Seckbach am Fusses des Lohrberges. Hier gibt es den bekannten guten Frankfurter Wein und im Winter bei Schnee gibt es gute Abfahrtspisten für Schlittenfahrten für unsere Kinder und Enkelkinder. Ein FREIE WÄHLER Mitglied ist für die Gastronomie verantwortlich, was perfekt klappt.

Diese grüne Lunge mit wunderbarem Blick in die Umgebung müssen wir uns erhalten. Ich setze mich für die Bürger-Interessen zu 100% ein und habe nach einem Wahlsieg auch Ideen zur einfachen Umsetzung von Kommunikation. Der Bundestagskandidat muss mit den Bürgern eine Einheit bilden und sich sehen lassen. Als wandelnde Litfasssäule wurde ich erkannt und habe gute Gespräche mit den Seckbächern führen können.

Zeit was  zu ändern: Erststimme für Karlheinz Grabmann Liste 9 Frankfurt Wahlkreis 183 Frankfurt II.

 

Seckbach

Rathaus Seckbach, © Stadt Frankfurt am Main, Institut für Stadtgeschichte
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Als «villa Seckibah» (Sickerwasser) erscheint Seckbach urkundlich erstmals im Jahre 880, als König Ludwig III. die Schenkungen seines Vaters an die Salvatorkapelle in Frankfurt (den späteren Dom) bestätigt, darunter Besitzungen eines Mannes namens Ruotker in Seckbach. Erwähnt wird Seckbach bereits im Lorscher Reichsurbar (830-850). Seckbach gehörte zur königlichen «Grafschaft» Bornheimer Berg. Ortsherren waren die Schelme von Bergen und auch die Ritter von Kronberg. In Frankfurt besaßen die Seckbacher Burgrecht. Bei der Aufteilung der Grafschaft Bornheimer Berg 1481/84 fiel Seckbach an die Herren (Grafen) von Hanau, denen Kaiser Ludwig der Bayer bereits 1320 die Grafschaft verpfändet hatte. Frankfurt konnte zunächst einige Rechte behalten, etwa das Recht, den Schultheißen einzusetzen. 1736 wurden die Landgrafen (ab 1803 Kurfürsten) von Hessen die Erben der Hanauer, 1866 erfolgte die Eingliederung in den preußischen Staatsverband.

Im Jahre 1900 wurde Seckbach nach Frankfurt eingemeindet. Frankfurt gewann damit dringend benötigten Wirtschafts-, Lebens- und Erholungsraum. Gerade die Seckbacher Gemarkung war ideal dazu, da sie von den Niederungen des Altmain bis hinauf zum Lohrberg und zur Berger Höhe, die 1759 Schauplatz einer Schlacht und 1790 die Stätte eines Heerlagers zum Schutz von Wahl und Krönung in Frankfurt war, reichte. So entstanden seit 1910 im Tal Industriegebiete und auf der Höhe die Volksparks Huthpark und Lohrberg, wo auch Kleingärten und – an einer Stelle, an der schon in früherer Zeit Wein wuchs – ein Weinberg angelegt wurden. Damit gehört Frankfurt auch heute noch zu den wenigen deutschen Großstädten, die über einen eigenen Weinberg innerhalb des Stadtgebiets verfügen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Bevölkerungszahl rasch zu, vor allem nach dem Bau der Atzelbergsiedlung in den 70er Jahren. Unfallkrankenhaus, Blumengroßmarkt, Buchhändlerschule und zwei Altenheime entstanden ebenfalls auf Seckbacher Gebiet.

Stadtteil-Fakten

Einwohner: 10.194
Fläche: 804,1 Hektar
Eingemeindung: 1. Juli 1900 Quelle frankfurt.de