Gesundheit

Die Gesundheitspolitik hat in den letzten Jahrzehnten hauptsächlich versucht, Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Krankenversicherung zu lösen. Einige Leistungen wurden dazu an Eigenbeteiligungen der Versicherten geknüpft. Das Beispiel der mittlerweile abgeschafften Praxisgebühr zeigt, dass die erhofften Einsparungen und Steuerungswirkungen nicht eingetreten sind.

Die Zuzahlungen für Leistungen (zum Beispiel im Krankenhaus) müssen abgeschafft werden. Die Aufzahlungen und Eigenanteile für bedarfsdeckende Leistungen (zum Beispiel beim Zahnersatz) müssen abgeschafft werden. Die einseitigen Belastungen der Versicherten sind zu beseitigen, indem notwendige Gesundheitsleistungen (wie Sehhilfen und nicht verschreibungspflichtige Medikamente) wieder in den Leistungskatalog aufgenommen werden.

Ein System für alle In Deutschland stehen die gesetzliche und die private Krankenversicherung nebeneinander. Bürgerinnen und Bürger werden je nach Verdienst oder Berufsgruppe einem System zugewiesen oder dürfen wählen. Personen mit einem hohen Einkommen und Selbstständige können wählen und sind deshalb oft privat krankenversichert. So auch Beamte. Dadurch beteiligen sich gerade Bürgerinnen und Bürger mit hohen Einkommen und geringen Gesundheitsrisiken nicht an der solidarischen Finanzierung des Gesundheitssystems.

Forderung ein Versicherungssystem für alle. Rückkehr zur paritätischen Beitragsfinanzierung Der Arbeitgeberanteil wurde auf 7,3 Prozentpunkte begrenzt. Damit tragen derzeit allein die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über den Zusatzbeitrag die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen. Doch Unternehmen stehen durch die Gestaltung des Arbeitsumfeldes ebenso in der Verantwortung für die Entstehung von Krankheiten. Die Zunahme von arbeitsbedingten psychischen Erkrankungen wie Burn-out zeigt dies deutlich. Deshalb müssen die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung bezahlen. Beitragsbemessungsgrenze anheben Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung werden nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze erhoben. In einem solidarischen System muss aber gelten, dass Personen mit höheren Einkommen mehr zahlen. Außerdem ist die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung niedriger als in der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie muss zumindest auf das Niveau in der Rentenversicherung von derzeit 6.350 Euro angehoben werden. Beiträge werden zudem meist nur auf Arbeitseinkommen und auf die Rente erhoben. Solidarisch bedeutet aber, dass gleiche Beiträge unabhängig von der Art der Einkünfte gezahlt werden. Beiträge sollten deshalb auch auf Einkünfte aus Kapitalerträgen erhoben werden.

Gleichstellung der Leistungen durch alternative Heilmethoden. Diese Kosten müssen von den Krankenkasse getragen werden. Diese Methoden sind meist ohne Nebenwirkungen und zeigen hohe natürliche Wirkung. Weg mit den Pillen!

Beispiele: geistige Wirbelsäulenbegradigung, Schutz vor Bestrahlung (Elektrosmog)

 

Pflege Bürger Versicherung einführen!

Neuer Standard: Pflegequalität muss wirksam gesichert werden. Pflegequalität muss wirksam kontrolliert werden. Pflegequalität muss transparent dargestellt werden.

 

Vorsorge ist das beste Mittel um Krankheiten zu verhindern!

Aufklärung über Ernährungsverhalten!

Aufkärung über Bewegungsverhalten!

Ohne Gesundheit ist alles nichts!

 

Mein politischer Einstieg kam über das schlechte Krankheitensystem. Es gilt ein Gesundheitssystem zu schaffen, was auch den Namen verdient. Krankenkasse sollten Gesundheitskassen sein.

Medikamente mit Nebenwirkungen dürften nicht auf den Markt.