Wir kennen die lustigen Fragen: wo kommt die Milch her, vom Discounter!

Die Schüler haben viele natürliche Abläufe in der Landwirtschaft oder auch der Wirtschaft z.B. den Beruf als Selbständiger nie wahrgenommen aus eigener praktisch Erfahrung. Das Schulfach: Landwirtschaft, Lebensmittel, Ernährung oder Wirtschaft gibt es in der Grund/weiterführenden Schulen nicht. Selbst Berufsschulen weisen  große Lücken im Wissen auf. Oder ein Arzt hat in seinem Studium keine Ernährung auf dem Plan. Gesunde Ernährung ist die Basis für unser Leben. Auch die Umwelt spielt in diese Thematik ein. Gesunde Luft, gesundes Wasser…

Acht von 10 Deutschen, wie eine Emnid-Umfrage des gemeinnützigen Verein ima ergab, wünschen  sich im Unterricht mehr über Ernährung und Landwirtschaft zu lernen.  Demnach bezweifeln zwei Drittel (69%) der Befragten, dass in der Schule ein realistisches Bild von Landwirtschaft und Ernährung vermittelt wird.

Die Lehrkräfte brauchen hier Unterstützung aus der Praxis. Überhaupt scheint mir hier die praktische Schulung wichtiger zu sein als die Theorie. Alle heimischen Gemüse und Obstsorten sollten bepflanzt werden in Form von Grünen Essbaren Städten. Theorie kann hier immer vor Ort eingepflegt werden. Vor einigen Jahren habe ich an einem EU Projekt „Alt macht Schule“ mich eingebracht. Das hat richtig Spaß gemacht, aber auch viel Arbeitszeit gekostet. Wie sieht es heute aus. Stillstand.

Selbständigkeit muss ebenfalls in praktischer Form vermittelt werden. In anderen Kulturen lernen Kinder das Handeln schon sehr früh. Flohmärkte für Kinderkleidung, Spielzeug könnten hier Pate werden. Einfach kreative Ideen umsetzen.   Die Politiker haben Kreativität nie gelernt. Man sieht sofort alles im schlechten, es könnte ja Kinderarbeit sein. Ich finde das Wie, wäre hier vielleicht entscheidend. Auch der selbständige Nebenjob würde sehr viel Potentiale eröffnen, leider sind die gesetzlichen Vorschriften ein großes Hindernis. Überall werden Steuern fällig. Wo bleibt der Anreiz etwas auszuprobieren mit selbständiger Arbeit?  Das ist doch zusätzliche Arbeit, der Mensch gibt seine Lebenszeit dafür. Ich habe schon vor Jahren diese Thema bearbeitet http://nebenjob-plus.de/ Auch Empfehlungsgeschäft als anerkannten IHK-Beruf brauchen wir.

Wir brauchen die jungen Alten als Mentoren in allen Bereichen.  Alles sollte einen Wert haben, auch die ehrenamtliche Arbeit. Reich machen einen die persönlichen Erfahrungen auf jeden Fall. Man lernt nie aus!

Schon wieder kommt mein Aufruf nach VERÄNDERUNG : ES GEHT NICHT NUR DARUM ES ZU TUN; SONDERN WIR SOLLTEN AUCH ALLES VIEL SCHNELLER UMSETZEN!

Mit den jetzigen Politiker ist dies SCHWIERIG. Warum, weil Sie es als schwierig selbst ansehen! Wir brauchen in Deutschland wieder Mitmach-Menschen in der Politik. Politische Arbeit muss auch eine andere Wertschätzung erhalten. Es kann nicht sein, man engagiert sich für Menschen und wird noch beschimpft oder beleidigt.