Die Top vernachlässigten Themen und Nachrichten von 2016, die nicht in den Fokus geraten sollten. 

Finanzierung von Atomwaffen, Mitbestimmungsrechte von Betriebsräten bei der Videoüberwachung, die Arbeitsbedingungen in deutschen Firmen. Jetzt zur Wahl schon gar kein Thema!

Renate Köcher vom Allensbach-Institut äußerte im Zusammenhang mit einer Studie über Pressefreiheit, dass die befragten Journalisten neben Stellenabbau und Zeitmangel die Rücksicht auf wirtschaftliche Interessen des eigenen Verlages als größtes Risiko für die Pressefreiheit bezeichneten. Wer den Medien nicht traut, verliert leicht auch das Vertrauen in den Staat, weil dieser offensichtlich seiner Pflicht nicht nachkommt, die Unabhängigkeit der Presse zu schützen.

Wir benötigen gesetzliche Standards für die Medien-Transparenz. Transparenz ist ein Grundrecht jedes Bürgers. Anzustreben ist die Offenlegung aller Beteiligungen und Tochterunternehmen von Medienunternehmen., leicht recherchierbar im Internet. Transparenz-Gesetz muss einen Standard schaffen, wie transparente Berichterstattung aussehen muss. Politische Rahmenbedingungen müssen neu geschaffen werden, in welcher Form er erscheinen kann. Journalismus und PR müssen sich abgrenzen.

Gesetzeslücken: Außerhalb des Medienrechts – Mehrwertsteuersubvention pauschal auf „Presseprodukte“. Keine Vermögenssteuer bei wachsendem Vermögen familiengeführter Verlagskonzerne.

Die Manipulation von Verlagen mit großer Machtstruktur schaden uns und gefährden die demokratische Ausrichtung Deutschlands.

Transparenz ist ein Bürgerrecht und dem muss die Politik nachkommen!

Eine friedliche Bürgerbewegung kann hier viel erreichen.  So könnte es nach der Wahl gemeinsam ablaufen http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/buerger-verbindung-nach-der-wahl/

Sie haben die Wahl und die Chance zur Veränderung mit Ihrer Erststimme für Karlheinz Grabmann dem Kandidaten im Wahlkreis 183 Frankfurt II

Quelle Ulrike Sumfleth