Die Bürgerinitiativen in Frankfurt werden Ihren Teil zur Absicherung unseres heimischen Klimas täglich im Dialog führen. Der Druck der Frankfurter Bevölkerung wird 2018 wachsen. Wir können gemeinsam eine neue politische Kultur „Bürger-Lobby“ für den neuen Politiker-Typ der wirklich auch die Interessen der Bürger vertreten will, gestalten. 2018 werde ich meine Kraft dafür einsetzen. Wir haben die Chance etwas GROSSES für Frankfurt zu erschaffen, was Vorbild für Deutschland werden kann. Klima im JETZT erhalten für die Zukunft!

Als Direktkandidat im Wahlkreis 35 Frankfurt II will ich durch Aufklärung der hier lebenden Menschen in Frankfurt dazu beitragen, dass wir unser Klima vor Wachstumsvorstellungen der regierenden CDU.SPD und GRÜNEN  schützen müssen.

Hier Auszüge von der Webseite „Unser Heimatboden vor Frankfurt“ http://www.heimatboden-frankfurt.de/.

Die hier wirkenden Menschen mit Herz und Verstand gilt es aktiv zu unterstützen! Sie haben schon jetzt die größte Wertschätzung für Ihr Engagement verdient. Es sind Menschen die sich für unsere Gesellschaft einsetzen, damit unser Lebensraum erhalten und bewirtschaftet wird.

Unsere Lebensquelle „WASSER“ ist auch in Gefahr. Jede Pflanze, jeder Baum ist ein Süßwasserspeicher für weiteres Leben für Mensch, Pflanzen, Tiere. Ohne Bienen kein Leben oder wollen Sie künftig die Pflanzen wie in China durch den Menschen bestäuben?

Klima-, Natur- und Landschaftsschutz

Das Gebiet ist Kaltluftentstehungsgebiet und Frischluftschneise für Frankfurt. Eine Bebauung
widerspricht dem Klimaschutzplan für Frankfurt. 431 ha sind als klimawirksame Fläche mit sehr hoher
oder hoher Bedeutung eingestuft.

Der größte Teil der Fläche ist Landschaftsschutzgebiet (366 ha).

Der größte Teil der Fläche ist Trinkwasserschutzgebiet (403 ha).

Wenn hier gebaut werden würde, dann müssten die Praunheimer Trinkwasserbrunnen komplett geschlossen werden. Die Stadt Frankfurt müsste für ihre wachsende Bevölkerung noch stärker auf Wasser aus dem Umland zurückgreifen.

  • 84 ha sind Teil des Naturparks Hochtaunus.
  • Es gibt geschützte Arten nach BNatSchG, unter anderem Feldhamster, Kreuzkröte und Steinkauz.
  • Es gibt geschützte Biotope (z.B. Feldgehölze, Baumgruppen, Streuobstwiesen).
  • Die Bachauen (Urselbach und Steinbach) sind streng geschützt.
  • Die Fläche hat hohen Erholungswert, u.a. durch Regionalpark-Routen und Fernwanderwege.
  • 53 ha sind Bodendenkmäler (Siedlungen und Gräber aus verschiedenen Zeiten)
  • 6,7 ha sind rechtsverbindliche Kompensationsflächen (Ausgleichsmaßnahmen für Naturzerstörungen an anderer Stelle).

Die Umweltprüfung mit dem Planungstool des Regionalverbandes (öffentlich von jedem nutzbar:
www.region-frankfurt.de, Menu Geoportal – WebSUP) ergibt einen Konflikt-Index von 7,8 – 8,9
(abhängig von der Begrenzung der Fläche) auf einer Skala von 0 – 10. Damit ist die Bebauung aus
umweltpolitischer Sicht „nicht genehmigungsfähig“.

Fazit: Die vorstehenden Fakten zeigen, dass ein neuer Stadtteil an dieser Stelle weder sinnvoll noch
wünschenswert ist. Die Nachteile für die Bevölkerung und das Klima sind enorm. Es ist fraglich, ob die
Bebauung überhaupt genehmigungsfähig ist.

Karten der Luftströmungen belegen die Notwendigkeit, dieses Gebiet dringend vor Bebauung zu schützen – will Frankfurt nicht den Hitzetod sterben. http://www.heimatboden-frankfurt.de/allgemein/frankfurter-gruenguertel-flussufer-konzeption/

Jetzt Petition unterzeichnen: http://www.heimatboden-frankfurt.de/mitmachen/petition_1-unterzeichnen/

 

Ich, Karlheinz Grabmann als Mitglied im Ortsbeirat 8 versichere, dass ich jeden Antrag im Ortsbeirat 8 der eine Bebauung vorsieht, ablehnen werde!

 

Wer dies ebenfalls so sieht, sollte mich bei der Landtagswahl Hessen 2018 im Wahlkreis 35 Frankfurt II unterstützen, da ich hier als Direktkandidat antrete. Unsere Klima-Ziele müssen eingehalten werden zur Sicherung von gesundem Leben in Frankfurt.