Am 26.11.2018 um  17.00 Uhr wurde der Frankfurter Weihnachtsmarkt eröffnet. Man rechnet mit 3 Millionen Besucher.

Der Frankfurter Weihnachtsmarkt so sicher wie nie. Frankfurt hat in den letzten Jahren  derart aufgerüstet, mehr ist einfach nicht mehr möglich.

Es gibt Beton-Sperren, spezielle Sicherheits-Rampen. Beamte in Uniform und in Zivil sind unterwegs, Kameras installiert.

 

Die Gesellschaft wird in Angst und Schrecken versetzt, weil es leider Terror oder Gewaltanschläge gibt.

Nur wie will man uns davor schützen, 100% Sicherheit gibt es nicht!

Die Politik nutzt dieses aus, um entsprechende Maßnahmen durchzusetzen.

Beton und Drahtzäune sollen uns schützen. Da Betonklötze auch noch schrecklich aussehen werden sie  noch zusätzlich attraktiver gestalten. Dafür ist immer Geld da.

Wir stellen Mahnmale der Angst auf und die Kosten unglaublich viel Geld, was uns für andere Möglichkeiten fehlt z.B. unser Dialog Museum Frankfurt jedes Jahr mit 100.000 Euro zu unterstützen. Aktuell wird es am 22.12.2018 schließen. Eine Einrichtung die den Mietpreisen zum Opfer gefallen ist und man bisher keine Lösung für ein anderes Objekt gefunden hat. Traurig, aber wahr..

Der hohe Polizeieinsatz sei noch erwähnt, um Frauen vor sexuellen Belästigungen zu schützen.

Wir brauchen wieder mehr Mitmenschen, die sich gegen solches Verhalten auch in der Öffentlichkeit dagegen aussprechen und diesen Menschen keine Plattform geben. Das trifft auch für die Chaoten der Fussbal-Szene zu. Ich hoffe, dass die guten Ergebnisse der Eintracht auch diese Schwachköpfe beruhigt!

Mein Rat an Sie, lassen Sie sich nicht so viel Angst einjagen!

Ich habe mehr Angst vor schlechter und unsozialer Politik als vor Terror und Gewalt.

Ihr Karlheinz Grabmann