Das Nordend ist für mich der wichtigste Stimmengeber. Das sind die Höhepunkte dieses großen Stadtteils in dem ich mich nicht nur in meiner Jugend aufgehalten haben, sondern auch heute noch sehr oft besuche.

Die „Deutsche Nationalbibliothek“ und das neue Polizeipräsidium sind hier, der „Hessische Rundfunk“ trotz seines „Funkhauses am Dornbusch“ auch. Der Hauptfriedhof mit den Gräbern berühmter Frankfurter und der „Chinesische Garten“ im Bethmannpark bringen Stille und Besinnlichkeit in das angesagte Viertel zwischen Alleen- und Anlagenring. Fachhochschule, Musterschule und die ehemals größte jüdische Schule Frankfurts, das Philanthropin, schreiben und schrieben Frankfurter Bildungsgeschichte – und deswegen gibt es nur hier eine Apfelweinkneipe mit angeschlossenem Theater („Stalburg“). Gourmets und Nachtschwärmer schätzen das Nordend für seine Vielzahl gehobener Wein- und Cocktailbars sowie Restaurants internationaler Ausrichtung.

Nähe zu den Stadtteilen mit den Bürgern ist für mich sehr wesentlich. Daher bin ich auch zu Fuß in allen Stadtteilen unterwegs gewesen um mit den Bürger „Uff de Gass“ zu sprechen. Auf Plakate habe ich verzichtet, was ein Novum nicht nur in Frankfurt ist.

Ich möchte dem Bürger dienen und seine Interessen in allen Lebensbereichen vertreten. Deshalb wählen Sie Karlheinz Grabmann in den Bundestag.

Erststimme Karlheinz Grabmann Liste 9 Wahlkreis 183 Frankfurt II.

 

 

Preungesheim

Stadtteilbotschafter in Preungesheim © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Karola Neder
Dieses Bild vergrößern.

hat seinen Namen von seinem ersten bekannten Bewohner. Im 6. Jahrhundert nach Christus hatte hier ein gewisser Bruning oder Bruno sein Heim, weswegen der kleine Ort am Nordhang des Berger Rückens zu jener Zeit „Bruningesheim“ hieß. 772 tauchte Preungesheim erstmals in den Urkunden auf – ein paar Jahre früher als Frankfurt. Und bis heute sind Preungesheimer Bürger stolz auf ihren alten Ortskern mit der historischen Kirche. Die Kreuzkirche, im 12. Jahrhundert im romanischen Stil erbaut, wurde im 14. Jahrhundert gotisch erweitert und erhielt im 18. Jahrhundert ihre heutige Form.

Preungesheim ist ein schöner und ruhiger Stadtteil, der viele junge Familien anzieht. Breite, grün bewachsene Straßen mit bürgerlichen Jugendstilhäusern und Fachwerkhäusern geben dem Stadtteil sein Gesicht. Die Nähe zur U-Bahn und die vielen Fahrradwege, die Nähe zum Grüngürtel, zur Nidda und zum Bornheimer Hang machen Preungesheim zu einem Paradies für Radler und Spaziergänger. Der Stadtteil ist gut an die Innenstadt angebunden und die vielen kleinen Einzelhändler machen das Leben in Preungesheim angenehm.

Blick ins Neubaugebiet Frankfurter Bogen in Preungesheim.<br /> © Stadt Frankfurt am Main, Foto: Karola Neder
Dieses Bild vergrößern.

Kein Wunder also, dass der Stadtteil wächst: Im „Frankfurter Bogen“ und an den ehemaligen Kasernen nördlich der Friedberger Warte sind neue Wohngebiete mit einem hohen Anteil an Einfamilienhäusern entstanden – zwei Autobahnanschlüsse und eine Straßenbahnlinie (seit 11.12.2011) schließen diese Wohngebiete an die Stadt und das Umland an.

Stadtteil-Fakten

Einwohner: 13.568
Fläche: 361,5
Eingemeindung: 1. April 1910

AKTUELLES

Nordend

Bethmannpark mit dem 'Chinesischen Garten', © PIA Stadt Frankfurt am Main, Fotograf: Michael Glowalla
Dieses Bild vergrößern.

Das Nordend hat sich eigentlich seinem Nachbarstadtteil Bornheim zu verdanken – beziehungsweise dessen Eingemeindung, wodurch die Fläche zwischen Stadt und „lustigem Dorf“ zusammengebaut wurde: das Nordend entstand. Und mit ihm wuchsen Gründerzeitbauten und Boulevards in wilhelminischem Stil aus dem Frankfurter Boden. Roter Sandstein ist der beherrschende Baustoff, der zusammen mit dem Grün des Günthersburgparks, des Bethmannparks und des Parks um das barocke „Holzhausenschlösschen“ (ein Wasserschloss aus dem Jahr 1726/27) das Nordend zu einem der beliebtesten Frankfurter Stadtteile mit hohem Prominentenanteil macht.

Die „Deutsche Nationalbibliothek“ und das neue Polizeipräsidium sind hier, der „Hessische Rundfunk“ trotz seines „Funkhauses am Dornbusch“ auch. Der Hauptfriedhof mit den Gräbern berühmter Frankfurter und der „Chinesische Garten“ im Bethmannpark bringen Stille und Besinnlichkeit in das angesagte Viertel zwischen Alleen- und Anlagenring. Fachhochschule, Musterschule und die ehemals größte jüdische Schule Frankfurts, das Philanthropin, schreiben und schrieben Frankfurter Bildungsgeschichte – und deswegen gibt es nur hier eine Apfelweinkneipe mit angeschlossenem Theater („Stalburg“). Gourmets und Nachtschwärmer schätzen das Nordend für seine Vielzahl gehobener Wein- und Cocktailbars sowie Restaurants internationaler Ausrichtung.

Stadtteil-Fakten

Einwohner: 55.427
Fläche: 475,9 Quelle frankfurt.de