Durch das geplante Neubaugebiet an der A5 könnte alles anders werden.

Jetzt ist es eine grüne Oase – mit auffällig viel Müll so titelt die Frankfurter Rundschau.

Einst war die Nordweststadt als Trabantenstadt verschrien. Heute hat sich das Erscheinungsbild stark verändert. Ein Streifzug durch die Siedlung.

Hochhaussiedlung

Das Farbkonzept der Gebäude stammt von Tassilo Sittmann. Foto: Christoph Boeckheler

Edith Adelmann lebt seit 1964 in der Siedlung. „Hier hat sich alles verändert“, sagt sie. Für sie als Rentnerin sei es wichtig, dass alles leicht erreichbar sei: Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und für Familien Schulen und Kindergärten. Was sie allerdings maßlos störe, ist die mangelnde Sauberkeit in der Wohnsiedlung. Um das zu verdeutlichen, zeigt sie auf einen überquellenden Mülleimer unweit von ihr. „Früher war das anders“, erzählt sie. Da hätten die Kinder nicht den Müll auf den Boden geworfen, obwohl der Behälter nur wenige Schritte entfernt ist. Auch im Wohnblock hätten die Nachbarn in der Vergangenheit für Reinlichkeit gesorgt – heute alles keine Selbstverständlichkeit mehr.

Hier geht es weiter zum gesamten Bericht: http://www.fr.de/frankfurt/stadtteile/frankfurt-west/frankfurt-nordweststadt-eine-gruene-oase-mit-auffaellig-viel-muell-a-1488490?GEPC=s2

Stopp das Bauvorhaben. Petition unterzeichnen: http://freie-waehler.karlheinzgrabmann.de/

Ich bin für den Baustopp und wenn Sie auch dafür sind, dann können Sie mich bei der Landtagswahl am 28.10.2018 unterstützen. Im Wahlkreis 35 Frankfurt II trete ich als Direktkandidat an. Ich will für die Bürger-Interessen diesen Wahlkreis gewinnen. Über 60.000 Stimmen sind notwendig. Das geht nur mit Ihrem Engagement und daher wünsche ich mir Ihre Unterstützung durch aktive Mundpropaganda. Danke.