die „Ersten Klasse“ geht und sich dort hinsetzt. Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die „Zweite Klasse“ bezahlt hat und sie sollte dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen. Daraufhin antwortet die Blondine: „Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen.“ Due Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der „Ersten Klasse“ eine dumme Blondine sitzt, die in die „Zweite Klasse“ gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will. Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur „Zweite Klasse“ bezahlt hat. Die Blondine antwortet: „Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen.“ Wutentbrannt erzählt der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die Blondine warten sollen und sie verhaften. Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: „Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!“ Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie: „Oh, es tut mir leid, das wusste ich nicht!“, steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in die „Zweite Klasse“. Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging. Pilot: „Ich habe ihr erzählt, dass die „Erste Klasse“ nicht nach Melbourne fliegt!“

4. Schluss-Zitat

„Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich selbst vorgenommen haben.“

– Abraham Lincoln-

Herzlichst Dein Jürgen Höller

Mehr Informationen hier: http://www.juergenhoeller.com

 

Für meine politische Ausrichtung suche ich mir entsprechende Vorbilder je nach Lebensbereich und diese beiden Herren gehören dazu.

Auch für die nächste Landtagswahl Hessen am 28.10.2018 orientiere ich mich an Ihren Aussagen. Diese Erfahrungen will ich gerne weitergeben.

Kommunikation kann nur durch Information und ehrlicher Aufklärung gut funktionieren.

Unser Lebens ist ein lebenslanger Lernprozess mit Veränderungen.