Wann sagen Sie JA zum Baustopp an der A5 und unterzeichnen endlich die Petition?

https://www.heimatboden-frankfurt.de/mitmachen/petition_1-unterzeichnen/

Noch 128 Tage und bisher haben 5.468 Menschen unterzeichnet.

Es liegt noch keine Baugenehmigung vor. OB Peter Feldmann und Mike Josef behaupten jedoch „Lebenswertes Stadtviertel im Nordwesten beschlossen“ Wahlbroschüre OB Wahl 2018.

 

Die gesamte Fläche ist Landschaftsschutzgebiet, der größte Teil auch Wasserschutzgebiet. Weiterhin liegen hier Ausgleichsflächen für den Riedberg und den Flughafen.

 

Informationen zum Landschaftsschutz Hessen: https://rp-kassel.hessen.de/umwelt-natur/naturschutz/schutzgebiete/naturschutzgebiete-landschaftsschutzgebiete

 

Gleichwohl hat das Frankfurt Stadtparlament am 14.12.2017 beschlossen, auf diesen Feldern eine Voruntersuchung gemäß der Magistratsvorlagen M176 und M463 durchzuführen. Darin steht: „Die Voruntersuchung des politisch gewollten neuen Stadtteils ist ergebnisoffen…“. Am Ende soll entschieden werden, ob und wie  ein städtebaulicher Entwicklungsbereich… beschlossen wird.

 

Diese muss auch nie kommen, wenn die Bevölkerung sich dagegen ausspricht.

Wir Bürgerinnen und Bürger können etwas bewegen. Wenn wir uns zusammenschließen und gemeinsam protestieren

– im Internet und direkt vor Ort.

 

Querdenken:

Grundstücke verlieren an Wert

durch den geplanten neuen Stadtteil an der A5 verliert Praunheim seine Stadtrandlage in Frankfurt am Main. Die Grundstücke verlieren wahrscheinlich sofort erheblich an Wert.

 

Lärmbelastung

Sobald eine Baugenehmigung vorliegt, wird es einen jahrelangen Bauverkehr mit Lärm geben.

Lärm macht krank!

Frischluftschneise

Die vorgesehene Lärmschutzwand an der A 5 lässt die Frischluftschneise an Praunheim künftig vorbei fliessen. Wir brauchen saubere Luft für ein gesundes Leben.

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/umid_02-2015-11_krankheitskosten_feinstaub.pdf

 

Feinstaubbelastung

Zusätzlich entsteht erhebliche Feinstaubbelastung. Nebenwirkung: macht krank und die Sterberate ist enorm! Feinstaub Benziner sind die neuen Diesel

Vom Umweltsünder Diesel flüchten Autokäufer zu Benzinmotoren. Die aber verpesten die Luft mit gefährlichem Feinstaub. Nun drohen auch hier Fahrverbote.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/auto-abgase-feinstaubproblem-bei-benzinern-die-verharmloste-gefahr-a-1186937.html

 

Leider sagen uns Politiker/Lobbyisten/Hersteller zu oft nur die halben Wahrheiten. Und die Menschen die die Wahrheit sagen, werden noch als Bösewichte bezeichnet und man glaubt ihnen nicht.

Wer sich nicht wehrt, der hat schon verloren. Politiker setzen sich auch gerne über die Gesetzeslage hinweg, um Ihre Vorhaben (Macht/Gier) durchzusetzen.

 

Guter Boden für immer weg

Durch die gewollte Versiegelung des sehr guten Bodens gibt es kein Naherholungsgebiet, kein Natur und Wasserschutzgebiet und landwirtschaftlich genutzte Ackerfläche mehr.

 

Schöne Aussichten

Blick in die Natur und der Feldbergblick ist dann Vergangenheit.

 

Klimaerwärmung/Klimaverschlechterung

Sind leider durch dieses Bauvorhaben nicht zu verhindern!

Der Elektro-Smog/Verstrahlung und die Luftverschmutzung werden ansteigen.

Der Krankenstand wächst!

 

Kranke aus dem neuen Stadtteil

Fahren mit Tatü Tata ins Nordwestkrankenhaus am besten durch Praunheim.

Parkplatz für die Krankenbesucher?

 

Tote aus dem neuen Stadtteil

Der Praunheimer Friedhof wird ebenfalls wachsen müssen. Im neuen Stadtteil ist kein Friedhof geplant, da eine entsprechende Totenruhe an der Autobahn nicht möglich ist. Friedhofs-Verkehr und Parkplatzproblem lassen grüßen.

 

Chaos durch Verkehrsprobleme

Seit Jahrzehnten warten Praunheimer auf die Ortsumfahrung. Sie glauben, dass das Frankfurter Stadtplanungsamt jetzt durch den Heilsbringer Mike Josef dieses Verkehrs-Chaos in Praunheim vermeiden kann?

