Hier die Informationen eines Interviews mit einem Querdenker in Sachen Bauen.

Herr Fuhrhop, Sie behaupten, dass die Frankfurter Wohnungsnot ohne neue Häuser behoben werden kann. Wie kommen Sie darauf?

DANIEL FUHRHOP: Die Einwohnerzahl Deutschlands hat sich seit Jahren nicht erhöht, gleichzeitig entstanden aber fast sieben Millionen neue Wohnungen. Wenn wir vorhandene Häuser in und um Frankfurt besser nutzen würden, bräuchten wir keine Neubauten.

Wie soll das gehen?

FUHRHOP: Zum Beispiel stand 2017 in Frankfurt etwa eine Million Quadratmeter Büroflächen leer. In Niederrad hat die Stadt immerhin in den vergangenen Jahren geholfen, Büroflächen in Wohnungen umzuwandeln. In Amsterdam ist man allerdings schon sehr viel weiter, hier ist also noch Luft nach oben. Noch größeres Potenzial liegt aber tatsächlich im unsichtbaren Leerstand.

Unsichtbarer Leerstand?

Weiterlesen…http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Autor-Daniel-Fuhrhop-Macht-Offenbach-zu-Frankfurt-Suedost;art675,3006434#anker

Ich kann ihm nur zustimmen. Wir finden Lösungen für Wohnen, auch ohne Neubauten. Was wir brauchen ist ein Umdenken bei Politiker und Bürger*innen.

Die Warnhinweise aus der Natur sollten endlich Gehör finden.

Keine Versiegelung mehr auf Naturschutz, Naherholungsgebieten, Wasserschutz oder sogar noch Frischluftschneisen wie an der A5.

Unterstützen Sie mich „Karlheinz Grabmann“ auch politisch bei der Landtagswahl Hessen im Wahlkreis 35 Frankfurt II, damit es einen Baustopp gibt.