In den Stadtteilen Bockenheim, Hausen, Rödelheim, Praunheim, Niederursel, Nordweststadt und Heddernheim besteht akute Ansteckungsgefahr.

Es handelt sich um einen regionalen Virus mit dem Namen Kalle aus der Kategorie „spe imulsus“ (Hoffnungsträger).

Seine Eigenschaften sind ungewöhnlich positiv.

Die Polit-Wissenschaftler an der Uni-Frankfurt untersuchen derzeit, wer Träger sein kann und wie lange die Inkubationszeit ist.

Bei einem positiven Verlauf rechnet man mit 50-60.000 Menschen die den Virus bekommen. Man kann aufgrund einer Eingebung sogar den Termin für eine Massen-Heilung nennen. Als Termin wird der 28.10.2018 genannt. Bei negativem Verlauf muss man mindestens noch 5 Jahre auf Heilung warten.

Schlüsselträger ist der 70-jährige dreifache Opa aus Heddernheim Karlheinz Grabmann auch Kalle genannt. Bei ihn wurde das Virus „magua spes me tenent“  entdeckt = große Hoffnung erfüllen mich, dass ein positiver Verlauf in den vorgenannten Stadtteilen eintritt.

Wie macht sich der Virus bemerkbar?

Durch besondere Symptome wie: virtutes animi (positive Eigenschaften), proficere Typ (Gewinnertyp), momentum (Veränderung), fides Kalle (Glaube an Kalle), fides nostra vicoria (Unser Glaube ist unser Sieg).

Wer kann in bekommen?

non (Nichtwähler), recustion (Protestwähler), modernus (Neuwähler), alternation (Wechselwähler), gens (Stammwähler)

Was kann ich tun?

Ex nihilo nihil fit (Von nichts kommt nichts)

activus os conquisitio (aktive Mundpropaganda)

Fazit:

Wer den Virus in sich trägt, hat den Wunsch sich für einen Wahlsieg bei der Landtagswahl Hessen im Wahlkreis 35 Frankfurt II am 28.10.2018 stark zu machen.

Man hat das Motto gewählt:

„ALLE FÜR EINEN = Karlheinz Grabmann       –       EINER = Karlheinz Grabmann FÜR ALLE“ 

und gibt seine Stimme dem Direktkandidaten Karlheinz Grabmann.

Er ist der Hoffnungsträger für einen politischen Wandel im Wahlkreis 35 im Landtag um die Bürger-Interessen zu vertreten.