 

Das ist der Preis für Wachstum in Frankfurt

– nicht nur für die Praunheimer Bevölkerung

Sie nehmen gerne in Kauf einen Nachbar-Stadtteil mit Ghetto-Bildung. Ich finde es unredlich, hier mit so einer extrem hohen Einwohnerzahl zu planen, die zu einer unerhörten Einwohnerdichte führt:

3,9-fach gegenüber Kalbach/Riedberg, 3,4-fach gegenüber der Nordweststadt.

Noch ärgerlicher ist das die Stadtplaner die zahlreichen Einschränkungen bisher nicht berücksichtigt, die auf dieser Flur liegen: Kaltluftentstehungsgebiet, die bald 10-spurige Autobahn, Lärmschutzwand, die 380 Kv und 110 Kv Stark-Stromleitungen, Gas- und Wasserleitungen, Umgehung Praunheim usw.

Eine grüne Lunge Frankfurts wird zerstört.

Die Neubau-Bewohner werden mit Strommast-Sympdrom und Autobahn-Rausch-Koller leben müssen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Neubürger die neue Trabantenstadt an der A5 als „lebenswert“ empfinden werden.

Verbietet das Bauen, Daniel Fuhrhop http://www.verbietet-das-bauen.de/buch/

All das wollen Sie auch den nächsten Generationen zumuten?

Stellen Sie sich die Frage: Für wen muss Frankfurt wachsen?

 Meine Forderung: Frankfurt muss die City der Region sein! 

Die Lösung zur verbesserten Lebensqualität, kann man nur mit der Region gemeinsam schaffen.

In der Region sind auch schon Bebauungsflächen ausgewiesen. In der Region sollten alle an einen Tisch und an den Problemen der Zukunft rasch arbeiten zum Wohle der Bevölkerung in der Region.

Fehleinschätzung Bevölkerungs-Wachstum in Frankfurt

Weiteres Bevölkerungswachstum in Frankfurt zuzulassen ist eine Fehleinschätzung, da die Fläche fehlt. Erfurt mit etwas über 200.000 Einwohner hat sogar vergleichbar etwas mehr Fläche als Frankfurt und keine so riesigen Zustrom an zusätzlicher Tagesbevölkerung wie Frankfurt.

Natürliches Bevölkerungs-Wachstum in Frankfurt kann durch Leerstände und Aufstockung ohne weitere Versiegelung geschaffen werden.

Frankfurt als fünftgrößte Stadt in Deutschland als Verkehrsknotenpunkt und Tor zur Welt, Finanzhauptstadt, Arbeitsplatz der Region, attraktiver internationaler Messeplatz, Kulturzentrum des Umlandes, Tourismus.Magnet, DFB und Fußball-Bundesliga „Eintracht Frankfurt“ muß diesen Ansturm an Menschen schon auf verhältnismäßig kleiner Fläche verkraften. Dies alles mit einem derzeitig schlechten öffentlichen Nahverkehrssystem.

Bezahlbares Wohnen (derzeit 40.000 Menschen auf Warteliste!) scheint auch durch Neubaugebiete nicht möglich, siehe auch letzter neuer Stadtteil Riedberg. Hier gibt es noch nicht mal Glasfaser, obwohl wir schon seit 10 Jahren über Digitalisierung sprechen. Das zum Weitblick der Stadtplanung.

 

Dieser Stadtteil Riedberg hätte aus meiner Sicht, ebenfalls nicht gebaut werden dürfen. Die Gründe sind gleich, wie beim geplanten Neubaugebiet an der A 5 sowie für den Pfingstberg der bisher abgelehnt wurde.

 

Bitte AUFWACHEN!

 

Sie tragen ALLE eine Mitverantwortung und der sollten Sie sich bei der Landtagswahl Hessen im Wahlkreis 35 Frankfurt II auch stellen. Es sind die Stadtteile Bockenheim, Hausen, Rödelheim, Praunheim, Nordweststadt, Niederursel und Heddernheim.

 

Politikverdrossenheit ist hier nicht mehr akzeptabel.

 

Es ist unser Leben, was wir gemeinsam mitgestalten und mitentscheiden können.

 

Dafür gibt es Wahlen.

 

Als Direktkandidat garantiere ich Ihnen, Ihre Bürger-Interessen z.B. kein neuer Stadtteil im Landtag einzubringen. Bei einem Wahlsieg ca. 60.000 Erststimmen schaffe ich eine Kommunikations-Plattform als Bürger-Verbindung, damit lebendige Demokratie möglich ist.

 

Nutzen wir gemeinsam diese Chance!

 

Wählen Sie Karlheinz Grabmann für ein lebenswürdiges Frankfurt, jetzt und später.

 

Seien Sie die Stimme der Zukunft!