Reden ist Silber und Schweigen ist Gold.

Über 92 Seiten gibt es an Empfehlungen der Ansichten von Fachleuten der damaligen und noch heutigen Zeit.

http://m.frankfurt-main.ihk.de/imperia/md/content/pdf/standortpolitik/Perspektiven_fuer_den_Wohnungsmarkt_in_FrankfurtRheinMain_Internet.pdf

Auszüge aus den Thesen von Dr. Mathias Müller, Präsident der IHK Frankfurt am Main

Machen wir uns nichts vor, in dem gegenwärtigen rezessiven Umfeld werden sich diese Potentiale verstärken und das Auseinanderdriften zwischen Arm und Reich beschleunigen.

Daher ist es in Bezug auf Stadtentwicklung wichtig, das Entstehen sozialer oder nationaler Ghettos zu vermeiden und das bürgerliche Miteinander zu fördern.

Andernfalls schreitet eine soziale Polarisierung voran, die sich in den bekannten fünf A“s manifestiert 

Alleinstehende

Arbeitslose

Arme

Alte

Ausländer

Sehen Sie die fünf A `s heute schon?

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Wohnungsunternehmen werden künftig vor der Herausforderung stehen, neben bezahlbarem Wohnraum auch zunehmend die Funktion eines Quartiermanagements übernehmen zu müssen.

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Funktionierende Immobilienmärkte enden künftig dort, wo der letzte S-Bahnhaltepunkt liegt.

Hat sich hier in den letzten 10 Jahren was getan und wo?

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Privatisierung der Stadtentwicklung?

Wie soll kostengünstig und qualitätsbewusst gebaut werden?

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Klimawandel: Da der Großteil der Weltbevölkerung in Städten lebt und deren Treibhausemissionen für den Klimawandel mitverantwortlich sind, muss genau an dieser Stelle angesetzt werden.

Die Kosten des Klimawandels werden beträchtlich sein. Sein Folgen sind nicht nur enorm, sondern auch schädlich und gefährlich für die Wirtschaft.

Liegt die Vermutung nahe, dass die IHK Ansichten nicht weit von der Lobby sind?

https://www.frankfurt-main.ihk.de/ihk/vorstellung/gremien/ausschuesse/immobilienwirtschaft/index.html

und http://www.iwb-dr-mueller.de/index.html